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	<title>Tyrbedarf &#187; Software</title>
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		<title>Lexicon Omega Studio und Midi</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was mein neues Lexicon Soundinterface an Hardware mitbringt, das l&#228;&#223;t sie an Software-Architektur vermissen. Zwar ist das Aufnehmen von Audio nicht so das Problem, da das Teil einen Ausgang mitbringt, &#252;ber den man direkt das aufgenommene Signal h&#246;rt bevor es zum Rechner geschickt wird, das Timing bei Midi-Aufnahmen ist allerdings unter aller Kanone. Mag sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mein neues Lexicon Soundinterface an Hardware mitbringt, das l&#228;&#223;t sie an Software-Architektur vermissen. Zwar ist das Aufnehmen von Audio nicht so das Problem, da das Teil einen Ausgang mitbringt, &#252;ber den man direkt das aufgenommene Signal h&#246;rt bevor es zum Rechner geschickt wird, das Timing bei Midi-Aufnahmen ist allerdings unter aller Kanone. Mag sein, das dies ein wenig mit der verwendeten Aufnahmeumgebung zu tun hat, da ich mich aber an mein gutes, altes Sonar gew&#246;hnt habe, suche ich den Fehler nat&#252;rlich als erstes bei der neuen Hardware. Und es war nicht zu machen. Auch bei extrem geringer Latenz (was bei diesem Teil als Gr&#246;&#223;e der Aufnahmebuffer ausgedr&#252;ckt wird) schwimmt das Timing, wie Nieselregen auf der Stra&#223;e nach langer Trockenzeit.</p>
<p>Das Timing meiner alten E-MU-Karte war dagegen um einiges besser. Also lag der Gedanke nahe, f&#252;r Midi-Aufnahmen weiterhin das Teil zu benutzen. Prinzipiel erlauben moderne Sequencer das Umschalten der verwendeten Treiber, wenn mehr als eine Soundkarte auf dem Rechner installiert ist. Was Softwarem&#228;&#223;ig noch ganz einfach geregelt werden kann, wird im Hinblick auf die Abh&#246;re aber ein echtes Problem. Man kann die Treiber n&#228;mlich nicht mischen. Also ein Karte f&#252;r Midi und ein f&#252;r Audio zu verwenden. Es ist zwar m&#246;glich einfach den Midi-Eingang der alten Karte zu nutzen, die St&#228;rke dieser ist aber nur die Timing-Kontrolle, der Audio-Klang der neuen Karte ist um einiges besser. Daf&#252;r braucht man jedoch die Audio-Treiber. Schaltet man jetzt alles auf die alte Karte zur&#252;ck, so wird auch das Audio-Signal &#252;ber diese Karte wieder gegeben und man mu&#223; auch umgehend die Abh&#246;re an die Ausg&#228;nge der alten Karte anschlie&#223;en. Das ist nat&#252;rlich immer ein ziemlich nervt&#246;tender Akt, da mu&#223; es andere L&#246;sungen geben.</p>
<p>Versuche einfache die Ausg&#228;nge der alten Karte in zwei der Eing&#228;nge vom Lexicon zu schicken, gelangen zwar, jedoch ging das mit einem impertinentem Brummen einher, was auf Dauer doch genervt h&#228;tte. L&#246;sung war schlie&#223;lich, den Digital-Ausgang (SPDIF) mit dem Digital-Eingang der neuen zu verbinden. Das klappt zwar, aber mal ehrlich&#8230;das mu&#223; doch einfacher gehen. Die Karte hat 180 € gekostet und die Sequencer-Software nochmal das dreifache&#8230;</p>
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		<title>MKV-Files und Windows 7</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf etwas gesto&#223;en, was nach meinem Daf&#252;rhalten ein echter Bug in Windows 7 ist. Bei Bild- und Video-Dateien ist es bei modernen Betriebssystemen ja &#252;blich eine kleine Vorschau im Datei-Explorer anzuzeigen. Bei der Vorschau von .mkv-Dateien im Windows-Explorer scheint es Probleme zu geben. Die Vorschau wird nicht angezeigt. Das w&#228;re nicht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf etwas gesto&#223;en, was nach meinem Daf&#252;rhalten ein echter Bug in Windows 7 ist. Bei Bild- und Video-Dateien ist es bei modernen Betriebssystemen ja &#252;blich eine kleine Vorschau im Datei-Explorer anzuzeigen. Bei der Vorschau von .mkv-Dateien im Windows-Explorer scheint es Probleme zu geben. Die Vorschau wird nicht angezeigt. Das w&#228;re nicht das Problem. Windows scheint aber im Hintergrund eine solche Vorschau erstellen zu wollen und greift dazu auf diese Dateien zu. Will man jetzt diese Files verschieben oder l&#246;schen, so bekommt man die Meldung, das die Datei bereits ge&#246;ffnet sei und zwar vom Windows-Explorer. Jetzt steht man nat&#252;rlich etwas doof da. Um den Dateizugriff zu beenden mu&#223; man das Programm beenden, welches den Zugriff verursacht. Dummerweise ist der Explorer bei den meisten Leute die einzige M&#246;glichkeit, die Dateien auf der Festplatte zu verwalten. Zumindest, die Einzige die sie kennen. Wie schafft man es, den Explorer zu beenden und die Dateien dennoch zu l&#246;schen?</p>
<p>Ich konnte das Problem l&#246;sen, idem ich zun&#228;chst den Explorer beendet habe. Ja, das geht. Auch wenn der Explorer Windowsm&#228;&#223;ig omnipr&#228;sent ist, ist der Explorer nicht gleich Windows. Das System beendet sich nicht, nur weil der Explorer beendet wird. Um den Explorer zu beenden einfach &#8220;strg-alt-ent&#8221; gleichzeitig dr&#252;cken und den Task-Manager &#246;ffnen (Bei Windows 7 ganz am Ende der Liste). Im Taskmanager unter Prozesse den Eintrag &#8220;explorer&#8221; ausfindig machen, markieren und auf &#8220;Prozess beenden&#8221;-klicken. Wie k&#246;nnen wir nun die Dateien kopieren und l&#246;schen? Mit Hilfe der Konsole. Um das Konsolen-Fenster zu &#246;ffnen geht man im Taskmanager auf &#8220;Datei&#8221; und w&#228;hlt den ersten Men&#252;punkt &#8220;Neuer Task (Ausf&#252;hren)&#8221; und gibt im darauffolgenden Dialog &#8220;cmd&#8221; ein. Es &#246;ffnet sich ein Fenster mit einem schwarzen Hintergrund. Hier kann man per Tastatur-Kommandos &#196;nderungen am Datei-System vornehmen (und noch eine ganze Menge mehr aber alles zu seiner Zeit). Die wichtigsten Kommandos sind folgende:</p>
<p>1. dir &#8211; zeigt den aktuellen Verzeichnisinhalt.<br />
2. ren &#8211; damit l&#228;sst sich eine Datei oder ein Verzeichniss um benennen.<br />
3. cd &#8211; wechselt in ein anderes Verzeichnis (&#8220;..&#8221; &#8211; Wechselt in das &#252;bergeordnete Verzeichnis).<br />
4. del &#8211; l&#246;scht eine Datei.<br />
5. copy &#8211; kopiert eine Datei von A nach B.<br />
6. help &#8211; zeigt eine &#220;bersicht aller verf&#252;gbaren Kommandos an.</p>
<div id="attachment_1058" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/CMD.jpg"><img class="size-medium wp-image-1058" title="CMD" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/CMD-300x279.jpg" alt="Ausgabe von &quot;dir /?&quot;" width="300" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabe von &quot;dir /?&quot;</p></div>
<p>Jedes dieser Kommandos kann mit dem Parameter &#8220;/?&#8221; aufgerufen werden, dann erscheint eine Hilfe zum jeweiligen Befehl. &#8220;dir /?&#8221; erzeugt zum Beispiel die nebenstehende Ausgabe. Und jetzt hei&#223;t es frickeln. So lange die Verzeichnisse wechseln, bis man in dem Verzeichnis ist, in dem die Datei lagert und dann entweder umbennen, kopieren oder l&#246;schen. Mit dem entsprechenden Befehl. Zum Beispiel &#8220;ren a.txt b.txt&#8221;. Die Datei &#8220;a.txt&#8221; wird zu &#8220;b.txt&#8221;.<br />
Oder eben &#8220;del a.txt&#8221;, bzw. &#8220;copy a.txt b&#8221;. Kopiert &#8220;a.txt&#8221; nach b, wenn b ein Verzeichnis ist.</p>
<p>Anschlie&#223;end kann man wieder den Taskmanager hervorholen und mit &#8220;Datei&#8221;-&gt; &#8220;Neuer Task&#8221; den Windows-Explorer wieder starten. Dazu einfach &#8220;explorer&#8221; als auszuf&#252;hrenden Task angeben. Der Explorer sollte  umgehend starten und die &#196;nderungen am Dateisystem sichbar werden.</p>
<p>Beim Googeln habe ich gesehen, das das Problem wohl schon zu Vista-Zeiten aufgetreten sein soll. Da allerdings im Zusammenhang mit DivX-Installationen.</p>
<p>Hmm&#8230;wenn ich so die Installierten Programme bei mir durchgehe&#8230;DivX ist hier ja auch installiert. Vielleicht ist diesmal nicht Windows schuld, sondern dieses Codec-Geraffel?</p>
<p>Gleichg&#252;ltig, ihr wisst euch ja jetzt zu helfen.</p>
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		<title>Game Booster</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 14:40:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Game Booster&#8221; (wie &#8220;Advanced System Care&#8221; ebenfalls aus dem Hause IOBit) ist ein nettes, kleines, kostenloses Tool, was auch f&#252;r Computermusiker interessant sein kann. Prinzipiell ist es ein Hilfsmittel, das vor dem Starten eines Spiels alle &#252;berfl&#252;ssigen Dienste und Prozesse stoppen kann, die bei Windows im Hintergrund laufen und Arbeitsspeicher sowie Prozessorleistung belegen. Dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;<a class="previewlink" href="http://www.iobit.com/gamebooster.html" target="_blank">Game Booster</a>&#8221; (wie &#8220;Advanced System Care&#8221; ebenfalls aus dem Hause IOBit) ist ein nettes, kleines, kostenloses Tool, was auch f&#252;r Computermusiker interessant sein kann. Prinzipiell ist es ein Hilfsmittel, das vor dem Starten eines Spiels alle &#252;berfl&#252;ssigen Dienste und Prozesse stoppen kann, die bei Windows im Hintergrund laufen und Arbeitsspeicher sowie Prozessorleistung belegen. Dadurch soll der Spielflu&#223; verbessert werden. Wenn man das Programm startet, bekommt man eine Auswahl an Prozessen, die das Programm beenden wird. Diese w&#228;hlt man aus (oder beh&#228;lt die vorgegebene Auswahl bei) und wechselt dann in den &#8220;Gaming Mode&#8221;. Das Programm stoppt daraufhin die Prozesse und l&#228;&#223;t sich anschlie&#223;end minimieren. Will man normal weiterarbeiten, verl&#228;&#223;t man den &#8220;Gaming Mode&#8221; wieder und das Programm reakiviert die vorher beendeten Prozesse.</p>
<p>Da Spiele ganz &#228;hnliche Anforderung wie Multimedia Anwendungen haben, kann man das Tool auch prima als &#8220;Music Booster&#8221; mi&#223;brauchen, und betrachtet den &#8220;Gaming Mode&#8221; einfach als &#8220;Composing Mode&#8221;, in den man wechselt, bevor man den Sequenzer startet. Das Tool ist kostenfrei und durchaus einen Test wert.</p>
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		<title>Fragementierte Festplatten &#8211; Smart Defrag</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 10:09:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer anspruchsvolle Anwendungen auf seinem Rechner laufen l&#228;&#223;t (und Computermusiker geh&#246;ren dazu, wie alle, die sich mit Multimedia besch&#228;ftigen), braucht ein gut gewartetes System. Heute werfen wir mal einen Blick auf die Festplatten, denn diese m&#252;ssen bei multimedia Software geh&#246;rige Datenmengen in kurzer Zeit, zuverl&#228;ssig an den Cache-Speicher weiter reichen. Ein hoher Datendurchsatz ist dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer anspruchsvolle Anwendungen auf seinem Rechner laufen l&#228;&#223;t (und Computermusiker geh&#246;ren dazu, wie alle, die sich mit Multimedia besch&#228;ftigen), braucht ein gut gewartetes System. Heute werfen wir mal einen Blick auf die Festplatten, denn diese m&#252;ssen bei multimedia Software geh&#246;rige Datenmengen in kurzer Zeit, zuverl&#228;ssig an den Cache-Speicher weiter reichen. Ein hoher Datendurchsatz ist dabei unerl&#228;&#223;lich. Der gr&#246;&#223;te Teil dieser Geschwindigkeit ist dabei von der verwendeten Hardware ab, welche Busarchitektur zugrunde liegt, welche Festplatten letztlich verwendet werden etc. Diese Gr&#246;&#223;en lassen sich also nur durch den Austausch von Hardware beeinflussen. Ein Problem haben allerdings alle Systeme gemein und es ist eines, dessen Einflu&#223; auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit auch der Anwender minimieren kann. Die Frage, nach welchen Schema die Daten letztendlich auf der Festplatte gespeichert werden.</p>
<p>Beim Schreiben von Daten auf die Festplatte (ich gehe hier mal von Windows aus, denke aber, das andere Betriebssysteme nicht viel anders ticken) geht der Rechner n&#228;mlich auserordentlich primitiv vor. Um eine geeignete Stelle f&#252;r die Daten zu finden, wird einfach die Festplatte vom Anfang an (physikalisch gesehen: von der Mitte bis zum Rand der Magnetscheibe) durchsucht und an der erstbesten Stelle, die vom Betriebssystem als &#8220;frei&#8221; markiert wurde, werden die Daten abgelegt. Das funktioniert recht gut, solange die Platte leer ist. Die Daten werden alle hintereinander weg auf dem Datentr&#228;ger platziert und finden zusammenh&#228;ngend Platz. Probleme treten auf, wenn sp&#228;ter Informationen wieder gel&#246;scht werden und diese nicht jene sind, die auch als letztes gespeichert wurden (was eher die Ausnahme ist). Dann entstehen L&#252;cken zwischen den Bl&#246;chen der gespeicherten Daten. Damit nicht haufenweise Plattenspeicher verschwendet wird oder f&#252;r das Schreiben der Daten ein komplizierter Algorithmus implementieren werden mu&#223;, der f&#252;r jede Information ein passendes Pl&#228;tzchen berechnet, schreibt das System einfach Teile der Daten in diese L&#252;cken, wenn es bei einem Speichervorgang an eine solche Stelle ger&#228;t. Die L&#252;cken werden aufgef&#252;llt und ein Vermerk gemacht, das die Informationen nicht vollst&#228;ndig sind, damit auch die &#252;brigen Teile der Datei ausgelesen werden. Man kann sich vorstellen, das durch dieses Verfahren bald ein gewaltiges Chaos auf dem Datentr&#228;ger befindet. Die Information liegen nur noch gest&#252;ckelt vor. Das ist f&#252;r den Rechner kein Problem, die verwendeten Daten lassen sich sicher rekonstruieren. Dadurch aber, das die Daten (physikalisch) nicht mehr zusammenh&#228;ngend auf der Festplatte zum Liegen kommen, verlangsamt sich das auslesen. Denn der Schreib/Lesekopf (bzw. die K&#246;pfe) m&#252;ssen f&#252;r jedes Fragment einer Information ihre Position &#252;ber der Magnetplatte ver&#228;ndern. Die K&#246;pfe sind zwar fix, bei ausreichend gro&#223;en Datenmengen verlangsamt sich die Arbeit der Festplatten aber dennoch sp&#252;rbar. Gro&#223;e Datenmengen sind aber gerade unser Gesch&#228;ft. Was kann man dagegen tun?</p>
<p>Ganz einfach: Man schreibt die Daten wieder so auf die Platte, das Daten, die zusammen geh&#246;ren auch nahe beieinander stehen. Windows bringt von Haus aus schon ein Tool mit, welches die Festplatte defragmentieren kann. Dummerweise muss man dran denken, es hin und wieder auszuf&#252;hren, sonst bringt das beste Wartungstool nichts. Daneben bleibt der Rechner schnell mal einige Stunden ungenutzt, w&#228;hrend er das Programm ausf&#252;hrt. Das Windows-Tool duldet es n&#228;mlich nicht, das auf die Festplatte zugegriffen wird, w&#228;hrend es seine Arbeit verrichtet. Das schreckt schonmal davon ab, das Programm durchlaufen zu lassen. Besser sind da Tools, die im Hintergrund laufen und immer dann, wenn gerade keiner am Rechner arbeitet oder die Auslastung des Systems es zul&#228;&#223;t, ein paar Dateien wieder an seinen richtigen Platz r&#252;ckt. Ein (kostenpflichtiges) Tool ist &#8220;Magical Defrag&#8221; aus dem Hause Ashampoo. Es hat bei mir einige Zeit seine Runden gedreht, mittlerweile bin ich aber auf die Firma IOBit aufmerksam geworden, die ein &#228;hnliches Programm anbietet. Wie alle Produkte aus deren Haus ist auch die Nutzung dieser Software f&#252;r den Privatanwender kostenlos. Hir ist der Download:</p>
<p><a class="previewlink" href="http://www.iobit.com/iobitsmartdefrag.html?Str=download">Defragment Disk | Smart Defrag | Free Disk Defragmenter Download</a>.</p>
<p>Das Tool unterst&#252;tzt auch die sofortige Defragmentierung. Allerdings treten dabei die selben Ph&#228;nomene auf, wie auch bei dem Windows-Tool. Die automatische Defragmentierung erscheint mir da sinnvoller. Man kann festlegen, ab welcher Ressourcen Belegung das Tool seine Arbeit einstellt und nach wievielen Minuten Inaktivit&#228;t es seinen Dienst beginnt. Idiotensicher. Einfach mal antesten.</p>
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		<title>Advanced SystemCare Free</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:40:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gut gewartetes System ist sicher f&#252;r jeden Anwender wichtig. F&#252;r Leute, die mit ihrem Computer auch noch Musik machen wollen, ist es fast doppelt bedeutend, da moderne Musikanwendungen den Rechner in vielerlei Hinsicht stark fordern. Arbeitsspeicher wird f&#252;r z&#252;gige Berechnungen ben&#246;tigt, eine flotte Festplatte f&#252;r die Versorgung des Arbeitsspeichers und zum Wiedergeben und Speichern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gut gewartetes System ist sicher f&#252;r jeden Anwender wichtig. F&#252;r Leute, die mit ihrem Computer auch noch Musik machen wollen, ist es fast doppelt bedeutend, da moderne Musikanwendungen den Rechner in vielerlei Hinsicht stark fordern. Arbeitsspeicher wird f&#252;r z&#252;gige Berechnungen ben&#246;tigt, eine flotte Festplatte f&#252;r die Versorgung des Arbeitsspeichers und zum Wiedergeben und Speichern der aufgenommenen Daten. Daneben nervt es auch, wenn der Rechner eine halbe Eweigkeit braucht um herauf oder wieder herunter zu fahren.</p>
<p>Advanced Systemcare kann hier ganz gute Dienste leisten. Es enth&#228;lt verschiedene Module, mit denen man den Rechner nach Spyware absuchen und diese dann entfernen lassen kann. Es r&#228;umt in der Registry auf und kann einem helfen, die Autostartsequenz von Windows von unn&#246;tigem Rotz zu befreien, damit man wieder ein einigerma&#223;en schlankes uns schlagfertiges System bekommt. F&#252;r die private Nutzung ist der Spa&#223; kostenlos und aus meiner Sicht durchaus empfehlenswert.</p>
<p><a class="previewlink" href="http://www.iobit.com/advancedwindowscareper.html">PC Repair with Advanced SystemCare Free | System Care, Windows Care, Free Download</a>.</p>
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		<title>OpenSong</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 11:39:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mir ist heute ein Programm in die H&#228;nde gefallen, von der Art ich schon lange eines Suche. Wenn ich mich gelegentlich zur&#252;ckziehe und die ein oder andere Nummer nur mit Gitarre und Gesang schmettere, dann habe ich gern ein Leadsheet der entsprechenden Nummer vor mir liegen. Also nur den Text mit passend dar&#252;ber geschriebenen Akkordsymbolen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist heute ein Programm in die H&#228;nde gefallen, von der Art ich schon lange eines Suche. Wenn ich mich gelegentlich zur&#252;ckziehe und die ein oder andere Nummer nur mit Gitarre und Gesang schmettere, dann habe ich gern ein Leadsheet der entsprechenden Nummer vor mir liegen. Also nur den Text mit passend dar&#252;ber geschriebenen Akkordsymbolen. Diese zu erstellen war bisher immer etwas m&#252;hselig, wenn man daf&#252;r lediglich Word oder OpenOffice bem&#252;hte. Auch beim Schreiben von Songs finde ich es immer wieder angenehm, den Text mit Akkordsymbolen in gedruckter Form vor mir zu sehen, wenn ich Arrangiere oder einfach etwas &#252;be und an einer Nummer herumfeile. Gefunden hatte ich bisher nie ein Programm, welches dabei behilflich sein kann, zum Selbstschreiben fehlte mir bisher Know-How, Zeit und Nerven.<br />
Jedenfalls bin ich heute auf <a class="previewlink" href="http://www.opensong.org/" target="_blank">OpenSong </a>aufmerksam geworden. Dieses kleine Freeware Tool geh&#246;rt wohl auf jeden Musikrechner. Das Programm unterst&#252;tz einen sehr zuverl&#228;ssig, beim Erstellen dieser Leadsheets. Dabei wird einfach beim Eingeben der Daten vor jeder Textzeile ein Leerzeichen gelassen und vor jeder Zeile mit Akkordsymbolen ein Punkt gesetzt. Strukturiert werden kann das Ganze dann mit Hilfe von &#8216;Sections&#8217;, diese werden in eckige Klammern gesetzt und beim Ausdruck dann passend hervorgehoben. Sind die Daten erst einmal eingegeben, dann kann man die entsprechenden Songs relativ einfach transponieren. Eigentlich ist das Programm wohl gedacht, um einen Teleprompter zu ersetzen, denn ausgegeben werden k&#246;nnen die Texte dann auch (allerdings ohne Akkordsymbole) in einer Art Slideshow (ein zweiter Monitor wird dabei unterst&#252;tzt), bei der man sich dann durch dr&#252;cken einer Taste durch den Text w&#252;hlen kann. Vielleicht etwas f&#252;r die &#228;lteren Semester, wenn das Ged&#228;chtnis nicht mehr so will, wie man selbst meint</p>
<p>Ich habe mal das Erstellen eines Leadsheets an einem meiner Songs durchexerziert. Ich habe lieber ein eigenes St&#252;ck genommen, um hier keinen Stress mit Urheberrechtsverletzungen zu bekommen. <a title="Lass sie sein" href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/2007/12/lasssiesein.pdf">Hier</a> ist das Ergebnis und f&#252;r meine Begriffe schon recht ordentlich.</p>
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		<title>Spamihilator</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 19:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wei&#223; ich, wieso die Internetgemeinde auf die Bezeichnung &#8220;Phishing&#8221; f&#252;r eMails gekommen ist, mit denen nach Bankdaten und TAN-Nummern im Netz gefischt wird. Es hat nichts mit dem Vorgehen der Ganoven zu tun, die damit Konten leerr&#228;umen wollen, sondern einzige und allein mit dem Umstand, das diese Phishing mails immer die sind, die mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wei&#223; ich, wieso die Internetgemeinde auf die Bezeichnung &#8220;Phishing&#8221; f&#252;r eMails gekommen ist, mit denen nach Bankdaten und TAN-Nummern im Netz gefischt wird. Es hat nichts mit dem Vorgehen der Ganoven zu tun, die damit Konten leerr&#228;umen wollen, sondern einzige und allein mit dem Umstand, das diese Phishing mails immer die sind, die mein Spamprogramm als allererstes aus dem Maileingang fischt (Br&#252;ller!).</p>
<p>Scherz beiseite. Ich freue mich gerade wieder, das ich den <a class="previewlink" href="http://www.spamihilator.com/" target="_blank">Spamihilator</a> installiert habe und kann ihn nur w&#228;rmstens weiterempfehlen.</p>
<p>Spamihilator ist ein kostenloses Programm von Michael Kr&#228;mer, das dabei hilft die Spamflut zu beseitigen. Das Programm fungiert als Mailserver auf dem localen Rechner und stellt die Einstellungen der benutzten eMailprogramme so um, das sie beim Abrufen von Nachrichten auf Spamihilator zugreifen. Dieser holt dann die Mails aus dem Internet und checkt, ob sie &#252;berhaupt lesenswert ist. Dabei tritt ein lernender Filter in Kraft, der schon nach kurzer Einarbeitung sehr sauber arbeitet. Der Filter lernt, indem man hin und wieder mal in den sogenannten Trainingsbereich geht und die Nachrichten anhand der Betreffzeile und des Absenders nach Spam und nicht Spam sortiert und markiert.</p>
<p>Tja, mir wollte heute einfach nichts besseres einfallen, als &#252;ber das Thema Spam zu schreiben&#8230;</p>
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