Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

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StampIt

Oktober 29, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein 3 Kommentare →

Hossa, da bin ich tatsächlich mal begeistert von der Deutschen Post AG. Deren Internetdienst “StampIt” bekommt von mir das Prädikat “kinda usefull!”. Mit dem Dienst bietet die DPAG die Möglichkeit, die Frankierung eigener Sendung direkt im Internet zu erledigen. Dabei wird Geld per Lastschrift in die eigene, virtuelle Portokasse eingezahlt. Die “Briefmarke” wird beim Frankieren ausgedruckt und das fällige Porto aus dieser virtuellen Portokasse bezahlt. Der Ausdruck kann auf den verschiedensten Medien erfolgen, das System ist da auf einiges vorbereitet (Briefe, Etiketten in den verschiedensten Größen und Formaten). Zur Authentifizierung der selbstgedruckten Marke kommt eine Art “Strichcode” zum Einsatz, der für jede Sendung individuell generiert wird. Auf der “Marke” finden sich dann alle Informationen, wie Absender, Empfänger, Porto etc. Einziges Manko der Online-Version ist der Umstand, das man keine Empfängerliste speichern kann. Okay, das hebt sich die Post sicher für die Firmenkunden, bzw. die Offline-Versionen dieser Software auf. Vielleicht wird das aber später noch implementiert.

Herumgespielt hatte ich mit dem System eigentlich, weil ich für meine eigenen Rechnungen und die Einsendungen an die Uni auch einen Beleg für das aufgewendete Porto haben wollte (eine solche Rechnung bekommt man auch dann, wenn man sich als Privatperson anmeldet), um das dann beim Finanzamt gelten zu machen.

Ziemlich gut, jetzt muss ich nur noch die ganzen Briefumschläge mit dem Sichtfenster und die letzten par Briefmarken loswerden und dann wird komplett auf dieses System umgestellt.

Wieder was gelernt

Oktober 23, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Ich habe mich die letzten Tage gewundert, weswegen das Internet bei mir so langsam ist. Das ist für mich ein bemerkenswerter Zustand, schließlich habe ich (laut Vertrag mit 1und1) eine 16 000er Leitung zu meinem Gehirn, die ich auch intensiv in Anspruch nehme seit der Fernseher weg ist. Desweiteren habe ich ja vor Kurzem einen Job bei einem lokalen Telefonieanbieter angetreten, deshalb interessierte mich dieses Problem schon von berufswegen. Zum Stand der Dinge:

Ich nutze hier ein Windows x64 System auf Basis eines AMD Sempron 3000+, Mainboard (samt des Netzwerkadapters) basieren auf Chipsätzen von Nvidia, als Festplatten habe ich zwei 200gByte S-ATA II Festplatten als Level-0 RAID verbaut (Stripe-Mode).  Als Router kommt eine FritzBox Fon7113 zum Einsatz, die DSL-Leitung ist von 1und1 und mit 16000 bit/s gebucht. Alles in allem sollten sowohl die Leitung als auch der Rechner ausreichend Kapazitäten haben, um einen reibungslosen Internetbetrieb sicherzustellen. Trotzdem bemerkte ich die letzten Tage, das das Surfen im Internet störend langsam geworden ist (Ich zähle nicht zu den Leuten, die ihre Hardware laufend durchmessen und sich ärgern, wenn sie nicht das Optimum herausholen können. Bei mir muss irgendetwas schon negativ auffallen, damit ich es als Problem wahrnehme.) Ich zog also los um herauszufinden, was Sache ist.

Ausgehend von verschiedenen DSL-Speedtests im Internet stellte ich fest, das die Durchsatzrate bei mir irgendwo zwischen 800 Bit/s und 1500 Bit/s beim Download von Daten lag und das über mehrere Tage hinweg. So war das ja nicht gedacht! Ich habe also mal versucht herauszufinden, was mir gerade den Spass verdirbt. Eines der Programme, welches im Hintergrund läuft? Vielleicht die Firewall oder der Virenscanner? Vielleicht hatte ich mir auch nur einen Virus eingefangen oder sonstige Spyware? Nein, alles sauber. Spybot gratuliert sogar zu einem System, welches völlig frei von Spyware sein soll (Cross my fingers!). Ich stand also plötzlich vor meinem System wie viele der Kunden, die regelmäßig bei uns im Support anrufen. Bisher lief alles und ohne etwas verändert zu haben, ging es plötzlich nichts mehr. Ich hatte ja schon meinen DSL-Anbieter im Verdacht und schon die erste Zeile eines gepfefferten Beschwerdebriefes im Kopf verfasst, als ich mich darauf besann, das die Fritzboxen alle ein recht brauchbares Tool an Board haben, mit dem man mal schnell die Leitungswerte und die aktuelle DSL-Synchronisation abfragen konnte.

Aus meiner Sicht war das erstmal enttäuschend, da offenbar wurde, das die Box selbst mit knapp 17000 Bit/s synchronisiert und auch die Leitungswerte (Dämpfung, Signalrauschen) absolut top waren (Ich also niemand anderen als mich selbst dafür verantworlich machen konnte). Lag also nahe, das bei mir irgendetwas falsch konfiguriert war. Sprich: Weiter suchen. Ich bin recht schnell auf das Programm TCP Optimizer gestoßen, welches helfen soll insbesondere die Packetgrößen (MTU maximum transmiossion unit) und weitere Netzwerk relevante größen am Rechner einzustellen und das auf recht kompfortable weise. Bemerkenswerterweise war das Problem letztendlich eine Sache von drei Mausklicks und eines Neustarts, dann hatte das Programm meinen Netzwerkadapter entsprechend konfiguriert. Wobei ich mich immer noch frage, weswegen das Problem plötlich auftratt (MTU-Werte hatte ich noch nie vorher manipuliert, ehrlich gesagt habe ich heute das erst mal davon erfahren…) und was das Programm da eigentlich alles eingestellt hat. Egal, jetzt läuft´s und bei dem nächsten Kunden, der sich über eine zu geringe Bandbreite ärgert habe ich wieder ein Option mehr im Hinterkopf, die man vielleicht mal ansprechen und ggf. korrigieren kann….

Und sonst so…

Oktober 18, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Zunächst: Meinen Fernseher bin ich los! Eine Freundin aus Bremen wird ihn sich neben die anderen beiden in die WG stellen. Mehr als Stereo-sehen geht nicht… Sie hat hoch und heilig versprochen nur Filme zu schauen. Mir soll es recht sein, wer zuerst kommt… Mein Ex-Hertz-Kollege hatte nur Interesse angemeldet und das D. aus B. hätte ihn sich heraus geholt, wenn es mal wieder in Oldenburg gewesen wäre. Ich wollte das Teil aber los werden und nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag verwahren. Also: Sonntag ist er wech! Zum Glück!

Arbeitsmäßig gibt es auch mal wieder was zu berichten. Heute habe ich mich mal (wieder!) als Hand für die Wise Guys verdingt. Die gute Nachricht vorweg: Sie spielen noch immer die gleichen Lieder, trotz neuem Albums (“Hallooooo, ich bin dein Ohrwurm”.) Von den Künstlern habe ich natürlich nur wenig mitbekommen (die Künstler gehen mir mittlerweile aber generell handbreit am Arsch vorbei, das hat also nichts zu sagen, aber), die Crew war nett. Ja, nur nett. Eine Kollege sagte es heute treffend: “Zu viele Chiefs, zu wenig Indianer”. Die Jungs wirkten auf mich doch etwas eigenbrödlerisch und unwillig Aufgaben zu deligieren, außerdem hat auch die team-interne Kommunikation nicht ganz so gut geklappt (widersprüchliche Anweisungen); menschlich aber angenehm. Kurz: Fachlich: gut, Arbeitsklima: gut, Organisation: verbesserungswürdig. Alles in allem: Quick and Dirty. Reibung gibt es ja immer.
Bemerkenswert war eigentlich das Publikum: Die Wise Guys haben vermutlich das mit Abstand musikalischste, welches ich bisher gehört habe. Heute Abend war tatsächlich das erste mal, das ich (geschätzte) 800 Leute auf die 2 und die 4 habe klatschen hören. In der Regel heißt es ja “Four on the Floor” wenn das Publikum miteinsteigt, und mir klappen sich regelmässig die Fußnägel hoch, wenn ich dies teutonische Gepolter aus der Halle höre. Vielleicht sollten die Jungs doch noch ein wenig bekannter werden, einfach nur, um etwaigen Konzertbesucher die Grundlagen ihrer heißgeliebten Pop-Musik etwas näher zu bringen. Der überwiegende Teil ist Soul, Blues und Jazz: also Backbeat. Wobei ich mich immernoch frage, wieso eine A-Capella-Gruppe so viel Geschleuder auf der Bühne hat…egal, netter Abend und nächstes Jahr kommen sie wieder…

Kaltaquise…

Oktober 13, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

..nervt! “Sie haben ja neulich an einem Autogewinnspiel teilgenommen.”, “Nein, habe ich nicht.” (Was soll ich auch mit einem Auto, bin ich doch extra in die Stadt gezogen, um keines unterhalten zu müssen…), “…das hat ja nicht so geklappt, aber wir haben uns jetzt….”, “Nein, habe ich nicht.” (Wenn sie schon meine Adresse aus irgendeinem Register haben, dann sollten Sie auch ein paar Ziehen, um mich als “Kunden” zu gewinnen….), “…entschlossen…” -Aufgelegt-
Ich weiß schon, weswegen ich so ungern ans Telefon gehe, wenn jemand mit unterdrückter Rufnummer anruft. In diesem Sinne, ich gehe ab jetzt nur noch ran, wenn ich eine Rufnummer im Display sehe und erzählt mir nicht, ihr hättet noch einen Analoganschluß.

Übrigens: Kaltaquise bringt bei mir nichts, hier ist nichts zu holen. Hab mein Geld an der Börse verzockt. Siehe Kurse…

Fernseher zu verschenken

Oktober 13, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Der alte Sack hat recht! Das die Qualität des deutschen Fernsehens nicht mehr sehr hoch ist, haben schon viele vor mir beklagt. Es ist auch nichts neues, das die Medien, bezogen auf das Massenpublikum und unter Einbeziehung von wirtschaftlichen Interessen, sich nie sonderlich mit Ruhm bekleckert haben, wenn es um den Tiefsinn ihrer Inhalte geht. Genau das hat auch schon Tucholsky beklagt. Dennoch der alte Sack hat recht. Es gibt zweifellos immer wieder die ein oder andere Perle, sowie im öffentlich-rechtlichen als auch im privaten Fernsehen aber es wird immer mühselliger Zwischen all dem Müll, der Werbung, den Kochsendungen und Coaching Shows, Castingwahn und Gerichtssendungen, Programmhinweisen und TopTen-Listen mit MAZ-Einspielern das heraus zu picken, was nicht gnadenlos verdummt und mehr als nur einen flüchtigen bis vernachlässigbaren Informationsgehalt besitzt. Das Problem wird auch nicht durch den Umstand gemindert, das eben diese Perle von den Programmverantwortlichen gern auf die späten Abendstuden verlegt werden und dadurch für den Otto-Normal-Verbraucher fast nicht mehr in Frage kommen (s. X3, Scheibenwischer, etc.)
Ein Phänomen übrigens, welches nicht nur die Fernsehwelt erfasst hat. Auch die Printmedien spielen fleißig mit. Der Spiegel verzichtet mittlerweile nicht mehr darauf, zwischen den teils interessanten Beiträgen rund um Wirtschaft und Politik so spannendes wie Nachbarschaftsstreits und belangloses aus der Kommunalpolitik zu bringen. Wenn man die “Zeit” aufschlägt sieht man sich zwar durchaus anspruchsvoller Lektüre gegenüber (wobei das Umblättern im Zug noch immer das Anspruchsvollste ist), allerdings kann man sich bei den Hamburgern nie des Eindrucks erwehren, das in dieser Redaktion einfach nicht mehr Recherchiert, sondern lediglich kräftig drauflos Philosophiert wird. Sicher nicht ohne Niveau aber Journalismus sieht für mich auch anders aus.
Der alte Sack hat recht. Auch wenn ich mit seiner komischen Literatursendung nie viel anfangen konnte (da machen seine Kollegin Heidenreich und Dennis Scheck mit “Druckfrisch” schon einen besseren, weniger aufgeregten Job, Probleme mit diesen Sendungen s. o.), in diesem Fall muss ich ihm beipflichten. Und so wie Marcel das Angebot eines deutschen Fernsehpreises zurückweisen kann, kann auch ich in Zukunft auf das Angebot verzichten, das mir öffentlich-rechtliche sowie private Anstalten (schon das Wort läßt vermuten, was für Unternehmungen das sind) machen und die Glotze einfach aus lassen. Besser! Das Teil kommt weg, dann bietet sich mir auch die Möglichkeit (auch wenn es Geschrei des Internetanschlußes wegen geben wird) die gerade aufgenommenen Zahlungen an die GEZ wieder einzustellen.

In diesem Sinne: Fernseher zu verschenken! Abholung erbeten. Wer zuerst kommt, darf meinen alten “GoldStar” mit zirka 40cm Bildröhre samt klappriger Fernbedinung mitnehmen und dann behalten, bis er seinen Geist aufgibt. Bitte vorher anrufen, um sicher zu gehen, das ich auch zu Hause bin.

Fast wie Urlaub

Oktober 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Eigentlich sollte ich mich beklagen. So ereignisarm wie die letzten Wochen war mein Leben schon lang nicht mehr, von dem kleinen Hochzeitsfeuerwerk letzten Samstag einmal abgesehen, fanden bisher keine Veranstaltugen statt, an denen ich mich hätte beteiligen können. Die nächste scheint erst wieder am nächsten Freitag zu sein (Wise Guys), wobei das für mich auch nicht unbedingt die ausgeburt eines interessanten Job darstellt (Möbel schupsen…). Ansonsten studiere ich so vor mich hin und versuche, dieses Semester möglichst viel an Scheinen und Prüfungen zu machen, wobei ich langsam mal anfangen sollte, mir einen Fahrplan zu schmieden, sonst komme ich gegen Ende hin wieder mächtig ins Rotieren.

Nebenbei verfolge ich natürlich noch das ein oder andere kleine Projekt, kreativer und handwerklicher Natur, bzw. die ein oder andere selbstgestellte Programmieraufgabe. Hier hat allerdings noch nichts die Präsentationsreife erreicht, insofern geduld.

So. Ich werde jetzt erstmal die Wohnung wieder auf Vordermann bringen. Ich Hause hier ja herum…

Schnupfen!

Oktober 01, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Bäh! Pünktlich zum Feierabend am Montagabend macht sich ein Kratzen im Hals breit und kaum wacht man am nächsten Tage wieder auf, läuft die Nase, brummt der Schädel und man kann sich vor Husten kaum auf das Studium konzentrieren. Naja…

Die erste Kurseinheit in Sachen “Grundlagen des bürgerlichen Gesetzbuches” sind soweit durchgearbeitet, es fehlt nur noch die Aufgabe am Schluß. Machen wir heute noch die erste Einheit aus “Künstliche Intelligenz und automatische Wissensverarbeitung” und schauen dann nochmal, wie weit die Motivation reicht. Dummerweise habe ich noch immer kein Feedback bezüglich der Klausur vor zwei Wochen. Würde mich ja schon interessieren, wie die ausgefallen ist.

Ist doch immer so. Kaum hat man eine stressige Phase hinter sich, hat das allermeiste geregelt und unter Kontrolle; eigentlich wäre man mal für ein paar Tage Ruhe fällig, dann kommt bestimmt eine dämmliche Erkältung daher und versaut einem den Spaß. Das heißt soviel wie, auf den Tag der deutschen Einheit werde ich diese Woche nicht anstoßen. Macht auch nichts muss sowieso arbeiten. Bleibt nur noch zu hoffen, das wir uns bei dem Feuerwerk am Samstag nicht wieder den Arsch abfrieren oder gar im Regen arbeiten müssen, dies wäre einer raschen Genesung sicher nicht zuträglich, bzw. würde vermutlich sofort zu einer Lungenentzündung führen.

Nun gut. Zurück an die Bücher.

Erinnerungen!

September 18, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

Manchmal stöbert man so durchs Netz, ahnt nichts Böses und trifft plötzlich auf alte Bekannte seiner Grundschulzeit. In diesem Falle keine natürliche Person, sondern ein Verlag und seine Sachbücher. Eigentlich also eine Institution im besten sprichwörtlichen Sinne. “Was ist was” – Bücher lagen ehedem schon zu Hauf in unserer alten Grundschule in Petersfehn herum und ich kann nicht leugnen, das ich ehedem die ein oder andere Stunde in diesen Büchern herumgestöbert habe.

Heute stoße ich auf die Webpräsenz dieser Buchreihe und kam nicht umhin, abermals ein wenig hier herumzustöbern. Die Macher der Seite scheinen “neugierigen” Jünglingen gern beim Entdecken der Welt behilflich zu sein und haben eine Rubrik “Eure Fragen”. Hier können Fragen aller Art eingesandt werden und die Redaktion versucht diese zu beantworten.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang: Mit ungefähr 20 Jahren Abstand hat man einen völlig neuen Blick auf die Bücher und Macher. Anders als bei anderen Kinder- und Jugendbüchern verzichten die Autoren darauf ihre Adressaten in Baby- oder Jugendsprache anzusprechen, stattdessen findet sich ein sehr sachlicher aber gleichzeitig leicht verständlicher Sprachstil, der gleichermaßen ernsthaft und ungezwungen wirkt. Die machen auf jeden Fall einen guten Job.

Bezeichnend

September 07, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Ist es Zufall, das ich meine Abmeldung bei der Gemeinde Bad Zwischenahn eingereicht habe und kaum zwei Wochen später Post von der GEZ bekomme? Wohl kaum, es ist ja hinlänglich bekannt, das die GEZ-Fahnder auf die Datenbestände der Einwohnermeldeämter zugreifen dürfen und falls dies bisher noch jemand bestritten hat: Spätestens jetzt sprechen aus meiner Sicht alle Indizien dafür. Versteht mich nicht falsch: Ich finde es nicht problematisch eben die Anmeldung bei der GEZ fertig zu machen, gezahlt hätte ich mich so oder so. Was mich viel mehr ärgert ist, das die Gemeinde Bad Zwischenahn versäumt hat, mir eine Abmeldebstätigung zu schicken, mit der mich in Oldenburg beim Einwohnermeldeamt wieder hätte anmelden können.

Muss ich da auch noch hinterher rennen…

Sauerei!

September 06, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der anfängt zu heulen, wenn ich mir mal in den Finger schneide. Dummerweise ist es der Zeigefinger der Griffhand und das an einem Tag, wo ich endlich mal wieder Zeit gehabt hätte, ein paar Gitarren- und Bassspuren in den Rechner zu hacken. Ätzdend, mit Pflaster geht es nicht, ohne reißt die Wunde immer wieder auf und ich versaue mit die Instrumente. Naja, kann ja noch texten, Streicher und Bläser arrangieren oder, oder, oder….

Trotzdem blöd…

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