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	<title>Tyrbedarf &#187; Sonstiges</title>
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		<title>Unsere Kultur, my ass!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 22:25:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; mehr nicht genau, auf welchen Wegen ich zu diesem Verein Deutscher Sprache gekommen bin (irgendwie von hier nach hier, glaube ich), doch als mich schon auf der ersten Seite halb Prominente (lat.: prominentia, &#8220;das Hervorragende; aus pro minere&#8220;) Kreuzz&#252;gler zum Erahlt der deutschen Sprache aufriefen, juckten die Finger. Eine wundersch&#246;ne Replik (v. lat.: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; mehr nicht genau, auf welchen Wegen ich zu diesem <a class="previewlink" href="http://vds-ev.de/" target="_blank">Verein Deutscher Sprache</a> gekommen bin (irgendwie von <a class="previewlink" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/" target="_blank">hier</a> nach <a class="previewlink" href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog" target="_blank">hier</a>, glaube ich), doch als mich schon auf der ersten Seite halb Prominente (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prominent" target="_blank">lat.: <em>prominentia</em>, &#8220;das Hervorragende; aus </a><em><a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prominent" target="_blank">pro minere</a></em>&#8220;) Kreuzz&#252;gler zum Erahlt der deutschen Sprache aufriefen, juckten die Finger. Eine wundersch&#246;ne Replik (v. lat.: <span>replicare</span>, &#8220;wiederholen, kopieren&#8221; (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopieren" target="_blank">lat.: <em>copia</em> ‚Menge, Vorrat‘</a>))  auf diesen Bl&#246;dsinn in aller feinstem Deutsch. Meine Fresse ist das schwer. F&#228;ngt man einmal an, alle W&#246;rter aus dem Vokabular (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vokabel" target="_blank">lat.: <em>vocabulum</em> &#8220;Benennung, Bezeichnung</a>&#8220;) zu streichen, die ihren Ursprung nicht im Deutschen haben, f&#228;llt einem erst auf, wie d&#228;mlich das Geschwurbel vom Erhalt der Deutschen Sprache ist. Schon die Frage, was Deutsch sei und was nicht, l&#228;sst sich ja kaum beantworten. Dennoch: ausgehend von der Pr&#228;misse (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4misse" target="_blank">lat. <em><span lang="la">praemissum</span></em></a> „das Vorausgeschickte“), dass wer hier und da ein paar Anglizismen verwendet, schon den Untergang der deutschen Kultur (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur" target="_blank">lat.: <em>cultura</em>, „Bearbeitung“, „Pflege“, „Ackerbau“, von <em>colere</em>, „wohnen“, „pflegen“, „den Acker bestellen“</a>) betreibe, fordern eine ganze Reihe von mehr oder weniger Prominenten, die deutsche Sprache in das Grundgesetz aufzunehmen (zumindest ist das die Forderung einer <a class="previewlink" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/11/06/deutsch-muss-ins-grundgesetz/die-grosse-bild-unterschriften-aktion.html" target="_blank">Petition</a> (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petition" target="_blank">lat. <em>petitio</em> „Angriff“, „Ersuchen“</a>), die der Verein zusammen mit der Bildzeitung unterst&#252;tzt). Beim Nachdenken &#252;ber diesen Unfug sammeln sich soviele Gedanken an, ich wei&#223; kaum, wo ich beginnen soll.</p>
<p>Wir k&#246;nnen ja mal der Behauptung nachsp&#252;ren, dass wer Lehnw&#246;rt nutzt eine &#8220;<a class="previewlink" href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachkritik/2010-11-09/affensprache" target="_blank">Schimpansensprache</a>&#8221; (&#8220;Schimpanse&#8221;:  <a class="previewlink" href="http://www.worldlingo.com/ma/dewiki/de/Tschiluba" target="_blank">Tschiluba</a>, <a class="previewlink" href="http://www.worldlingo.com/ma/dewiki/de/Schimpansen#Etymologie" target="_blank">kivili-chimpenze: &#8220;Scheinmensch&#8221;</a>) spreche:<br />
Schauen Sie aus dem Fenster (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fenster" target="_blank">lat.: <em>fenestra</em>.</a>) und versuchen Sie ein Automobil (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auto" target="_blank">griech.: &#8220;selbst&#8221; und lat.: &#8220;bewegliches</a>&#8220;) ganz ohne Lehnw&#246;rter zu beschreiben. Hat der Wagen ein Anti (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Pr%C3%A4fixe" target="_blank">griech.: &#8220;gegen&#8221;</a>)-Blockier-System (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/System" target="_blank">griech.: &#8220;das Gebilde&#8221;</a>)? Vielleicht einen Katalysator (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katalysator">griech.: &#8220;Aufl&#246;sung&#8221; mit lateinischer Endung</a>)? Benziner, Diesel oder Hybrid (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid" target="_blank">lat.: &#8220;Geb&#252;ndeltes&#8221;</a>)-Antrieb? Wie zuverl&#228;ssig ist die Elektronik (griech.:)? Schon ein Navigation(<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navigation#Grundlagen" target="_blank">lat.: <em>navigare &#8220;f&#252;hren, leiten&#8221;</em></a>)sger&#228;t an Bord, fahren sie vielleicht mit Spurassistent (<a class="previewlink" href="http://www.lag-glgl.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=137&amp;Itemid=96" target="_blank">lat.: assistere &#8220;beistehen&#8221;</a>)?<br />
Wenn Sie von Berlin (<a class="previewlink" href="http://www.onomastik.com/on_geschichte_berlin.php" target="_blank">vermutlich aus dem &#8216;Altpolabischen&#8217;, also slawischen Ursprungs. brl: &#8220;Sumpf&#8221; und Suffix &#8220;-in&#8221;. &#8220;Ort im Sumpf&#8221;</a>) nach K&#246;ln (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonie" target="_blank">von lat.: colonia, &#8220;Kolonie&#8221; bzw.<em> colere, &#8220;bebauen&#8221;</em></a>) fahren, wieviele Sprachgrenzen passieren Sie da? Fahren sie in Moabit los, dann ist es noch eine mehr (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Moabit#Name">Wobei sich die Gelehrten uneins sind, ob der Name aus dem Hebr&#228;ischen, Slawischen oder Franz&#246;sischen stammt</a>). Man mag mich ja einen &#252;blen Polemiker (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polemik" target="_blank">griech.: &#8220;feindselig&#8221;</a>) schimpfen aber dieser willf&#228;hrige Bastard (<a class="previewlink" href="http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/WBB2009/Navigator/navigator_py?sigle1=DWB&amp;lemid1=GB01059&amp;sigle2=DWB&amp;lemid2=GB01094" target="_blank">lat.: </a><span><a class="previewlink" href="http://urts55.uni-trier.de:8080/Projekte/WBB2009/Navigator/navigator_py?sigle1=DWB&amp;lemid1=GB01059&amp;sigle2=DWB&amp;lemid2=GB01094" target="_blank"> bastardus</a>?)</span>, der schon seit Jahrtausenden mit jeder Hure ins Bett steigt, die nicht bei drei auf dem Baum ist, gilt also als besonders sch&#252;tzenswert? Interesting! Wer dieser Tage sein ordin&#228;res (franz.: ordinaire, &#8220;gew&#246;hnlich&#8221;) Deutsch mit allerlei Latein und Altgriechisch anreichert gilt als gebildet, wer der gleichen Sprache Anglizismen beimengt ist ein Affe. Ein Prosit, ist das Einzige was mir da noch einf&#228;llt.<br />
Schauen wir doch mal genauer, was es mit diesen Lehnw&#246;rtern auf sich hat. Augenscheinlich gelangen die meisten Lehnw&#246;rter zusammen mit dem gedanklichen Konzept (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konzept" target="_blank">lat.: <em>concipere</em> &#8220;erfassen&#8221;</a>), welches sie benennen in eine Sprache. Als ehedem die Germanen anfingen Technologie (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technologie" target="_blank">altgr. <em>téchne, &#8220;F&#228;higkeit&#8221; und </em><em>lógos</em>, &#8220;Lehre&#8221;</a>) von den R&#246;mern zu &#252;bernehmen, taten sie dies samt und sonders, also zusammen mit dem Namen, den die R&#246;mer daf&#252;r hatten. Es ist weniger der Begriff der einsickert, sondern vielmehr das Konzept, die Technik (siehe Technologie) die ein bestimmter Kulturkreis &#252;bernimmt. Gleiche Mechanismen (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technologie" target="_blank">griech.: <em>mechané</em> &#8220;Maschine&#8221;, &#8220;Werkzeug&#8221;</a>) sind noch heute am Werk, nur sitzt der Ideengeber jetzt in &#220;bersee und nicht mehr in Italien. Vermutlich werden in ein paar Jahren die ersten chinesischen Bruchst&#252;cke ins Deutsche einsickern, wundern w&#252;rde es mich nicht. Bisher hat es wohl auch nicht geschadet: im Gegensatz zum R&#246;mischen Reich und der lateinischen Sprache ist das Deutsche noch ziemlich lebendig. Ich kann es kurz machen: Die Weigerung, hier und da ein paar Lehnw&#246;rter zu akzeptieren, ist mehr als nur <a class="previewlink" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wider-die-sprachliche-kleingaertnerei/" target="_blank">&#8220;sprachliche Kleing&#228;rtnerei&#8221;</a>. Das ist schlicht ein Desinteresse (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desinteresse" target="_blank">lat.: <em>inter</em> „zwischen, inmitten“ und <em>esse</em> „sein“</a>) an Neuerungen und Entwicklungen. Das Festschreiben einer bestimmten Ausdrucksform als allgemein- und vorallem endg&#252;ltig ist, als ob man sagen w&#252;rde: &#8220;Das war´s jetzt. Feierabend. Geschichte ist aus, ab heute ver&#228;ndert sich nichts mehr&#8221;. Vielleicht sollte man den Herrschaften mal den Gedanken nahe legen, dass die Konzepte und Probleme, die bestimmte Begriffe bezeichnen, nicht verschwinden nur weil wir das zugeh&#246;rige Substantiv (lat.) ausmerzen. Die Sprache transportiert (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport">lat. <em>trans-portare</em> ‚(hin)&#252;berbringen, -tragen‘</a>) nur die Lebenswirklichkeit ihrer Sprecher, ver&#228;ndert sich die Welt, ver&#228;ndert sich die Sprache.<br />
Bemerkenswert auch die These, dass nur Sprachen wie das Deutsche taugen w&#252;rden z.B. physikalische Abhandlungen zu verfassen. Degenerierte Sprachen mit einem Wortschatz von weniger als 500 W&#246;rtern und nur ein paar Regeln k&#246;nnen wohl keine vollwertige Sprachen sein (Sie nennen sie &#8220;Bananensprache&#8221;). Dar&#252;ber l&#228;sst sich streiten oder ein bis zwei Beispiele aus der Informatik (Kofferwort vermutlich aus Information und Automatik oder Information und Mathematik, einmal d&#252;rfen sie raten welchen Ursprungs diese W&#246;rter sind) anbringen.<br />
Die <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turingmaschine" target="_blank">Turingmaschine</a> ist eines der wichtigsten Konzepte der Informatik. Es gilt die These (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/These" target="_blank">Hossa!</a>), dass jede von Menschen berechnenbare Funktion (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funktion" target="_blank">Oh!</a>) auch von einer Turingmaschine berechnet werden kann. Das Bemerkenswerte an der Turingmaschine ist sein Sprachumfang: er l&#228;sst sich auf drei Operationen (<a class="previewlink" href="http://www.etymologie.info/~e/_n/in-plan46.html" target="_blank">Lalala!</a>) reduzieren (Lesen, schreiben, Schreib/Lesekopf bewegen. <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reduktion" target="_blank">Ach und&#8230;</a>). Die Turingmaschine ist nur theoretischer (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie" target="_blank">Hui!</a>) Natur, jedoch sieht der Sprachumfang tats&#228;chlicher Mikroprozessoren nicht unbedingt besser aus. Ihr Zeichenvorrat besteht aus exakt zwei Zeichen (0 und 1) und als Befehlssatz (Wortschatz) reichen Lesen, Schreiben, kopieren, inkrementieren und Speicherzellen vergleichen (g&#228;ngie Assemblersprachen kommen in der Regel mit 30 bis 50 Befehlen aus). Mit etwas Geschick und Know How lassen sich damit alle weiteren Rechenoperationen (Division und Multiplikation etc.) ableiten. Dass diese Automaten in der Lage sind physikalische und mathematische Zusammenh&#228;nge nicht blo&#223; zu beschreiben sondern auch gleich zu berechnen, beweist die Flimmerkiste  auf der Sie gerade diesen Text lesen (denken Sie an die Geomtrie (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geometrie" target="_blank">Nope, kein Deutsch</a>), die ihr Rechner allein f&#252;r die Darstellung von Fenstersystemen unter Windows, Linux oder MacOS braucht).<br />
Nat&#252;rlich ist das Beispiel wenig intuitiv (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intuitiv" target="_blank">wollen sie mal schauen, wo das Wort her kommt?</a>), jedoch zeigt es eins: Die M&#228;chtigkeit einer Sprache h&#228;ngt nicht ma&#223;geblich von ihrem Wortschatz oder dem Umfang ihrer Grammatik (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grammatik" target="_blank">raten Sie mal&#8230;</a>) ab, sondern vielmehr vom Geschick des Sprechers. Die Annahme, dass das Deutsche besonders sch&#252;tzenwert sei, weil z. B. Goethe seine Texte auf Deutsch abgefasst hat, ist vor diesem Hintergrund schlicht Bl&#246;dsinn. Er spielte gut auf der Klaviatur (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaviatur" target="_blank">na, k&#246;nnen Sie noch?</a>), die ihm das Deutsche bot und hat es sprichw&#246;rtlich zum Klingen gebracht. Die von ihm verwendete Sprache ist dabei aber austauschbar. Und unter uns: Wenn es uns tats&#228;chlich um eine m&#246;glichst pr&#228;zise (find gerade keinen Link) und eindeutige Sprache ginge, die uns quasi (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quasi" target="_blank">hmm&#8230;</a>) mathemathisch genaue und besonders vielf&#228;ltige Ausdrucksm&#246;glichkeiten an die Hand gibt, sollten wir dann nicht vielleicht eher Latein oder Russisch ins Grundgesetz aufnehmen?</p>
<p>Je l&#228;nger ich dar&#252;ber nachdenke, desto mehr manifestiert (<a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manifest" target="_blank">einen noch</a>) sich ein Gedanke: Wenn das Deutsche tats&#228;chlich so &#252;berlegen sein sollte, dass sie den Schutz des Grundgesetzes verdient, dann braucht sie ihn nicht. Sie wird sich schon durchsetzen. Ist sie es nicht, <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15840" target="_blank">lasst sie verrecken</a>.</p>
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		<title>Argentinische Piraten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:19:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So so, es gibt also auch einen Argentinischen Ableger der Piraten-Partei. Wu&#223;te ich vorher auch nicht, bis sie urpl&#246;tzlich auf mein Blog verlinkt haben. Wenn ich das richtig verstehe, geht es da abermals um die Gewinner des &#8220;Free! Music! Contest!&#8220;. Interessanter Gedanke, das jetzt vielleicht irgendwo in Buenos Aires ein paar Kids zu &#8220;Gib Laut&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So so, es gibt also auch einen Argentinischen Ableger der Piraten-Partei. Wu&#223;te ich vorher auch nicht, bis sie urpl&#246;tzlich auf mein <a class="previewlink" href="http://partido-pirata.blogspot.com/2010/09/esperando-el-21-de-setiembre-la-musica.html">Blog verlinkt haben</a>. Wenn ich das richtig verstehe, geht es da abermals um die Gewinner des &#8220;<a class="previewlink" href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_contest_2010_-_der_sampler-531">Free! Music! Contest!</a>&#8220;. Interessanter Gedanke, das jetzt vielleicht irgendwo in Buenos Aires ein paar Kids zu &#8220;<a href="http://www.tyrbedarf.de/2010-01-17/jaaa">Gib Laut</a>&#8221; moschen und keinen blassen Schimmer haben, was der Text bedeuten k&#246;nnte.</p>
<p>Ich stelle es mir zumindest ulkig vor.</p>
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		<title>Sonntags kurz vor f&#252;nf in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 06:26:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem mich die Nachbarin heute morgen w&#228;hrend der Heimkehr von irgendeiner Party in aller Hergottsfr&#252;he aus dem Bett geschmissen hat (keine Sorge, ich werde den Wecker diese Woche wieder auf &#8220;Buzzer&#8221; stellen, dann haben die Mitbewohner &#252;ber mir auch noch was davon&#8230;), hatte ich nach Fr&#252;hst&#252;ck und Duschen ausgiebig Zeit, ein wenig im Internet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mich die Nachbarin heute morgen w&#228;hrend der Heimkehr von irgendeiner Party in aller Hergottsfr&#252;he aus dem Bett geschmissen hat (keine Sorge, ich werde den Wecker diese Woche wieder auf &#8220;Buzzer&#8221; stellen, dann haben die Mitbewohner &#252;ber mir auch noch was davon&#8230;), hatte ich nach Fr&#252;hst&#252;ck und Duschen ausgiebig Zeit, ein wenig im Internet zu st&#246;bern.</p>
<p>Nat&#252;rlich fiel mir wieder <a class="previewlink" href="http://www.heise.de/autos/artikel/BMW-laesst-C1-als-Elektroroller-aufleben-813280.html" target="_blank">was bei Heise in die H&#228;nde</a>. Offenbar bin ich mit meiner Einstellung, nur noch Roller zu fahren gar nicht so allein. Was aus purem Mangel an Barem entstand, wird offenbar schon als denkbare Alternative zum Elektroauto diskutiert. Dort &#252;brigens auch aus finanziellen Erw&#228;gungen. Batterien f&#252;r eFahrzeuge w&#228;ren in der Anfangsphase noch so teuer, das vermutlich keine Markrelevanz zu erreichen w&#228;re. Bei Rollern br&#228;uchte man keine so teuren Akkumulatoren, da lie&#223;en sich eher markgerechte Modelle auf selbigen bringen. Das ausgerechnet BMW drot Vorreiter ist, ist eigentlich nich &#252;berraschend. Energieeffizienz ist bei denen schon l&#228;nger ein Thema, so verbraucht die BMW-Flotte im Schnitt am wenigsten unter den deutschen Autoherstellern (Habe den Link jetzt nicht mehr parat. Wo habe ich das noch gleich gelesen?).</p>
<p>Und kurz Politik. <a class="previewlink" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/73/494410/text/" target="_blank">Guttenberg, selbstleuchtend</a>. Wie <a class="previewlink" href="http://saschalobo.com/2009/11/14/kurt-kisters-gloriose-intestinade/" target="_blank">der Lobo</a> kann ich nur hoffen, das das Satire ist. Man fragt sich ja schon manchmal, was die versammelte deutsche Journallie treibt, wenn sie gerade mal nicht bis zum Anschlag im Arsch des amtierenden Verteidigungsministers steckt. Bemerkenswert scheint es jedenfalls nicht zu sein, wenn man mal kurz daran denkt, was der D&#246;pfner vor ein paar Tagen in Sachen Bezahlinhalte <a class="previewlink" href="http://www.golem.de/0911/71190.html" target="_blank">von sich gab</a>. Sex und Crime, jawohl, das wollen die Leute! Da kann man schon fast froh sein, das sich die S&#252;ddeutsche nur um die Kombinierbarkeit von Splitterweset und Kaschmir Sorgen macht. Hat der Gute eigentlich noch irgendwas von sich gegeben, da am Hindukusch? Da war doch was&#8230;ach ja, er m&#246;chte in Zukunft darauf dr&#228;ngen, das die afghanische Regierung mehr f&#252;r die Stabilit&#228;t des Landes tut. Da hat die S&#252;ddeutsche nat&#252;rlich recht, das ist Sache des Au&#223;enministers, deshalb spielt das in dem Artikel wohl keine Rolle.</p>
<p>Und &#252;ber <a target="_blank" class="previewlink" href="http://blog.fefe.de/">FeFe</a> komme ich dann <a class="previewlink" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,661268,00.html" target="_blank">auf einen Artikel</a>, der mal wieder vor Augen f&#252;hrt, wie viel in Deutschland getrickst und get&#228;uscht wird, wenn es um die Inszenierung von &#214;ffentlichkeit geht. Da hat Berlin doch tats&#228;chlich seine Polizeianw&#228;rter mi&#223;braucht, um die Feierlichkeiten anl&#228;sslich des 20. Jahrestages des Mauerfalls zu &#8220;stabilisieren&#8221;. Deren Aufgabe war es, Pl&#228;tze zu belegen und zwar an stellen, wo es sicherheitstechnisch heikel war. In der N&#228;he hochrangiger Politiker zum Beispiel, also dort, wo auch immer alle Kameras hinzeigen. Den Begriff &#8220;Jubelperser&#8221; finde ich nach wie vor treffend. Man mu&#223; aber einschr&#228;nkend sagen, das sogar der Polizei dieses Vorgehen nicht mehr ganz geheuer ist. Dennoch steht es in Berlin offenbar an der Tagesordnung.</p>
<p>Nun gut, noch kurz einen Tee und dann ab zur Arbeit.</p>
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		<title>Zum Thema eAuto</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:09:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mir war gar nicht bewu&#223;t, wie viele Unterkategorien der Heise Verlag eigentlich hat. Heute war ich mal bei Heise Autos und bin gleich auf einen Artikel gesto&#223;en, der sich mit den Problemen von Elektroautos auseinandersetzt. In gewohnt sachlicher Heise Manier, fundiert und gemein verst&#228;ndlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir war gar nicht bewu&#223;t, wie viele Unterkategorien der Heise Verlag eigentlich hat. Heute war ich mal bei Heise Autos und bin gleich auf einen Artikel gesto&#223;en, der sich mit den <a class="previewlink" href="http://www.heise.de/autos/artikel/IAA-2009-zwischen-Elektro-Hype-und-Realitaet-792373.html" target="_blank">Problemen von Elektroautos</a> auseinandersetzt. In gewohnt sachlicher Heise Manier, fundiert und gemein verst&#228;ndlich.</p>
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		<title>Kleine Rundschau</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Geschichten sind einfach zu am&#252;sant, als das man sie einfach links liegen lassen k&#246;nnte. Auch wenn die Geschichte um die Abmanung eines Bloggers durch Eva Schweitzer wegen Urheberrechtsverletzungen schon ein paar Tage alt ist, geht sie mir nicht aus dem Sinn (die Geschichte, die Eva ist nicht ganz mein Typ). Der gute Johnny hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Geschichten sind einfach zu am&#252;sant, als das man sie einfach links liegen lassen k&#246;nnte. Auch wenn die Geschichte um die Abmanung eines Bloggers durch Eva Schweitzer wegen Urheberrechtsverletzungen schon ein paar Tage alt ist, geht sie mir nicht aus dem Sinn (die Geschichte, die Eva ist nicht ganz mein Typ). Der gute Johnny hatte schon einen <a class="previewlink" href="http://www.spreeblick.com/2009/10/30/stellungnahme-von-eva-schweitzer-zur-blog-abmahnung/" target="_blank">passenden Kommentar</a> dazu verfasst. Die herablassende Art, mit der sie am Ende den Blogger wieder &#8220;vom Haken&#8221; gelassen hat, war in der Tat etwas naja, herablassend. Interessanter als der Fall selbst, war der Nachgang der Geschichte.</p>
<p>Die Frau Schweitzer bem&#252;ht f&#252;r das Aufsp&#252;ren von Plagiaten ihrer Texte eine Firma, die sich den ganzen Tag mit nichts anderem besch&#228;ftigt, als Kopien von Texten aufzusp&#252;ren und ggf. den Rechtsverletzer abzumahnen. Die Konditionen der Firma sehen wohl vor, das nur Geld flie&#223;t, wenn die Firma Erfolg bei der Durchsetzung von Anspr&#252;chen gegen einen Plagiator hat. Andernfalls kostet es den Auftraggeber (also den Urheber nichts). Die Praxis sieht also vor, das der Auftraggeber zun&#228;chst keine Kosten hat, die Aufwendungen der Firma werden durch die F&#228;lle gedeckt, in denen Anspr&#252;che durchgesetzt werden k&#246;nnen. <a class="previewlink" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/11/05/eva-redselig/" target="_self">Da liegt wohl der Hase im Pfeffe</a>r. So ist es zwar erlaubt die Kosten f&#252;r die Durchsetzung von Anspr&#252;chen demjenigen in Rechnung zu stellen, gegen den man die Ansp&#252;che erworben hat, dabei geht der Gesetzgeber aber von den tats&#228;chlichen Kosten aus, die entstanden sind und nicht von denen, die jemand willk&#252;rlich ansetzt. Sind dem Urheber keine Kosten entstanden, hat er auch keinen Anspruch auf Ersatz. Bisher wurden diese Gesch&#228;ftspraktiken unter Verschlu&#223; gehalten, die gute Frau Schweitzer hat sie allerdings &#246;ffentlich gemacht und einige munkeln schon, damit k&#246;nnte das Gesch&#228;ftsmodell besagter Firma obsolet werden. Den Anw&#228;lten, die am Ende jene Rechtsverletzer vertreten, bekommen eine Steilvorlage, um zumindest die exorbitanten Kosten f&#252;r eine Abmahnung herunter zu handeln, vielleicht gehen einige sogar soweit, der Gegenseite Betrug vorzuwerfen. F&#252;hrt man sich Evas leidlich am&#252;santen Humor vor Augen k&#246;nnten man auch sagen:&#8221;Ja, ja, Juristerei. Erwachsenenwelt eben.&#8221; Oder &#8220;Juristenvoodoo&#8221;. Irgendwo in Manhattan piekst jemand in die Puppe und in D&#252;sseldorf schreit jemand los. Schmunzeln mu&#223;te ich schon und werde den Eindruck nicht los, dieser Fall wird noch Karriere machen.</p>
<p>Dann war da noch der Tag des Mauerfalls. Zwanzig Jahre ist das nun her, und da alle Welt jetzt davon redet, was sie an dem Tag gemacht haben: Ich war in dem Jahr elf und vermutlich schon im Bett. Ich habe nur noch den Spruch meines damaligen Mathelehrers im Kopf der etwas sagte wie:&#8221;&#8230;jetzt wird endlich niemand mehr erschossen, der von Deutschland nach Deutschland will.&#8221; Zumindest das hat sich bewahrheitet. Angeblich war der Gute Major der Reserve. Das ausgerechnet von dem solche Aussagen kamen, fand ich erst zirka f&#252;nfzehn Jahre sp&#228;ter bemerkenswert.<br />
Witzig in diesem Zusammenhang ist, das einer meiner Songs dieser Tage in eine Playlist geraten ist, die den Titel &#8220;<span id="playlist_name"><a class="previewlink" href="http://www.jamendo.com/de/playlist/137874" target="_blank">Berlin wall 1989-2009</a>&#8221; tr&#228;gt. Eigentlich war die Nummer eine Reaktion auf tagespolitische Ereignisse, das jetzt einige der Meinung sind, sie reiche &#252;ber den Augenblick hinaus, freut mich nat&#252;rlich. Obwohl, der Ersteller der Liste kommt scheinbar aus Luxemburg, vielleicht spricht er nicht so gut Deutsch und hat den Text nur halb verstanden. Denkbar w&#228;re es. In jedem Fall mal wieder ein Ansporn, weitere Songs fertig zu machen, wenn es die Zeit zul&#228;sst. </span></p>
<p><span>Au&#223;erdem habe ich noch ein paar Kleinigkeiten auf der Homepage ge&#228;ndert. Eigentlich nicht direkt auf der Page sondern vielmehr die Verkn&#252;pfung mit anderen Seiten. Seit ein paar Wochen nutze ich regelm&#228;&#223;ig Facebook. Ich konnte mit diesem Sozial-Media-Gezeugs bisher nie viel anfangen, bis der gute Gertken neulich so viel positives dar&#252;ber berichtete. Mir fiel auf, das ich auf Facebook teilweise aktiver bin als auf der eigenen Homepage. Das sollte sich nat&#252;rlich &#228;ndern. Die Seite selbst sollte auch noch ein wenig von den Inhalten abbekommen, die ich woanders so verbreite. Das Verbinden ging nicht direkt aber &#252;ber den Umweg Twitter. Jetzt werden hier im Blog also gelegentlich &#8220;Tweet&#8221;-Meldungen auflaufen. Die kommen dann von Facebook &#252;ber Twitter hierher. Wie genau das funktioniert habe ich noch nicht ganz ergr&#252;nden k&#246;nnen, aber es klappt&#8230;irgendwie.</span></p>
<p><strong>Update:</strong> Stelle gerade fest, der Umgekehrte Fall Blog-&gt;Twitter-&gt;Facebook klappt auch.</p>
<p><strong>Update: </strong>Falls jemand den Song bei Jamendo in k&#252;rzerer Fassung und besserer Qualit&#228;t h&#246;ren will:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><span><br />
</span></p>
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		<title>Schulmathematik</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich morgen eine recht Mahtelastige Klausur schreibe, bei der Hilfsmittel wie zum Beispiel Taschenrechner v&#246;liig verboten sind (Gott, wie soll ich blo&#223; ohne diese Kiste auskommen?), mu&#223;te ich mich doch noch mal meines Vorschulwissens vergewissern und habe zur Sicherheit nochmal geschaut, wie das mit der schriftlichen Multiplikation noch war. Es war &#252;brigens genauso, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich morgen eine recht Mahtelastige Klausur schreibe, bei der Hilfsmittel wie zum Beispiel Taschenrechner v&#246;liig verboten sind (Gott, wie soll ich blo&#223; ohne diese Kiste auskommen?), mu&#223;te ich mich doch noch mal meines Vorschulwissens vergewissern und habe zur Sicherheit nochmal geschaut, wie das mit der schriftlichen Multiplikation noch war. Es war &#252;brigens genauso, wie ich es in Erinnerung habe. Das ist aber nicht der Grund, weswegen ich nochmal etwas schreiben wollte heute. Sondern vielmehr, ein Video, welches ich bei dieser Gelegenheit gefunden habe, und welches einen Rechentrick enth&#228;lt, den ich so noch nicht kannte.</p>
<p>Guckst Du hier: <a class="previewlink" href="http://www.metacafe.com/watch/296904/easy_graphical_multiplication_trick/">Mathe-Trick</a></p>
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		<title>Es gibt sie immer noch&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;jene, die mit Fragw&#252;rdigen kostenpflichtigen Inhalten versuchen an das Geld unvorsichtiger Internetnutzer zu kommen. Vermutlich ist die Seite l&#228;ngst hinreichend bekannt, da mir in letzter Zeit aber h&#228;ufiger Werbung daf&#252;r &#252;ber den Weg l&#228;uft sei hier nocheinmal darauf hingewiesen: Die Seite alter.fragschnell ist kostenplichtig. Wer sich anmeldet ist mit 96 € pro Jahr dabei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;jene, die mit Fragw&#252;rdigen kostenpflichtigen Inhalten versuchen an das Geld unvorsichtiger Internetnutzer zu kommen. Vermutlich ist die Seite l&#228;ngst hinreichend bekannt, da mir in letzter Zeit aber h&#228;ufiger Werbung daf&#252;r &#252;ber den Weg l&#228;uft sei hier nocheinmal darauf hingewiesen: Die Seite <a class="previewlink" href="http://alter.fragschnell.de/">alter.fragschnell</a> ist kostenplichtig. Wer sich anmeldet ist mit 96 € pro Jahr dabei und verzichtet (obwohl ich nicht wei&#223;, ob dies eigentlich m&#246;glich ist) auf sein zwei W&#246;chiges R&#252;cktrittsrecht bei Fernabsatzgesch&#228;ften.</p>
<p>Es wird in diesem Falle &#252;brigens im Laufe der Anmeldung explizit darauf hingewiesen, das diese Seite kostenplichtig ist. Irgendwo am Rande. Mit dem Betrugsargument kommt man vermutlch nicht so leicht durch, wie bei anderen Anbietern, die die Kosten vor der Anmeldung verbergen.</p>
<p>Da wollte ich nur mal kurz loswerden.</p>
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		<title>Die Holzklotzstory</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal bin ich ja froh, wenn Leute, die fest im Berufsleben stehen, regelm&#228;ssig von ihrer Arbeit berichten. Zum Beispiel in Blogs. Sonst w&#228;re mir nie aufgefallen, wie fragil die gestrigen Meldungen sind, die von der Festnahme des Holzkoltzwerfers auf der A29 k&#252;nden. Sicher, die Polizei hat einen T&#228;ter, der den Indizien nach aller Wahrscheinlichkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bin ich ja froh, wenn Leute, die fest im Berufsleben stehen, regelm&#228;ssig von ihrer Arbeit berichten. Zum Beispiel in Blogs. Sonst w&#228;re mir nie aufgefallen, wie fragil die gestrigen Meldungen sind, die von der Festnahme des Holzkoltzwerfers auf der A29 k&#252;nden. Sicher, die Polizei hat einen T&#228;ter, der den Indizien nach aller Wahrscheinlichkeit der T&#228;ter ist. Die oldenburgische NZW r&#252;hmt sich schon, den T&#228;ter quasi im Alleingang gefasst zu haben. So haben sie heute auf fast zwei Seiten eine Berichterstattung &#252;ber den Fall gebracht und in fast jedem Artikel sprechen die Redakteure von dem &#246;ffentlichen Druck, den die Berichterstattung der NWZ wohl auf den T&#228;ter erzeugt hat. Dieser soll dann dazu gef&#252;hrt haben, das der T&#228;ter sich erst als Zeuge gemeldet und anschlie&#223;end in Widerspr&#252;che verwickelt hat. Eigenlob stinkt bekanntlich, scheint aber wahnsinnig verkaufsf&#246;rdern zu sein. Alle sind sich sicher den T&#228;ter gefasst zu haben und nur einer fragt sich, ob es &#252;berhaupt was gebracht hat, sprich: Ob der vermeintliche T&#228;ter &#252;berhaupt eine Strafe zu bef&#252;rchten hat, da sich der Tatverdacht unter Umst&#228;nden komplett auf Indizien st&#252;tzt. Es ist mal wieder der gute Udo Vetter, der in seinem Blog den Einwand macht, <a class="previewlink" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/05/22/das-gestandnis-und-dann/" target="_blank">das das Gest&#228;ndnis vermutlich sofort zur&#252;ckgezogen werden wird, wenn erstmal ein Anwalt auf den Plan tritt</a>, da es quasi unter dem Druck von Entzugserscheinungen entstanden ist. Dieser kleine Hacken macht das Gest&#228;ndnis vielleicht wertlos, gut die &#252;brigen Indizien sollten reichen, um den T&#228;ter zu &#252;berf&#252;hren.</p>
<p>Grund zum Jubeln gibt es aber wohl noch keinen.</p>
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		<title>Nettes Telefonat mit der GEMA</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 13:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich neulich die Zeitschrift &#8220;Songs Wanted&#8221; entdeckt habe und mir ein Probeexemplar habe zu schicken lassen, war ich doch &#252;berrascht, wie viel deutsch-sprachige Musik im Augenblick gesucht wird. Nicht zuletzt durch Bands wie Tokio Hotel und Stefan Raab samt seinem &#8220;Bundesvision Songcontest&#8221;. Da ich selbst auch viele deutsche St&#252;cke geschrieben habe, spiele ich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich neulich die Zeitschrift &#8220;Songs Wanted&#8221; entdeckt habe und mir ein Probeexemplar habe zu schicken lassen, war ich doch &#252;berrascht, wie viel deutsch-sprachige Musik im Augenblick gesucht wird. Nicht zuletzt durch Bands wie Tokio Hotel und Stefan Raab samt seinem &#8220;Bundesvision Songcontest&#8221;. Da ich selbst auch viele deutsche St&#252;cke geschrieben habe, spiele ich nach der Lekt&#252;re der Zeitschrift schon ein wenig mit dem Gedanken, diese vielleicht dem ein oder anderen Produzenten zwecks Verwertung zu kommen zu lassen. Da man dann aber nicht von dem Good-Will irgendwelcher Verlage und Produzenten abh&#228;ngig sein m&#246;chte, w&#228;re die Mitgliedschaft in der GEMA sicher geboten. Dann l&#228;uft die Abwicklung etwaiger Tantiemen sicher wesentlich geschmeidiger, als wenn man selbst bei den Radiostationen anruft und um Kohle bittet (was auch denkbar w&#228;re&#8230;).</p>
<p>Da ich aber schon einige St&#252;cke Verwerten lasse, ohne Mitglied der GEMA zu sein und die GEMA von seinen Mitgliedern fordert, alle jemals geschriebenen St&#252;cke verwerten zu k&#246;nnen, sah ich einen Konflikt heraufziehen, den ich gekl&#228;rt wissen wollte, bevor ich weiter &#252;ber regul&#228;re Ver&#246;ffentlichungen nachdenke.</p>
<p>Nach einer kurzen Mail und einem kl&#228;renden Telefonat (wobei der Mitarbeiter offenkundig wusste, wovon er sprach) sehe ich mittlerweile genauer, wie es laufen k&#246;nnte. Rechtlich s&#228;he es dann n&#228;mlich so aus, das ich der GEMA die Verwertungsrechte an den bereits lizenzierten Titeln nicht (exklusiv) &#252;bertragen k&#246;nnte, das, so sagte der Mitarbeiter, w&#228;re allerdings nicht das Problem, man m&#252;sse der GEMA allerdings mitteilen, das es diese St&#252;cke gibt und andere Rechte daran haben. Erst ab dem Zeitpunkt der Mitgliedschaft ist man dann verpflichtet, alle seine Werke zu melden.</p>
<p>Das freut mich erstmal zu h&#246;ren, hei&#223;t es doch, das ich generell noch immer alle M&#246;glichkeiten habe, die sich im Musikgesch&#228;ft bieten. Nun gut, ich habe nichts Schriftliches, zwar kann ich mir nicht vorstellen, das man sich so etwas aus den Fingern saugt, um Mitglieder zu akquirieren, dennoch ist es ja m&#246;glich, das die GEMA im Zweifel die Mitgliedschaft verweigert, was ich mir nicht vorstellen kann.</p>
<p>Auf jeden Fall gut zu wissen, da bin ich gleich wieder motiviert weitere Songs zu schreiben.</p>
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		<title>Puhh!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 19:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Tag geht ja schnell vorbei. Knapp 10 Stunden eingespielt, Perkussion programmiert heute und noch immer nicht m&#252;de. Ich hatte mir ja vorgenommen, die ganzen Deutschrock-St&#252;cke, die ich in den letzten zwei Jahren geschrieben habe, endlich einmal aufzunehmen. Die ersten beiden sind quasi fertig. Heute ist auch der Brief an Pump Audio rausgegangen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Tag geht ja schnell vorbei. Knapp 10 Stunden eingespielt, Perkussion programmiert heute und noch immer nicht m&#252;de. Ich hatte mir ja vorgenommen, die ganzen Deutschrock-St&#252;cke, die ich in den letzten zwei Jahren geschrieben habe, endlich einmal aufzunehmen. Die ersten beiden sind quasi fertig.</p>
<p>Heute ist auch der Brief an <a class="previewlink" href="http://www.pumpaudio.com/">Pump Audio</a> rausgegangen. Ich habe fast zwei Monate &#252;ber diesem W8-BEN Formular gebr&#252;tet, um dann festzustellen, das ich lieber 30% Quellsteuer in den Staaten abdr&#252;cken werde, anstatt der IRS meine privaten Daten zu &#252;bermitteln und eine amerikanische Steuernummer zu beantragen. Mal sehen, was passiert.</p>
<p>Soundtaxi hat es noch immer nicht geschafft, meine neuen St&#252;cke in die Datenbank einzupflegen; ich hatte die Anfang/Mitte Dezember r&#252;ber geschickt. Vielleicht wollen sie die auch gar nicht, kann ja sein, obwohl die mir Mitte/Ende Januar noch geschrieben haben, das sie die verwenden wollten.</p>
<p>Tja, dann war da noch Fitclubmusic, von denen kam gar nichts mehr, nachdem die mir best&#228;tigt haben, das das Material eingegangen ist. Nun gut, die wollten (den Planungen nach) erst Anfang Februar loslegen, vermutlich hat sich der Start verz&#246;gert.</p>
<p>Neues bez&#252;glich der Homepage: Endlich geht meine Plugins Page wieder! Davon hat der geneigte Leser zwar sicher nichts bemerkt, dennoch hat es mich genervt. Nun gut, ich erwartet freudig den morgigen Tag, damit ich endlich wieder Krach machen kann und vielleicht noch weitere Songs fertig bekomme.</p>
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