Feb 15 2010

NWZ und so

Das die Lokalzeitung in Oldenburg keinen Pfifferling wert ist, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Gerade, wenn es um Themen geht, die über das Oldenburger Land hinausreichen, wird einem schnell mal komisch. Die meisten Leute kaufen die NWZ, jedoch der Artikel über die Region wegen. Wobei diese Artikel auch schnell mal verkürzend und damit (gelinde gesagt) verfälschend daher kommen. Diesen Ansatz verfolgt die NWZ seit Jahren und die TAZ hat das heute mal aufgegriffen. Lesenswerter Artikel.

Ergänzen kann man nur noch: Um die Abozahlen hoch zu halten und damit den Preis für die Anzeigen im Blatt selbst, ist es unbedingt anzuraten viele kostenfreie Kuzrabos zu vergeben. Mindestens einmal im Quartal sind dazu alle Nicht-Abonennten, deren Kontaktdaten sich dennoch in den Datenbanken befinden, anzurufen und zwei wöchige Abos aufzuquatschen.


Sep 7 2009

Zum Thema “überparteilich”

Zu keiner Zeit merkt man dem oldenburger Käseblatt die Parteilichkeit besser an, als in Wahlkampfzeiten. Wenn das keine Lobeshymne auf die amtierende Kanzlerin ist, dann möchte ich nicht wissen, wie es klingt, wenn der Redakteur tatsächlich einmal Partei ergreift.  Damit nicht genug, glänzt der Artikel mit der gleichen Inhaltsleere, die auch den Wahlkampf der CDU dominiert. Klar, wo nichts ist sollte man auch nichts hineindeuteln. Aber ist das Totschweigen der politischen Gegenposition tatsächlich schon “die hohe Kunst des Wahlkampfes”, die sie da wie ihr Vor-Vorgänger perfekt beherrscht? Da haut jemand ein paar Worthülsen raus, weil er dazu verdonnert wurde einen Artikel zu schreiben.  Wie sie ihre Reden hält, wen sie erwähnt und wen nicht, ob sie Kopfgesteuert ist, wann sie lächelt oder dergleichen, sagt jedenfalls nichts über die politischen Inhalte aus, für die die Frau kämpft. Alles ohne Relevanz. Also nur ein kurzer Bericht über den Wahlkampfauftritt in Oldenburg. Dumm nur, das nicht mal das gelingen wollte. Der Bericht ist nämlich unvollständig.

Die Stadt hat die alte Kohlkönigin (Kohlkönig in Oldenburg zu werden ist nicht sehr schwer, da gilt das Prinzip: jeder muss mal ran und ist eigentlich keine Ehre, sondern die Pflicht zur Vorbereitung des nächsten Treffens im nächsten Jahr) nämlich nicht annähernd so nett begrüßte, wie die lokal Zeitung uns glauben machen will. Je nach Quelle war wohl eher das Gegenteil der Fall, manche sagen sogar, sie wurde mit Eiern beworfen. Darüber schweigt sich dieser Bericht komplett aus, obwohl das tatsächlich mal eine Meldung wert gewesen wäre. Oder haben sich CDU-Anhänger schon daran gewöhnt laufend mit Eiern beworfen zu werden? Dem Vor-Vorgänger ist das ja auch schon ein ums andere Mal passiert…


Mai 22 2008

Die Holzklotzstory

Manchmal bin ich ja froh, wenn Leute, die fest im Berufsleben stehen, regelmässig von ihrer Arbeit berichten. Zum Beispiel in Blogs. Sonst wäre mir nie aufgefallen, wie fragil die gestrigen Meldungen sind, die von der Festnahme des Holzkoltzwerfers auf der A29 künden. Sicher, die Polizei hat einen Täter, der den Indizien nach aller Wahrscheinlichkeit der Täter ist. Die oldenburgische NZW rühmt sich schon, den Täter quasi im Alleingang gefasst zu haben. So haben sie heute auf fast zwei Seiten eine Berichterstattung über den Fall gebracht und in fast jedem Artikel sprechen die Redakteure von dem öffentlichen Druck, den die Berichterstattung der NWZ wohl auf den Täter erzeugt hat. Dieser soll dann dazu geführt haben, das der Täter sich erst als Zeuge gemeldet und anschließend in Widersprüche verwickelt hat. Eigenlob stinkt bekanntlich, scheint aber wahnsinnig verkaufsfördern zu sein. Alle sind sich sicher den Täter gefasst zu haben und nur einer fragt sich, ob es überhaupt was gebracht hat, sprich: Ob der vermeintliche Täter überhaupt eine Strafe zu befürchten hat, da sich der Tatverdacht unter Umständen komplett auf Indizien stützt. Es ist mal wieder der gute Udo Vetter, der in seinem Blog den Einwand macht, das das Geständnis vermutlich sofort zurückgezogen werden wird, wenn erstmal ein Anwalt auf den Plan tritt, da es quasi unter dem Druck von Entzugserscheinungen entstanden ist. Dieser kleine Hacken macht das Geständnis vielleicht wertlos, gut die übrigen Indizien sollten reichen, um den Täter zu überführen.

Grund zum Jubeln gibt es aber wohl noch keinen.


Apr 13 2007

Morgenlektüre (XII)

Nach drei Tagen in verschiedenen Jobs, habe ich es endlich mal wieder geschafft die NWZ zu lesen und ich finde es immer wieder erstaunlich, in welcher Reihenfolge die ihre Artikel sortieren. Vielleicht habe ich einen völlig anderen Blick auf das Weltgeschehen aber, wenn ich sehe, das Meldungen über neue Schulformen und Krebsoperationen tatsächlich wichtiger sein sollen, als der Widerstand gegen einen Überwachungsstaat nach George Orwell, dann fallen mir tatsächlich die Toastkrümmel aus dem Spitzbart.

Aber so stellt es sich mir heute dar. Die Meldungen auf Seite eins legen den Verdacht nahe, das sich gestern nur eine wildgewordenen Minderheit im Irak daran gemacht hat, die Entwicklungen der letzten Jahre zu revidieren. Sonst scheint nichts passiert zu sein. Erst auf Seite 4 kommen die Berichte über die aktuellen Kommentare zu Schäubles Überwachungswahnsinngestetz. Die Politik scheint nämlich langsam aufzuwachen, und die Wunschliste des Innenministers nicht mehr einfach schlucken zu wollen. Eigentlich positiv, allerdings steht das Ganze unter einer Karikatur, die eher einen laxen Umgang mit dem Datenschutz fordert. Da komme ich nicht umhin, die NWZ als Befürworter des Überwachungsstaates wahrzunehmen.

Aber im Grunde interessiert es ja eh kein Schwein. Im Spiegel dieser Woche las ich, das auch die FDP nicht mehr viel von Bürgerrechten hält und der Ausweitung von Überwachung den Weg ebnet. Liegt wohl nicht zuletzt an der Anpassungsfähigkeit des Vorsitzenden Westerwelle, leider bekommt er aus seiner Partei keinen Gegenwind. Und so bläst alles zum Aufbruch in eine schöne, neue Welt.

Ich kotz im Strahl!


Apr 3 2007

Morgenleküre (X)

Woran man merkt, das in Oldenburg viele junge Familien ansässig sind? Die wirklich wichtigen Meldungen werden oft von Familienpolitik überlagert und auf die Hinteren Ränge verschoben. So auch heute. Die Politik hat sich in Sachen Krippenplätze soweit geeinigt, das sie sich einig geworden ist, eine Einigung zu erzielen (aber erst nach Ostern) und schwupps ist die Meldung auf Seite 1. Die Tatsache, das Schäuble Widerstand in Sachen digitalem Lauschangriff zu spüren bekommt, scheint dagegen weniger wichtig.

Ich verweise nochmal auf meinen Artikel von gestern und verbleibe mit der üblichen Feststellung: Gestern ist nichts wichtiges passiert. In diesem Sinne: Legt euch wieder hin.


Mrz 28 2007

Morgenlektüre (IX)

“Tu Gutes und rede darüber!” Nach diesem Motto verfährt fast jeder Politiker in Deutschland, so auch der niedersächsische Ministerpräsident Wulf. Mittlerweile wird er vom Ministerpräsidenten zum Wirtschaftsführer. So mischt er fröhlich mit, wenn es bei Airbus um Arbeitsplätze geht und denkt darüber nach, die Anteile des Landes Niedersachsen am Autokonzern VW auf 25% zu erhöhen. Für einen CDU-Politiker schon erstaunlich weit links der Kerl. Aber das stört auch niemanden, solange er sich dem Erhalt von Arbeitsplätzen verschrieben hat. Deshalb findet sich in letzter Zeit wohl auch fast jeden Tag eine Meldung in der NWZ, in der der Ministerpräsident entweder über VW oder über Airbus redet. Der Gute kümmert sich ja, werden die Redakteure denken. Aber vielleicht kümmert er sich ums falsche Ende. Ich las neulich, das es in Deutschland knapp 1 Million Unternehmen, bzw. Selbstständige gibt, allerdings sind davon nur knapp 1000 an der Börse notiert (die Zahlen stammen aus dem Spiegel, fragt mich aber jetzt nicht, welche Ausgabe). Ich habe mir diese Zahlen ehedem gemerkt, weil sie so schön offenbaren, welche Stellung der Mittelstand in Deutschland hat. Nämlich eine Übergeordnete, dennoch liest und hört man laufend von ein paar DAX Unternehmen, wenn irgendwo die Hütte brennt. Insofern entlarven sich die Aktionen, die der niedersächsische Ministerpräsident da fährt, oft als reine Symbolpolitik. Die Politik mischt sich meist nur dort ein, wo gerade und vor allem kurzfristig ein paar Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Brauchbare Rahmenbedingungen für den Handwerk zu schaffen versäumt sie allerdings seit Jahren. So stöhnen alle Selbstständigen, die ich kenne, laufen über ausufernde, gesetzliche Bestimmungen, gewaltige Dokumentationspflichten und undurchsichtige Entscheidungen seitens der Behörden.

Aber gut, hier etwas zu bewegen scheint einen nicht für das Bundeskanzleramt zu empfehlen…

Ansonsten ist heute übrigens rein gar nichts passiert….


Mrz 27 2007

Morgenlektüre (VIII)

Manchmal haben die Redakteure der NWZ ja durchaus Sinn für Hintergründigen Witz. Die Meldungen auf der Titelseite beginnen damit, wie stark die Gehälter der Vorstände deutscher Unternehmen gestiegen sind und enden mit einem Bericht über Verbraucherinsolvenzen. Das nenne ich mal “gevorschlaghämmert”. Aber gut, der Grad, in dem die Gehälter der Spitzenverdiener in Deutschland gerade steigen, lässt sich auch mit sehr viel wohlwollen nicht mehr rational erklären. Gespannt erwarte ich die nächste Tarifrunde, in der genau diese Zahlen wieder auftauchen. Vermutlich sind die Profiteure der jetzigen Salärrunde dann schon nicht mehr in der Verantwortung, deshalb geht es ihnen wohl auch am Arsch vorbei, wie schwer es sein wird, die gerade aufkeimende Konjunkturerholung nicht durch zu rabiate Lohnpolitik seitens der Gewerkschaften wieder abzuwürgen. Es wird ein spannendes Jahr 2007, gerade für Arbeitnehmer.

Aber ohne ein wenig Lokalpatriotismus kommt die NWZ ja nicht aus. Da hat das Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos ihren Zukunftsatlas veröffentlicht und Oldenburg landet nicht völlig abgeschlagen auf den hinteren Rängen, schon ist das der NWZ eine Meldung auf dem Titelblatt wert. Immerhin, niedersachsenweit Platz 5! Jawohl! Hoch die Tassen, wir sind wieder wer! Wo Oldenburg bundesweit steht erwähnt die NWZ lieber nicht.

Spannend ist auch die Meldung, wonach die Ausbildung von Mediziner sehr stark vom Staat subventioniert werden. Danach entsteht am Ende des Berufslebens eines Mediziners eine Differenz von 265 000, wenn man die gezahlten Steuern mit den Aufwendungen für die Ausbildung gegen rechnet. Was tut man da? Ich würde den Medizinern einfach mehr zahlen: Höheres Einkommen bedeutet mehr Steuern, bedeutet weniger Subvention. Nun gut, Studiengebühren sind auch eine Möglichkeit…


Mrz 17 2007

Morgenlektüre (VII)

Endlich verdrängen auch andere Themen den Konflikt um Airbus von der Titelseite. Naja, nur zum Teil aber immerhin, die NWZ nimmt sich auch mal wieder anderer Themen an. Aber alles der Reihe nach. Merkel wird heute in mit dem Satz zitiert:

“Europa braucht eine Verfassung.”

Mensch Omi, Europa braucht einfach mehr Europäer, die Verfassung kommt dann von allein. Wie wir gestern lesen konnten, versuchen sich die Gewerkschafter über die Schuldfrage bei der Airbusmisere gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Von europäischen Gedanken war/ist dieser Zwist sicher nicht beflügelt. In der Politik wird da das Mittel zum Ziel, obwohl das Mittel eigentlich das Ziel voraussetzt.

Ansonsten scheint es wenig bemerkenswertes geben zu haben gestern.


Mrz 16 2007

Morgenlektüre (VI)

In den letzten Tagen dominierten ganz eindeutig die Wirtschaftsnachrichten. So auch heute. Abermals dreht es sich bei der NWZ um Jade-Port und Airbus Werke und irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, das sich rein gar nichts bewegt hat. Die Mitarbeiter sind immer noch stocksauer und das Management zieht weiter, wie die berühmte Karawane bei Helmut Kohl. Bemerkenswert ist jedoch, das es die Airbus-Führung jetzt geschafft hat, die deutschen und französischen Gewerkschafter gegeneinander auszuspielen. So beschweren sich die Franzosen, die Deutschen seien schuld an den Verzögerungen beim Bau des A380 und beklagen sich weiter, sie seien dafür mit dem Bau des A320 belohnt worden. Da bestätigt sich mal wieder mein Eindruck, dass die Gewerkschaften noch lange nicht im neuen Jahrtausend angekommen sind, sondern noch immer in alten, national-staatlichen Wirtschaftsmodellen denken und auf Grundlage dieser Theorien handeln. Sie akzeptieren einfach nicht, das es Europa bzw. eine Globalisierung gibt oder gegeben hat. Für die Mitarbeiter wäre es ein Schuss ins eigene Bein, den Bau des A380 zu verzögern und ich traue auch den Deutschen gerade soviel technische Know-How zu, um zu wissen, wie man es verhindert. Französischer Patriotismus hin oder her, das Management wird sich freuen: eine gespaltene Belegschaft dürfte keine große Gefahr darstellen und die geplanten Kürzungen können vermutlich ohne größere Hindernisse umgesetzt werden. Vive la france! Dummerweise begreifen auch die Gewerkschafter auf der anderen Seite des Rheins nicht genau, was hier mit ihnen passiert. Sie werfen den französischen Kollegen lieber vor, Populismus zu betreiben, anstatt das Gespräch zu suchen und den Zwiespalt abzumildern oder auszuräumen. Wenn ich sowas lese, kommt wieder mein alter Wahlspruch zum Tragen: “Wenn jemand sehenden Auges in sein Verderben rennt, bin ich der erste, der noch einmal nach tritt.” Mir fällt beim Besten Willen keine Möglichkeit mehr ein, in dieser Situation noch zu helfen.

Immerhin geht es beim Bau des Jade-Ports mit großen Schritten voran, das Planfeststellungsverfahren wurde beendet, mit dem Bau des Hafens soll vielleicht noch in diesem September begonnen werden. Warten wir mal ab, welcher Kannickelzüchterverein hier noch sein Veto einlegt.


Mrz 6 2007

Morgenlektüre (V)

Typisch NWZ: Wenn ein Oldenburger Ehepaar sich einigermaßen erfolgreich gegen die geltende Steuergesetzgebung wehrt, kommt das auf Seite eins, als erster Artikel. Diese Meldung ist aber auch zu schön, um wahr zu sein: Das niedersächsische Finanzgericht hält die Verringerung der Pendlerpauschale für Verfassungswidrig, da es gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt. Die Entscheidung wird jetzt vom Bundesverfassungsgericht geklärt werden müssen. Bemerkenswert an dem Artikel ist, wie der Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz begründet wird. Dummerweise wird immer wieder der Fehler gemacht, das Landvolk mit dem Stadtvolk zu vergleichen und zu sagen: da der ländliche Raum infrakstrukturmäßig nicht so gut erschlossen ist, brauchen die Menschen in ländlichen Gegenden ein Auto, um ihrer täglichen Arbeit nachzugehen. Deshalb dürfen Fahrten zur Arbeit nicht besteuert werden. Das ist, in meinen Augen, schlecht Argumentiert: Niemand zwingt die Menschen auf dem Land, auch auf dem Land zu leben. Wer sich für ein Leben außerhalb der Stadt entscheidet, muss sich auch mit den Konsequenzen auseinandersetzen (Gleichbehandlung ist keine Gleichmacherei). Im Übrigen sind die Mieten außerhalb der Städte geringer, vermutlich macht dieser Vorteil die Fahrtkosten wieder wett. Da dreht sich die Diskussion dann irgendwann im Kreis. Und dann natürlich die Frage, warum sollen Menschen, die massiv am Individualverkehr teilnehmen und damit der Umwelt schaden, dafür auch noch belohnt werden (besonders witzig ist diese Frage dann, wenn man sieht das die NWZ heute abermals eine komplette Seite dem Umweltschutz gewidmet hat. Da weiß die Linke nicht, was die Rechte tut.)? Nein, wo jemand lebt, kann kein Argument für oder wider die Erstattung von Fahrkosten sein.

Dennoch wird gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstoßen, schließlich dürfen Unternehmen und vor allem Freiberufliche und Selbstständige alle ihre, für den Betrieb nötigen Unkosten absetzen. Sie müssen diese Einnahmen nicht mehr zusätzlich versteuern, sie rechnen dies einfach von ihrem Einkommen ab. Dadurch, das die Kosten für Fahrten zur Arbeit, auch vor dem Finanzamt das Einkommen schmälern, werden abhängig Beschäftigte mit Selbstständigen gleichgesetzt, passiert dies nicht wird selbstständige Arbeit bevorzugt behandelt. Im Übrigen ist es auch aus Sicht des Gesetzgebers ein ungeschickter Schachzug, Einkommen zu besteuern, das für die Generierung weiteren Einkommens eingesetzt wird. Das verstärkt eher die Neigung in der Bevölkerung, Stellen nicht anzunehmen, wenn die Einkünfte daraus zu gering ausfallen. Wenn die, für die Arbeit nötigen Ausgaben nicht weiter besteuert werden, sieht die Rechnung vielleicht wieder anders aus.

Immerhin hat dieses Thema das “Power 8″ Programm von Airbus vertrieben. Zumindest zum Teil. Eine kurze Meldung fand sich noch und lässt nichts gutes vermuten. Frankreich will die Führungsrolle bei EADS. Ja und, will ich auch, aber mehr als ein frommer Wunsch ist das wohl nicht.