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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Sonntags kurz vor fünf in Deutschland

November 15, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Nachdem mich die Nachbarin heute morgen während der Heimkehr von irgendeiner Party in aller Hergottsfrühe aus dem Bett geschmissen hat (keine Sorge, ich werde den Wecker diese Woche wieder auf “Buzzer” stellen, dann haben die Mitbewohner über mir auch noch was davon…), hatte ich nach Frühstück und Duschen ausgiebig Zeit, ein wenig im Internet zu stöbern.

Natürlich fiel mir wieder was bei Heise in die Hände. Offenbar bin ich mit meiner Einstellung, nur noch Roller zu fahren gar nicht so allein. Was aus purem Mangel an Barem entstand, wird offenbar schon als denkbare Alternative zum Elektroauto diskutiert. Dort übrigens auch aus finanziellen Erwägungen. Batterien für eFahrzeuge wären in der Anfangsphase noch so teuer, das vermutlich keine Markrelevanz zu erreichen wäre. Bei Rollern bräuchte man keine so teuren Akkumulatoren, da ließen sich eher markgerechte Modelle auf selbigen bringen. Das ausgerechnet BMW drot Vorreiter ist, ist eigentlich nich überraschend. Energieeffizienz ist bei denen schon länger ein Thema, so verbraucht die BMW-Flotte im Schnitt am wenigsten unter den deutschen Autoherstellern (Habe den Link jetzt nicht mehr parat. Wo habe ich das noch gleich gelesen?).

Und kurz Politik. Guttenberg, selbstleuchtend. Wie der Lobo kann ich nur hoffen, das das Satire ist. Man fragt sich ja schon manchmal, was die versammelte deutsche Journallie treibt, wenn sie gerade mal nicht bis zum Anschlag im Arsch des amtierenden Verteidigungsministers steckt. Bemerkenswert scheint es jedenfalls nicht zu sein, wenn man mal kurz daran denkt, was der Döpfner vor ein paar Tagen in Sachen Bezahlinhalte von sich gab. Sex und Crime, jawohl, das wollen die Leute! Da kann man schon fast froh sein, das sich die Süddeutsche nur um die Kombinierbarkeit von Splitterweset und Kaschmir Sorgen macht. Hat der Gute eigentlich noch irgendwas von sich gegeben, da am Hindukusch? Da war doch was…ach ja, er möchte in Zukunft darauf drängen, das die afghanische Regierung mehr für die Stabilität des Landes tut. Da hat die Süddeutsche natürlich recht, das ist Sache des Außenministers, deshalb spielt das in dem Artikel wohl keine Rolle.

Und über FeFe komme ich dann auf einen Artikel, der mal wieder vor Augen führt, wie viel in Deutschland getrickst und getäuscht wird, wenn es um die Inszenierung von Öffentlichkeit geht. Da hat Berlin doch tatsächlich seine Polizeianwärter mißbraucht, um die Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls zu “stabilisieren”. Deren Aufgabe war es, Plätze zu belegen und zwar an stellen, wo es sicherheitstechnisch heikel war. In der Nähe hochrangiger Politiker zum Beispiel, also dort, wo auch immer alle Kameras hinzeigen. Den Begriff “Jubelperser” finde ich nach wie vor treffend. Man muß aber einschränkend sagen, das sogar der Polizei dieses Vorgehen nicht mehr ganz geheuer ist. Dennoch steht es in Berlin offenbar an der Tagesordnung.

Nun gut, noch kurz einen Tee und dann ab zur Arbeit.

Zum Thema eAuto

November 14, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Mir war gar nicht bewußt, wie viele Unterkategorien der Heise Verlag eigentlich hat. Heute war ich mal bei Heise Autos und bin gleich auf einen Artikel gestoßen, der sich mit den Problemen von Elektroautos auseinandersetzt. In gewohnt sachlicher Heise Manier, fundiert und gemein verständlich.

Kleine Rundschau

November 11, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Einige Geschichten sind einfach zu amüsant, als das man sie einfach links liegen lassen könnte. Auch wenn die Geschichte um die Abmanung eines Bloggers durch Eva Schweitzer wegen Urheberrechtsverletzungen schon ein paar Tage alt ist, geht sie mir nicht aus dem Sinn (die Geschichte, die Eva ist nicht ganz mein Typ). Der gute Johnny hatte schon einen passenden Kommentar dazu verfasst. Die herablassende Art, mit der sie am Ende den Blogger wieder “vom Haken” gelassen hat, war in der Tat etwas naja, herablassend. Interessanter als der Fall selbst, war der Nachgang der Geschichte.

Die Frau Schweitzer bemüht für das Aufspüren von Plagiaten ihrer Texte eine Firma, die sich den ganzen Tag mit nichts anderem beschäftigt, als Kopien von Texten aufzuspüren und ggf. den Rechtsverletzer abzumahnen. Die Konditionen der Firma sehen wohl vor, das nur Geld fließt, wenn die Firma Erfolg bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegen einen Plagiator hat. Andernfalls kostet es den Auftraggeber (also den Urheber nichts). Die Praxis sieht also vor, das der Auftraggeber zunächst keine Kosten hat, die Aufwendungen der Firma werden durch die Fälle gedeckt, in denen Ansprüche durchgesetzt werden können. Da liegt wohl der Hase im Pfeffer. So ist es zwar erlaubt die Kosten für die Durchsetzung von Ansprüchen demjenigen in Rechnung zu stellen, gegen den man die Anspüche erworben hat, dabei geht der Gesetzgeber aber von den tatsächlichen Kosten aus, die entstanden sind und nicht von denen, die jemand willkürlich ansetzt. Sind dem Urheber keine Kosten entstanden, hat er auch keinen Anspruch auf Ersatz. Bisher wurden diese Geschäftspraktiken unter Verschluß gehalten, die gute Frau Schweitzer hat sie allerdings öffentlich gemacht und einige munkeln schon, damit könnte das Geschäftsmodell besagter Firma obsolet werden. Den Anwälten, die am Ende jene Rechtsverletzer vertreten, bekommen eine Steilvorlage, um zumindest die exorbitanten Kosten für eine Abmahnung herunter zu handeln, vielleicht gehen einige sogar soweit, der Gegenseite Betrug vorzuwerfen. Führt man sich Evas leidlich amüsanten Humor vor Augen könnten man auch sagen:”Ja, ja, Juristerei. Erwachsenenwelt eben.” Oder “Juristenvoodoo”. Irgendwo in Manhattan piekst jemand in die Puppe und in Düsseldorf schreit jemand los. Schmunzeln mußte ich schon und werde den Eindruck nicht los, dieser Fall wird noch Karriere machen.

Dann war da noch der Tag des Mauerfalls. Zwanzig Jahre ist das nun her, und da alle Welt jetzt davon redet, was sie an dem Tag gemacht haben: Ich war in dem Jahr elf und vermutlich schon im Bett. Ich habe nur noch den Spruch meines damaligen Mathelehrers im Kopf der etwas sagte wie:”…jetzt wird endlich niemand mehr erschossen, der von Deutschland nach Deutschland will.” Zumindest das hat sich bewahrheitet. Angeblich war der Gute Major der Reserve. Das ausgerechnet von dem solche Aussagen kamen, fand ich erst zirka fünfzehn Jahre später bemerkenswert.
Witzig in diesem Zusammenhang ist, das einer meiner Songs dieser Tage in eine Playlist geraten ist, die den Titel “Berlin wall 1989-2009” trägt. Eigentlich war die Nummer eine Reaktion auf tagespolitische Ereignisse, das jetzt einige der Meinung sind, sie reiche über den Augenblick hinaus, freut mich natürlich. Obwohl, der Ersteller der Liste kommt scheinbar aus Luxemburg, vielleicht spricht er nicht so gut Deutsch und hat den Text nur halb verstanden. Denkbar wäre es. In jedem Fall mal wieder ein Ansporn, weitere Songs fertig zu machen, wenn es die Zeit zulässt.

Außerdem habe ich noch ein paar Kleinigkeiten auf der Homepage geändert. Eigentlich nicht direkt auf der Page sondern vielmehr die Verknüpfung mit anderen Seiten. Seit ein paar Wochen nutze ich regelmäßig Facebook. Ich konnte mit diesem Sozial-Media-Gezeugs bisher nie viel anfangen, bis der gute Gertken neulich so viel positives darüber berichtete. Mir fiel auf, das ich auf Facebook teilweise aktiver bin als auf der eigenen Homepage. Das sollte sich natürlich ändern. Die Seite selbst sollte auch noch ein wenig von den Inhalten abbekommen, die ich woanders so verbreite. Das Verbinden ging nicht direkt aber über den Umweg Twitter. Jetzt werden hier im Blog also gelegentlich “Tweet”-Meldungen auflaufen. Die kommen dann von Facebook über Twitter hierher. Wie genau das funktioniert habe ich noch nicht ganz ergründen können, aber es klappt…irgendwie.

Update: Stelle gerade fest, der Umgekehrte Fall Blog->Twitter->Facebook klappt auch.

Update: Falls jemand den Song bei Jamendo in kürzerer Fassung und besserer Qualität hören will:

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Schulmathematik

August 08, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Da ich morgen eine recht Mahtelastige Klausur schreibe, bei der Hilfsmittel wie zum Beispiel Taschenrechner völiig verboten sind (Gott, wie soll ich bloß ohne diese Kiste auskommen?), mußte ich mich doch noch mal meines Vorschulwissens vergewissern und habe zur Sicherheit nochmal geschaut, wie das mit der schriftlichen Multiplikation noch war. Es war übrigens genauso, wie ich es in Erinnerung habe. Das ist aber nicht der Grund, weswegen ich nochmal etwas schreiben wollte heute. Sondern vielmehr, ein Video, welches ich bei dieser Gelegenheit gefunden habe, und welches einen Rechentrick enthält, den ich so noch nicht kannte.

Guckst Du hier: Mathe-Trick

Es gibt sie immer noch…

August 08, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

…jene, die mit Fragwürdigen kostenpflichtigen Inhalten versuchen an das Geld unvorsichtiger Internetnutzer zu kommen. Vermutlich ist die Seite längst hinreichend bekannt, da mir in letzter Zeit aber häufiger Werbung dafür über den Weg läuft sei hier nocheinmal darauf hingewiesen: Die Seite alter.fragschnell ist kostenplichtig. Wer sich anmeldet ist mit 96 € pro Jahr dabei und verzichtet (obwohl ich nicht weiß, ob dies eigentlich möglich ist) auf sein zwei Wöchiges Rücktrittsrecht bei Fernabsatzgeschäften.

Es wird in diesem Falle übrigens im Laufe der Anmeldung explizit darauf hingewiesen, das diese Seite kostenplichtig ist. Irgendwo am Rande. Mit dem Betrugsargument kommt man vermutlch nicht so leicht durch, wie bei anderen Anbietern, die die Kosten vor der Anmeldung verbergen.

Da wollte ich nur mal kurz loswerden.

Die Holzklotzstory

Mai 22, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Manchmal bin ich ja froh, wenn Leute, die fest im Berufsleben stehen, regelmässig von ihrer Arbeit berichten. Zum Beispiel in Blogs. Sonst wäre mir nie aufgefallen, wie fragil die gestrigen Meldungen sind, die von der Festnahme des Holzkoltzwerfers auf der A29 künden. Sicher, die Polizei hat einen Täter, der den Indizien nach aller Wahrscheinlichkeit der Täter ist. Die oldenburgische NZW rühmt sich schon, den Täter quasi im Alleingang gefasst zu haben. So haben sie heute auf fast zwei Seiten eine Berichterstattung über den Fall gebracht und in fast jedem Artikel sprechen die Redakteure von dem öffentlichen Druck, den die Berichterstattung der NWZ wohl auf den Täter erzeugt hat. Dieser soll dann dazu geführt haben, das der Täter sich erst als Zeuge gemeldet und anschließend in Widersprüche verwickelt hat. Eigenlob stinkt bekanntlich, scheint aber wahnsinnig verkaufsfördern zu sein. Alle sind sich sicher den Täter gefasst zu haben und nur einer fragt sich, ob es überhaupt was gebracht hat, sprich: Ob der vermeintliche Täter überhaupt eine Strafe zu befürchten hat, da sich der Tatverdacht unter Umständen komplett auf Indizien stützt. Es ist mal wieder der gute Udo Vetter, der in seinem Blog den Einwand macht, das das Geständnis vermutlich sofort zurückgezogen werden wird, wenn erstmal ein Anwalt auf den Plan tritt, da es quasi unter dem Druck von Entzugserscheinungen entstanden ist. Dieser kleine Hacken macht das Geständnis vielleicht wertlos, gut die übrigen Indizien sollten reichen, um den Täter zu überführen.

Grund zum Jubeln gibt es aber wohl noch keinen.

Nettes Telefonat mit der GEMA

Februar 27, 2007 Von: admin Kategorie: News 4 Kommentare →

Nachdem ich neulich die Zeitschrift “Songs Wanted” entdeckt habe und mir ein Probeexemplar habe zu schicken lassen, war ich doch überrascht, wie viel deutsch-sprachige Musik im Augenblick gesucht wird. Nicht zuletzt durch Bands wie Tokio Hotel und Stefan Raab samt seinem “Bundesvision Songcontest”. Da ich selbst auch viele deutsche Stücke geschrieben habe, spiele ich nach der Lektüre der Zeitschrift schon ein wenig mit dem Gedanken, diese vielleicht dem ein oder anderen Produzenten zwecks Verwertung zu kommen zu lassen. Da man dann aber nicht von dem Good-Will irgendwelcher Verlage und Produzenten abhängig sein möchte, wäre die Mitgliedschaft in der GEMA sicher geboten. Dann läuft die Abwicklung etwaiger Tantiemen sicher wesentlich geschmeidiger, als wenn man selbst bei den Radiostationen anruft und um Kohle bittet (was auch denkbar wäre…).

Da ich aber schon einige Stücke Verwerten lasse, ohne Mitglied der GEMA zu sein und die GEMA von seinen Mitgliedern fordert, alle jemals geschriebenen Stücke verwerten zu können, sah ich einen Konflikt heraufziehen, den ich geklärt wissen wollte, bevor ich weiter über reguläre Veröffentlichungen nachdenke.

Nach einer kurzen Mail und einem klärenden Telefonat (wobei der Mitarbeiter offenkundig wusste, wovon er sprach) sehe ich mittlerweile genauer, wie es laufen könnte. Rechtlich sähe es dann nämlich so aus, das ich der GEMA die Verwertungsrechte an den bereits lizenzierten Titeln nicht (exklusiv) übertragen könnte, das, so sagte der Mitarbeiter, wäre allerdings nicht das Problem, man müsse der GEMA allerdings mitteilen, das es diese Stücke gibt und andere Rechte daran haben. Erst ab dem Zeitpunkt der Mitgliedschaft ist man dann verpflichtet, alle seine Werke zu melden.

Das freut mich erstmal zu hören, heißt es doch, das ich generell noch immer alle Möglichkeiten habe, die sich im Musikgeschäft bieten. Nun gut, ich habe nichts Schriftliches, zwar kann ich mir nicht vorstellen, das man sich so etwas aus den Fingern saugt, um Mitglieder zu akquirieren, dennoch ist es ja möglich, das die GEMA im Zweifel die Mitgliedschaft verweigert, was ich mir nicht vorstellen kann.

Auf jeden Fall gut zu wissen, da bin ich gleich wieder motiviert weitere Songs zu schreiben.

Puhh!!!

Februar 19, 2007 Von: admin Kategorie: News Noch keine Kommentare →

So ein Tag geht ja schnell vorbei. Knapp 10 Stunden eingespielt, Perkussion programmiert heute und noch immer nicht müde. Ich hatte mir ja vorgenommen, die ganzen Deutschrock-Stücke, die ich in den letzten zwei Jahren geschrieben habe, endlich einmal aufzunehmen. Die ersten beiden sind quasi fertig.

Heute ist auch der Brief an Pump Audio rausgegangen. Ich habe fast zwei Monate über diesem W8-BEN Formular gebrütet, um dann festzustellen, das ich lieber 30% Quellsteuer in den Staaten abdrücken werde, anstatt der IRS meine privaten Daten zu übermitteln und eine amerikanische Steuernummer zu beantragen. Mal sehen, was passiert.

Soundtaxi hat es noch immer nicht geschafft, meine neuen Stücke in die Datenbank einzupflegen; ich hatte die Anfang/Mitte Dezember rüber geschickt. Vielleicht wollen sie die auch gar nicht, kann ja sein, obwohl die mir Mitte/Ende Januar noch geschrieben haben, das sie die verwenden wollten.

Tja, dann war da noch Fitclubmusic, von denen kam gar nichts mehr, nachdem die mir bestätigt haben, das das Material eingegangen ist. Nun gut, die wollten (den Planungen nach) erst Anfang Februar loslegen, vermutlich hat sich der Start verzögert.

Neues bezüglich der Homepage: Endlich geht meine Plugins Page wieder! Davon hat der geneigte Leser zwar sicher nichts bemerkt, dennoch hat es mich genervt. Nun gut, ich erwartet freudig den morgigen Tag, damit ich endlich wieder Krach machen kann und vielleicht noch weitere Songs fertig bekomme.

Wieder etwas gelernt!

Februar 09, 2007 Von: admin Kategorie: Sonstiges Noch keine Kommentare →

Ich hatte sie schon zur nutzlosesten Kopfgeburt gestemmpelt, die in Redmond je ausgeschissen wurde, doch endlich weiß ich, was ich mit der Windows Taste machen kann. Dank dieses Artikels, der eine Übersicht mit einigen Short-Cuts enthält. Windows-D muß ich mir unbedingt merken (auf den Desktop wechseln).

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