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	<title>Tyrbedarf &#187; Musik</title>
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		<title>Drumprogramming V: Betonung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Entsetzt musst eich gestern feststellen, dass der letzte Teil des Tutorials nun schon seit fast zwei Jahren online ist und seit dem auch nicht mehr viel in dieser Richtung passiert ist. Nun gut, in der Zwischenzeit war da noch ein wenig Studium (was sich zum Gl&#252;ck so langsam den Ende neigt) und sowieso, zwischendurch will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entsetzt musst eich gestern feststellen, dass der letzte Teil des Tutorials nun schon seit fast zwei Jahren online ist und seit dem auch nicht mehr viel in dieser Richtung passiert ist. Nun gut, in der Zwischenzeit war da noch ein wenig Studium (was sich zum Gl&#252;ck so langsam den Ende neigt) und sowieso, zwischendurch will man ja auch selbst etwas Musik machen. Wie dem auch sei: Heute geht es weiter.</p>
<p>Heute schauen wir uns mal an, ein wenig an, wie man auf neue Pattern kommen kann. Wie man einfache Fills erzeugt und wie Bass und Schlagzeug zusammenspielen. Es wird erstmal nur ein erster Abriss werden und kann bestenfalls eine erste Idee geben, was alles m&#246;glich ist, bzw. gut klingt.</p>
<p><strong>Gezielt betonen</strong></p>
<p>F&#252;r den Geroove eines Songs ist es wichtig, wo im Takt ein jeweiliges Gewicht liegt. Wie sich Melodie und Rhythmus auf den Takt verteilen. Etwas haben wir dazu schon kennengelernt. Wenn man an den Beispielsong aus der<a href="http://www.tyrbedarf.de/2009-11-26/drum-programming-teil-iv-erstmal-ideen"> vorigen Einheit</a> denkt, dann sieht man relativ schnell, dass das &#8220;Gewicht&#8221; des Grooves haupts&#228;chlich auf den ersten beiden Z&#228;hlzeiten liegt. Haupts&#228;chlich auf der eins, hier legt die Basedrum. Es sind aber nat&#252;rlich noch andere Figuren denkbar, die jeweils einen eigenen Groove erzeugen. Eine M&#246;glichkeit w&#228;re zum Beispiel alle vier Z&#228;hlzeiten gleicherma&#223;en hervor zu heben. Das schauen wir uns jetzt mal an und vorallem, wie daraus ein Groove entstehen kann.</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1098" title="Einfaches Pattern" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_1-300x26.jpg" alt="Eine Betonung auf allen vier Z&#228;hlzeiten." width="300" height="26" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Eine Betonung auf allen vier Z&#228;hlzeiten.</p></div>
<p>Links sehen wir eine Snare-Figur, bei der jeweils die vier Z&#228;hlzeiten betont werden. Diese &#8220;v&#8221;´s &#252;ber den jeweiligen Noten geben hier die Betonten Z&#228;hlzeiten an (ein Klick auf das Bild vergr&#246;&#223;ert die Abbildung &#252;brigens). Diese Figur macht noch keinen Groove (obwohl, in manchen Country-St&#252;cken h&#246;rt man solche Snare-Figuren tats&#228;chlich manchmal); entscheidend ist hier, die Betonungen geschickt auf die verschiedenen Instrumente des Schlagzeugs zu verteilen. Wir k&#246;nnten zum Beispiel die zwei und die vier auf der Snare belassen, die leisen Noten auf der HiHat spielen und die eins und drei mit der Base. Wie das klingt, kann man rechts</p>
<div id="attachment_1104" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattrern_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1104" title="Pattern 1" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattrern_1-300x23.jpg" alt="Einfaches Pattern aus der Betonung." width="300" height="23" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Einfaches Pattern aus der Betonung.</p></div><br />
bestaunen und d&#252;rfte dem ein oder anderen vielleicht vertraut vorkommen. In diesem Fall w&#252;rde der Drummer den Automatismus auf der HiHat mit beiden H&#228;nden spielen und nur f&#252;r die zwei und die vier eine Hand zur Snare bewegen. Deshalb fehlt hier der Schlag auf die HiHat an zwei und vier, bei der Base-Drum ist es egal. Der Vorteil ist, der Drummer hat eine durchg&#228;ngige Figur, die er spielen kann, das erleichtert das &#220;ben. Dar&#252;ber kann man jetzt noch einen einfachen</p>
<p><div id="attachment_1106" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_1_Bass.jpg"><img class="size-medium wp-image-1106" title="Walking Bass" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_1_Bass-300x26.jpg" alt="Ein einfacher Basslauf dazu und schon k&#246;nnte es ein Strophe werden." width="300" height="26" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_1_Bass_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1107" title="Walking Bass 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_1_Bass_b-300x29.jpg" alt="Walking Bass 2" width="300" height="29" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Ein einfacher Basslauf dazu und schon k&#246;nnte es ein Strophe werden.</p></div>
<p>Walking-Bass setzen und man hat fast schon eine Strophenbegleitung. (In diesem Fall ist es ein Synth-Bass, da mein letztes Bass-Modell irgendwie nicht mehr betriebsbreit ist und noch nicht genug Kleingeld da ist, diesen auszutauschen).</p>
<p><strong>&#8230;und drei</strong></p>
<p>Nun muss man es nat&#252;rlich nicht dabei belassen, lediglich die vollen Z&#228;hlzeiten zu betonen. Denkbar w&#228;re es nat&#252;rlich auch einfach nur jede dritte Sechzehntel hervor zu heben, anstatt jeder vierten (was dem vorigen Pattern entspr&#228;che). Dabei ergeben sich v&#246;llig neue Grooves; viele ganz neue Klangfarben f&#252;r das Arrangement. Das hervorheben jeder dritten Sechzehntel ist sogar ein ziemlich beliebtes Muster, welches man gerade in Funk oder Funk-Rock St&#252;cken oft h&#246;rt.</p>
<div id="attachment_1112" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1112" title="Snare Pattern 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_2-300x26.jpg" alt="Betonung nur auf jeder dritten sechnzehntel." width="300" height="26" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Betonung nur auf jeder dritten sechnzehntel.</p></div>
<p>Auch hier schauen wir uns erstmal eine Snare-Figur an, bei der diesmal jede dritte sechzehntel betont wird. Diese &#8220;Betonungsmuster&#8221; wird dann jeden Takt wiederholt. Diese Snare-Figuren sind &#252;brigens auch ganz beliebte &#220;bungen gerade f&#252;r Schlagzeuganf&#228;nger, wer also zwischendurch nichts zu tun hat, kann diese Betonungs&#252;bungen auch einfach mit den H&#228;nden auf der Tischplatte</p>
<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1117" title="Pattern 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2-300x37.jpg" alt="Zwei vorziehen und den Rest auf die Base-Drum." width="300" height="37" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Zwei vorziehen und den Rest auf die Base-Drum.</p></div>
<p>probieren (dabei kommt man dann gelengtlich auch wieder mit seinen Mitbewohnern oder Nachbarn in Kontakt&#8230;). Auch hier gilt es wieder zu entscheiden, wie man die Betonungen auf die verschiedenen Instrumente verteilen m&#246;chte. Im H&#246;rbeispiel habe ich mich f&#252;r zwei verschiedenen L&#246;sungen entschlossen. Die erste besteht darin, einen Automatismus f&#252;r HiHat und Snare zu nehmen, bei der auf der HiHat durchgehend die Achtel gepsielt werden und nur die zweite und die f&#252;nfte betonte Z&#228;hlzeit auf der Snare. Damit ist man schon wieder relativ nah an dem Typischen Pop-Rock-Muster mit Snare auf der Zwei und der Vier, jedoch wird dann der Schlag auf die Zwei vorgezogen, welches auch einen netten Effekt hat. Die &#252;brigen Schl&#228;ge wandern auf die Base-Drum und formen so eine ziemlich funkigen Groove. Bei diesem Pattern habe ich die letzte Betonung im Takt mit etwas weniger Druck programmiert, dass gibt dem Ganzen dann etwas mehr &#8220;Farbe&#8221;.</p>
<div id="attachment_1119" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1119" title="Pattern 3" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3-300x31.jpg" alt="Bekannter Automatismus mit neuer Base-Drum-Figur" width="300" height="31" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Bekannter Automatismus mit neuer Base-Drum-Figur</p></div>
<p>Die zweite herangehensweise w&#228;re, alle Betonungen mit der Base abzudecken und als Automatismus f&#252;r die H&#228;nde wieder das alte Muster aus Schl&#228;gen auf die Zwei und Vier, sowie durchg&#228;ngige Sechzehntel auf der HiHat zu verwenden. Damit hat man im Grunde gleich zwei Betonungsmuster &#252;bereinander gelegt; ein Spiel was man noch viel weiter treiben kann (aber das nur am Rande). Auch hier waren einige Base-Drum-Schl&#228;ge gesondert nach zu bearbeiten, damit die Dynamik passte.</p>
<p>Um jetzt beide Figuren besser vergleichen und ihre Wirkung innerhalb eines &#8220;Arrangements&#8221; (unsere Mini-Arrangements sind ja sicher noch nicht der Weisheit letzter Schlu&#223;) besser absch&#228;tzen zu k&#246;nnen, rechts beide Grooves mit einem Basslauf. In diesem Fall zweimal der Gleiche. Anh&#246;ren und vergleichen bringt hier sicherlich einen Erkenntnisgewinn.</p>
<div id="attachment_1122" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2_Bass_a.jpg"><img class="size-medium wp-image-1122" title="Basslauf Nr. 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2_Bass_a-300x29.jpg" alt="Basslauf f&#252;r die dreier Figur. " width="300" height="29" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2_Bass_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1123" title="Pattern_2_Bass_b" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_2_Bass_b-300x24.jpg" alt="Pattern_2_Bass_b" width="300" height="24" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Basslauf f&#252;r die Dreier-Figur. </p></div>
<p>Bei der Verteilung der Betonungen auf die Instrumente kann man sich &#252;brigens prima austoben. Ich habe mich hier an den &#252;blichen Pop-Rock gefrickelt orientiert. H&#246;rt man sich dageben aber Schlagzeuger in der freien Wildbahn an, dann landet zum Beispiel die Snare mittnichten immer auf der zwei und der vier (bzw. in deren N&#228;he). Auf Dub-Alben ist teilweise normal, die Snare auf die Eins und die Drei zu packen und dann die Base die Off-Beats &#252;bernehmen zu lassen. Man ist auch nicht gezwungen, die HiHat zu nehmen, um die weniger Betonte Z&#228;hlzeiten zu spielen. Das kann auch mal das Ride-Becken &#252;bernehmen oder gleich die Glocke auf dem Ride (zum Beispiel im Refrain zur Abgrenzung von der Strophe). Im Hard-Rock wandert die Ozinato-Figur (also die durchgehende Figur auf der HiHat) auch mal auf das Stand-Tom, was dann einen sehr wuchtigen Eindruck macht. Oder die Snare wird gespielt, indem der Stick auf den Rand gelegt und mit dem Schaft gespielt wird (der sogenannte &#8220;Rim-Click&#8221;). Hier ist ausprobieren gefragt. Geschickt eingesetzt k&#246;nnen solche Spieltechniken die Dynamik des Arrangements selbst schon sehr gut unterst&#252;tzen und selbst bei ansonsten eher zur&#252;ckhaltender Harmoniesierung eine Menge bewirken (Man h&#246;re sich mal Runaround von <a class="previewlink" href="http://www.youtube.com/watch?v=Kn7bz6pSZVQ&amp;feature=related" target="_blank">Blues Traveller</a> an. Der gesamte Song besteht aus einer I IV II V-Verbindung. G C Am D &#8211; bis zum Erbrechen. Der Song lebt nur vom S&#228;nger und der Dynamik, die zu einem Gro&#223;teil vom Schlagzeug kommt).</p>
<div id="attachment_1122" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1130" title="Betonungen auf zwei Takte verteilt." src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Snare_Pattern_3-300x26.jpg" alt="Betonungen auf zwei Takte verteilt." width="300" height="26" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Betonungen auf zwei Takte verteilt.</p></div>
<p>Das &#8220;Betonungsmuster&#8221; mu&#223; dabei nicht zwangsl&#228;ufig an der Taktgrenze wiederholt werden. Gerade bei ungeraden Mustern kann man es auch mal im zweiten Takt fortsetzen und dann erst wiederholen. Wenn der Basser noch mitmacht, gibt das vielen Arrangements pl&#246;tzlich eine ganz andere Wendung.</p>
<div id="attachment_1132" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_4_a.jpg"><img class="size-medium wp-image-1132" title="Pattern vier." src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_4_a-300x33.jpg" alt="...auf zwei Takte verteilt. Als Groove." width="300" height="33" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_4_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1133" title="Pattern_4_b" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_4_b-300x33.jpg" alt="Pattern_4_b" width="300" height="33" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">...auf zwei Takte verteilt. Als Groove.</p></div>
<div id="attachment_1137" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3_Bass_a.jpg"><img class="size-medium wp-image-1137" title="Zweit Takte Bass" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3_Bass_a-300x46.jpg" alt="...und zusammen mit einem modifizierten Basslauf." width="300" height="46" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3_Bass_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1138" title="Pattern_3_Bass_b" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_3_Bass_b-300x36.jpg" alt="Pattern_3_Bass_b" width="300" height="36" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">...und zusammen mit einem modifizierten Basslauf.</p></div>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_5_a.jpg"><img class="size-medium wp-image-1143" title="Every Fifth" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_5_a-300x29.jpg" alt="Nur jede f&#252;nfte Z&#228;hlzeit. Gleich auf zwei Takte." width="300" height="29" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_5_b.jpg"><img class="size-medium wp-image-1145" title="Pattern_5_b" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Pattern_5_b-300x30.jpg" alt="Pattern_5_b" width="300" height="30" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Nur jede f&#252;nfte Z&#228;hlzeit. Gleich auf zwei Takte.</p></div>
<p>Allerdings vorsicht: Bei solchen Figuren merkt man dann sehr schnell, wie kurz eigentlich vier Takte sein k&#246;nnen. Oder man probiert mal nur jede f&#252;nfte Sechzehntel zu betonen. Dabei empfiehlt es sich aber, eine durchg&#228;ngige Figur auf der Snare zu haben, sonst brechen einem die Zuh&#246;ren mit Schwindelgef&#252;hl davon. Beispiele siehe links. Das &#8220;Mini-Arrangement&#8221; enth&#228;lt dann wieder den Basslauf in leicht abgewandelter Form.<br />
Will man  also gezielt Bassl&#228;ufe mit einer Schlagzeugbegleitung versehen, dann kann man prinzipiell immer damit anfangen zu ergr&#252;nden, wo welcher Teil des Taktes betont wird. Meistens ergibt sich ein Muster, das man aufs Schlagzeug &#252;bertragen kann. Hinterher muss man sich &#252;berlegen, wie die Drums die Betonungen unterst&#252;tzen. Das ist kein Grundsatz aber meistens kommt man damit schon recht weit.</p>
<p><strong>Fill-In</strong></p>
<div id="attachment_1148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1148" title="Fill 1" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_1-300x33.jpg" alt="...alle Betonungen auf die Toms. Verschiedene bitte, dann rockts auch!" width="300" height="33" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">...alle Betonungen auf die Toms. Verschiedene bitte, dann rockts auch!</p></div>
<div id="attachment_1150" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1150" title="Fill 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_2-300x69.jpg" alt="Ausgangspunkt f&#252;r das eigentlich Fill. Snare und Becken betonen die Z&#228;hlzeiten. Hinterher wird mit der Base &quot;umspielt&quot;." width="300" height="69" /></a><br />
<a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1151" title="Fill 3" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Fill_3-300x66.jpg" alt="Fill 3" width="300" height="66" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">Oben: Ausgangspunkt f&#252;r das eigentlich Fill. Snare und Becken betonen die Z&#228;hlzeiten. Unten: Hinterher wird mit der Base &quot;umspielt&quot;.</p></div>
<p>Damit ersch&#246;pft sich dieser Artikel jedoch noch nicht. Wenn man schon so beigeht und die Betonungen eines Taktes auf verschiedene Instrumente des Schlagzeugs verteilt, kann man nat&#252;rlich noch einen Schritt weiter gehen und darauf auch Fills und Breaks zaubern. Dazu gilt wieder zu entscheiden, welche Betonungen von welchem Instrument betont werden soll. Ein paar Beispiele finden sich rechts, dabei bin ich wieder davon ausgegangen, jede dritte Sechzehntel zu betonen. Diesmal werden nur die betonten Zeiten gespielt und (fast) nichts neben her. Als Ausgangspunkt f&#252;r kreative Breaks taugt der Ansatz alle mal.<br />
Bei dem ersten Beispiel verteilen wir die Betonungen auf verschiedene Toms von hoch zu tief. Hier sind noch ein paar zweiunddrei&#223;igstel als &#8220;Wirbel&#8221; vor dem ersten und dem vierten Schlag. Die sind nur zuf&#228;llig so genau gespielt und bewu&#223;t nur sehr leise. Normalerweise h&#246;rt man sie nicht im Arrangement. Eine lebender Drummer w&#252;rde diesen Effekt erzeugen, indem er den Stick auf das Fell fallen l&#228;sst und den zur&#252;ckfedernden Stick gleich wieder auf die Trommel presst (&#8220;Double-Stroke&#8221; hei&#223;t die Technik, wenn ich mich nicht irre). Diese Technik erzeugt einfach ein lebendiges Schlagzeugarrangement. Aber vorsicht: Nicht inflation&#228;r verwenden, der Effekt nutzt sich auch schnell wieder ab.<br />
Das zweite Beispiel zeigt kurz, wie man Betonungen als Ausgangspunkt f&#252;r ein Break nehmen kann um es dann zu erweitern. Diese Art von Break hat sich schon jeder zur Gen&#252;ge geh&#246;rt. Snare und Becken betonen wieder jeweils die dritte Sechzehntel, um dies besser zu verdeutlichen habe ich mal das obere Beispiel angeh&#228;ngt. Unten sieht und h&#246;rt man dann, wie man dann wie man diese Figur erg&#228;nzen und ein kraftvolles Break f&#252;r einen Einstieg in den Refrain hinbaut.</p>
<p>&#220;brigens: Die Soundqualit&#228;t bitte ich heute mal zu entschuldigen. Mir war es wichtiger das Tutorial voranzubringen, als mich stundenlang mit Mixing zu vergn&#252;gen.</p>
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		<title>Lexicon Omega Studio und Midi</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:39:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was mein neues Lexicon Soundinterface an Hardware mitbringt, das l&#228;&#223;t sie an Software-Architektur vermissen. Zwar ist das Aufnehmen von Audio nicht so das Problem, da das Teil einen Ausgang mitbringt, &#252;ber den man direkt das aufgenommene Signal h&#246;rt bevor es zum Rechner geschickt wird, das Timing bei Midi-Aufnahmen ist allerdings unter aller Kanone. Mag sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mein neues Lexicon Soundinterface an Hardware mitbringt, das l&#228;&#223;t sie an Software-Architektur vermissen. Zwar ist das Aufnehmen von Audio nicht so das Problem, da das Teil einen Ausgang mitbringt, &#252;ber den man direkt das aufgenommene Signal h&#246;rt bevor es zum Rechner geschickt wird, das Timing bei Midi-Aufnahmen ist allerdings unter aller Kanone. Mag sein, das dies ein wenig mit der verwendeten Aufnahmeumgebung zu tun hat, da ich mich aber an mein gutes, altes Sonar gew&#246;hnt habe, suche ich den Fehler nat&#252;rlich als erstes bei der neuen Hardware. Und es war nicht zu machen. Auch bei extrem geringer Latenz (was bei diesem Teil als Gr&#246;&#223;e der Aufnahmebuffer ausgedr&#252;ckt wird) schwimmt das Timing, wie Nieselregen auf der Stra&#223;e nach langer Trockenzeit.</p>
<p>Das Timing meiner alten E-MU-Karte war dagegen um einiges besser. Also lag der Gedanke nahe, f&#252;r Midi-Aufnahmen weiterhin das Teil zu benutzen. Prinzipiel erlauben moderne Sequencer das Umschalten der verwendeten Treiber, wenn mehr als eine Soundkarte auf dem Rechner installiert ist. Was Softwarem&#228;&#223;ig noch ganz einfach geregelt werden kann, wird im Hinblick auf die Abh&#246;re aber ein echtes Problem. Man kann die Treiber n&#228;mlich nicht mischen. Also ein Karte f&#252;r Midi und ein f&#252;r Audio zu verwenden. Es ist zwar m&#246;glich einfach den Midi-Eingang der alten Karte zu nutzen, die St&#228;rke dieser ist aber nur die Timing-Kontrolle, der Audio-Klang der neuen Karte ist um einiges besser. Daf&#252;r braucht man jedoch die Audio-Treiber. Schaltet man jetzt alles auf die alte Karte zur&#252;ck, so wird auch das Audio-Signal &#252;ber diese Karte wieder gegeben und man mu&#223; auch umgehend die Abh&#246;re an die Ausg&#228;nge der alten Karte anschlie&#223;en. Das ist nat&#252;rlich immer ein ziemlich nervt&#246;tender Akt, da mu&#223; es andere L&#246;sungen geben.</p>
<p>Versuche einfache die Ausg&#228;nge der alten Karte in zwei der Eing&#228;nge vom Lexicon zu schicken, gelangen zwar, jedoch ging das mit einem impertinentem Brummen einher, was auf Dauer doch genervt h&#228;tte. L&#246;sung war schlie&#223;lich, den Digital-Ausgang (SPDIF) mit dem Digital-Eingang der neuen zu verbinden. Das klappt zwar, aber mal ehrlich&#8230;das mu&#223; doch einfacher gehen. Die Karte hat 180 € gekostet und die Sequencer-Software nochmal das dreifache&#8230;</p>
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		<title>Argentinische Piraten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So so, es gibt also auch einen Argentinischen Ableger der Piraten-Partei. Wu&#223;te ich vorher auch nicht, bis sie urpl&#246;tzlich auf mein Blog verlinkt haben. Wenn ich das richtig verstehe, geht es da abermals um die Gewinner des &#8220;Free! Music! Contest!&#8220;. Interessanter Gedanke, das jetzt vielleicht irgendwo in Buenos Aires ein paar Kids zu &#8220;Gib Laut&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So so, es gibt also auch einen Argentinischen Ableger der Piraten-Partei. Wu&#223;te ich vorher auch nicht, bis sie urpl&#246;tzlich auf mein <a class="previewlink" href="http://partido-pirata.blogspot.com/2010/09/esperando-el-21-de-setiembre-la-musica.html">Blog verlinkt haben</a>. Wenn ich das richtig verstehe, geht es da abermals um die Gewinner des &#8220;<a class="previewlink" href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/nachrichten/free_music_contest_2010_-_der_sampler-531">Free! Music! Contest!</a>&#8220;. Interessanter Gedanke, das jetzt vielleicht irgendwo in Buenos Aires ein paar Kids zu &#8220;<a href="http://www.tyrbedarf.de/2010-01-17/jaaa">Gib Laut</a>&#8221; moschen und keinen blassen Schimmer haben, was der Text bedeuten k&#246;nnte.</p>
<p>Ich stelle es mir zumindest ulkig vor.</p>
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		<title>Free! Music!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Musikpiraten veranstalten auch dieses Jahr wieder ihren Musikwettbewerb f&#252;r CC-Lizensierte Musik. Der Musikpiraten eV ist ein gemeinn&#252;tziger Verein, der sich der Verbreitung von lizenzfreier Musik verschrieben hat. Der Musikwettbewerb soll CC-Musiker in der Breite bekannter machen. Die Teilnahmebedingungen sind denkbar einfach: Jeder, der seine Musik unter CC-Lizenz ver&#246;ffentlicht, kann teilnehmen. Die teilnehmenden Werke werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikpiraten veranstalten auch dieses Jahr wieder ihren <a class="previewlink" href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/free_music_contest-2010" target="_blank">Musikwettbewerb</a> f&#252;r CC-Lizensierte Musik. Der Musikpiraten eV ist ein gemeinn&#252;tziger Verein, der sich der Verbreitung von lizenzfreier Musik verschrieben hat. Der Musikwettbewerb soll CC-Musiker in der Breite bekannter machen.<br />
Die Teilnahmebedingungen sind denkbar einfach: Jeder, der seine Musik unter CC-Lizenz ver&#246;ffentlicht, kann teilnehmen. Die teilnehmenden Werke werden von einer Jury begutachtet und haben die Chance auf dem Free! Music!-Sampler zu landen. Dieser wird nach Ende des Wettbewerbs im Oktober als kostenloser Download angeboten bzw. kann als gepresste CD bezogen werden. Der Wettbewerb soll mit einem gro&#223;en Konzert in Wiesbaden enden auf dem auch die CC-K&#252;nstler spielen sollen.</p>
<p>Mehr Infos gibt´s auf den Wettbewerbsseiten selbst oder<a class="previewlink" href="http://www.netzpolitik.org/2010/creative-commons-wettbewerb-free-music-contest-2010-gestartet/" target="_blank"> hier</a>.</p>
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		<title>Jaaa!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Winterpause ist beendet. Das ist allerdings nicht der Grund der Freude, vielmehr ein Grund, genervt zu sein; jetzt dr&#228;ngt wieder das Studium. Grund der Freude, eigentlich ist es eher Erleichterung, ist vielmehr der Umstand, das ich die Winterpause genutzt habe, um endlich ein paar Songs fertig zu machen, die schon seit geraumer Zeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-958" style="float:left;" title="Cover" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Cover1-150x150.jpg" alt="Cover" width="150" height="150" />Die Winterpause ist beendet. Das ist allerdings nicht der Grund der Freude, vielmehr ein Grund, genervt zu sein; jetzt dr&#228;ngt wieder das Studium. Grund der Freude, eigentlich ist es eher Erleichterung, ist vielmehr der Umstand, das ich die Winterpause genutzt habe, um endlich ein paar Songs fertig zu machen, die schon seit geraumer Zeit auf ihre Vollendung warten (oder zumindest mal neu eingespielt werden mu&#223;ten). Die Arbeit war derart Zeitinitensiv, das ich zwischenzeitlich &#252;berhaupt nicht mehr mit der Au&#223;enwelt kommuniziert habe. Gerade noch per Mail war ich hin und wieder erreichbar. Den Jahreswechsel habe ich auch nur am Rande erlebt, als ich aufmerkte, da drau&#223;en der dritte Weltkrieg losbrach. Die Nachbarn schienen aber ihren Spa&#223; gehabt zu haben.</p>
<p>A propos: Nachbarn. In den letzten drei Wochen fiel mir auf, das ich beim Verlassen der Wohnung immer h&#228;ufiger mit einem teils freundlichem, teils mitleidigem L&#228;cheln bedacht wurde. Ob ich da beim Eintr&#228;llern zwischendurch das Fenster offen gelassen habe? Zugegeben, einige Gesangsparts m&#252;ssen ohne die Instrumentalbegleitung einigerma&#223;en skuril gewirkt haben (vgl: &#8220;Eier! Oh!&#8221;). Sei´s drum, am Gesang wird es nicht gelegen haben, wenn die Aufnahmen nicht immer so klingen, wie ich mir das vorgestellt habe. Vielmehr war ich aus R&#252;cksicht auf die Mitbewohner gezwungen, die Lautst&#228;rke insbesondere beim Mischen sch&#246;n gering zu halten. Hoffentlich kommen die Songs dennoch einigerma&#223;en zur Geltung. Im Zweifel einfach die Lautst&#228;rke runter drehen, dann entspricht es wieder der Mixingsituation.</p>
<p>Nachdem ich gestern Vormittag die letzten Feinheiten an zwei, drei Songs gemacht habe, bin ich nun der Meinung, das ich fertig bin. Wobei man eigentlich nicht von fertig reden kann, ich habe nur einfach keine Zeit mehr. Am 25. mu&#223; ich noch eine Ausarbeitung f&#252;r ein Referat im Februar abgeben; das ist dann das Folgeprojekt f&#252;r die n&#228;chsten zwei Wochen.</p>
<p>Hier also erstmal acht fluffige Songs aus der Hexenk&#252;che. Downloadm&#246;glichkeiten folgen vermutlich im Laufe dieser Woche und zwar <a class="previewlink" href="http://www.jamendo.com/de/album/59508" target="_blank">hier</a>. Kleiner Tip f&#252;r alle, die nach den ersten beiden Nummern schon erschlagen werden: Ab der vierten Nummer wird es insgesamt popiger.</p>
<p>1. Gib laut &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Gib-laut.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>2. Zimmer frei &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/ZimmerFrei.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>3. Sie ist &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/SieIst.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>4. Was ging &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/WasGing.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>5. Sei so frei &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/SeiSoFrei.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>6. Terror ist &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/TerrorIst1.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>7. Eier &#8211; <a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Eier.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>8. Lauf der Zeit &#8211; <a href="../wp-content/uploads/Lauf-der-Zeit.pdf" target="_blank">Text</a></p>
<p>Ach und, erspart mir fragen, was mit den Texten gemeint ist. Wenn ihr einen Text nicht versteht, seid ihr prinzipiell nicht allein mit dem Problem.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a class="previewlink" href="http://www.jamendo.com/de/album/59508" target="_blank">Downloads</a> sind jetzt verf&#252;gbar.</p>
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		<title>Drum-Programming Teil IV: erstmal Ideen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser kleines Tutorial gewinnt an Fahrt. Wir haben uns ein wenig theoretisches Hintergrundwissen angeeignet, wobei wir kurz &#252;ber das Schlagzeug gesprochen, den Drummer als Musiker kennengelernt und kurz einen Ausflug in die MIDI-Welt unternommen haben. Jetzt versuchen wir das Ganze sinnvoll zusammen zu f&#252;gen. Machen wir endlich Musik! Wir brauchen Bass! Um den ganzen Prozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser kleines Tutorial gewinnt an Fahrt. Wir haben uns ein wenig theoretisches Hintergrundwissen angeeignet, wobei wir kurz &#252;ber das <a href="http://www.tyrbedarf.de/2007-01-16/drum-programming-teil-i-die-drums" target="_self">Schlagzeug </a>gesprochen, den <a href="http://www.tyrbedarf.de/2007-02-09/drum-programming-teil-ii-der-drummer" target="_self">Drummer als Musiker</a> kennengelernt und kurz einen Ausflug in die <a href="http://www.tyrbedarf.de/2009-04-14/drum-programming-teil-iii-der-sequenzer" target="_self">MIDI-Welt </a>unternommen haben. Jetzt versuchen wir das Ganze sinnvoll zusammen zu f&#252;gen. Machen wir endlich Musik!</p>
<p><strong>Wir brauchen Bass!</strong></p>
<p>Um den ganzen Prozess m&#246;glichst anschaulich zu halten, habe ich mir gedacht, das ich einen kleinen Tutorialsong schreibe, an dem wir das Programmieren der Drums beoabachten k&#246;nnen. Als Ausgangspunkt dient mir folgender Basslauf:</p>
<div id="attachment_450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/bassline_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-450" title="Tutorialsong Bassline Takt 1 und 2" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/bassline_1-300x44.jpg" alt="Tutorialsong Bassline Takt 1 und 2" width="300" height="44" /></a><p class="wp-caption-text">Tutorialsong Bassline Takt 1 und 2</p></div>
<div id="attachment_452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/bassline_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-452" title="Tutorialsong Bassline Takt 3 und 4" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/bassline_2-300x42.jpg" alt="Tutorialsong Bassline Takt 3 und 4" width="300" height="42" /></a><p class="wp-caption-text">Tutorialsong Bassline Takt 3 und 4</p></div>
<div class="audio-player"></div>
<p style="text-align: left;">Ein durchaus anspruchsvoller Basslauf und eigentlich eine Spur zu aufdringlich f&#252;r einen richtigen Popsong; er soll mir dennoch als Strophenpart dienen. Beginnen wir also zun&#228;chst damit die Strophe auszuarrangieren (Wirklich wahr, ich beginne nie mit dem Intro&#8230;).</p>
<p style="text-align: left;"><strong>H&#228;nde hoch!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bei allem, was wir bisher &#252;ber die Drums gelernt haben, stellt sich zun&#228;chst die Frage, welchen Automatismus wir f&#252;r die beiden H&#228;nde w&#228;hlen wollen. Wir kennen ja schon ein paar und k&#246;nnen sie jetzt einfach ausprobieren und mal schauen, welcher uns am besten gef&#228;llt.</p>
<p style="text-align: left;">Der Einfachste besteht nur aus einer Achtelfigur auf der HiHat und Snareschl&#228;gen auf der 2 und 4.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-842" title="Tutorialsong Automatismus 1" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_1-300x52.jpg" alt="Einfachster Automatismus f&#252;r die beiden H&#228;nde" width="300" height="52" /></a><p class="wp-caption-text">Einfachster Automatismus f&#252;r die beiden H&#228;nde</p></div>
<div class="audio-player-right"></div>
<p style="text-align: left;">Da ich immer bem&#252;ht bin, m&#246;glichst viel selbst &#252;ber das Keyboard einzuspielen, kommt mir das Herangehen &#252;ber Automatismen sehr zu Pass. Die Figur oben l&#228;&#223;t sich prima auch am Keyboard so einspielen. Eine Hand spielt die HiHat-Figur, die Andere bedient die Snare (-taste).</p>
<p>Ich achte beim Einspielen sehr auf die Anschlagsdynamik der einzelnen T&#246;ne. Im Soundbeispiel habe ich diese nach dem Einspielen auch noch nachbearbeitet, da mir der Dynamikumfang meines Keyboards nicht ausreichte. Achtet mal darauf: Alle HiHat-Schl&#228;ge auf den &#8220;Und&#8221;-Z&#228;hlzeiten sind deutlich leiser. Ob es an einem normalen Schlagzeug auch so klingen w&#252;rde oder ob ein echter Schlagzeuger auch so penibel w&#228;re, sei mal dahingestellt. Es macht beim H&#246;ren aber einen deutlischen Unterschied. Es ist so, das die meisten virtuellen Instrumente bei &#228;hnlich starken Anschl&#228;gen immer den selben Sound abspielen und nur die Ausgangslautst&#228;rke dieser Sounds etwas anpassen. Das ist auf dauer sehr erm&#252;dend, eine gewisse Bandbrreite bei den h&#246;rbaren Sounds macht wirklich eine Menge aus.</p>
<p>Das Pattern oben ist nat&#252;rlich einigerma&#223;en albern, wenn man sich vor Augen f&#252;hrt, wie komplex der Basslauf dazu sein soll. Dennoch, die obige Figur findet sich in schier endlosen Schlagzeugbegleitungen land auf, land ab. Viele Schlagzeuger leiten auch immer wieder von dieser Figur ab und varieren sie. Also unbedingt einpr&#228;gen.</p>
<p>Mach wir es etwas spannender und f&#252;gen ein paar Taps hinzu:</p>
<div id="attachment_851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_2_A_taps.jpg"><img class="size-medium wp-image-851" title="Tutorialsong Automatismus I_B" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_2_A_taps-300x44.jpg" alt="Takt 1-2 mit Taps" width="300" height="44" /></a><p class="wp-caption-text">Takt 1-2 mit Taps</p></div>
<div id="attachment_852" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_2_B_taps.jpg"><img class="size-medium wp-image-852" title="Tutorialsong Automatismus I_B" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_2_B_taps-300x37.jpg" alt="Takt 3-4 mit Taps" width="300" height="37" /></a><p class="wp-caption-text">Takt 3-4 mit Taps</p></div>
<p class="audio-player" style="text-align: left;">
<p>Auch hier habe ich wieder sehr auf die Lautst&#228;rke der Schl&#228;ge geachtet. Die Taps sind fast nicht h&#246;rbar, aber eben nur fast. Die Snare Taps habe ich einfach dazu aufgenommen und nicht die Figur nochmal neu eingespielt. In diesem Fall einfach Bequemlichkeit, manchmal st&#246;&#223;t man aber an die Grenzen, wenn man nur mit einem Keyboard arbeiten kann. Wir nehmen diese Figur als Grundger&#252;st und f&#252;gen die Base hinzu.</p>
<p><strong>Bumms!</strong></p>
<p>Beim Ausarbeiten einer Figur f&#252;r die Base habe ich mich an der Basslinie orientiert und eine eher dezente Figur genommen. Der Basslauf in dem Ganzen wird eine tragende Rolle spielen und dem Schlagzeug kommt die Funktion zu, diese Rolle zu st&#252;tzen. Man h&#246;rt es dem Basslauf sofort an, das der erste Schlag in jedem Takt f&#252;r die Linie einigerma&#223;en wichtig ist. Also setzen wir auch hier einen Kick. Um etwas Abwechslung zu schaffen spielt die Base in jedem ersten Takt den Auftakt auf der &#8220;4 und&#8221; mit. Das sieht dann in etwa so aus:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_1_B_Base.jpg"><img class="size-medium wp-image-854" title="Tutorialsong mit Base" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Auto_1_B_Base-300x43.jpg" alt="wenige Schl&#228;ge f&#252;r die Base" width="300" height="43" /></a><p class="wp-caption-text">wenige Schl&#228;ge f&#252;r die Base</p></div>
<p class="audio-player" style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Auch die Basedrumfigur habe ich einfach mal dazu gespielt, ebenfalls aus Bequemlichkeit. Den Aufwand mit dem h&#228;ndisch Einspielen mache ich mir &#252;brigens, damit es etwas n&#228;her an einen echten Drummer kommt. So genau, wie es der Sequenzer abspielen w&#252;rde, wenn man die Noten einfach setzt, spielt numal niemand. Es klingt auch wesentlich nat&#252;rlicher, wenn Anschl&#228;ge auf mehreren Instrumenten nicht genau zur selben Zeit erfolgen. Der leichte Versatz l&#228;&#223;t es etwas nat&#252;rlicher klingen.</p>
<p style="text-align: left;">Im letzten Takt des H&#246;rbeispiels kam schon der Arrangeur in mir durch. Ich habe gleich eine kleine Variation entworfen, die die Strukturen etwas auflockern sollte. Es schaut so aus:</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_856" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Drum_Bass_First_Break.jpg"><img class="size-medium wp-image-856" title="Drum_Bass_First_Break" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/Drum_Bass_First_Break-300x180.jpg" alt="Das erste kleine Break. Nur durch Ver&#228;ndern der Bassfigur" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste kleine Break. Nur durch Ver&#228;ndern der Bassfigur</p></div>
<p style="text-align: left;">Hier spielen die Drums etwas gegen die Bassfigur, erlaubt ist was gef&#228;llt. Ob es mir auch im Laufe der Arbeit am Song noch gef&#228;llt wird sich zeigen.</p>
<p style="text-align: left;">Beim Setzen von Breaks kann man sich gut an der <a class="previewlink" href="http://www.lehrklaenge.de/html/die_klassische_periode.html" target="_blank">&#8220;8-taktigen Periode orientieren&#8221;.</a> Hier geht es zwar eigentlich um Harmonielehre, das Prinzip ist aber gut &#252;bertragbar. Die Regel der 8-taktigen Periode besagt einfach, das nach vier Takten harmonisch die Dominante zu stehen hat und am Ende des achten die Tonika. Es geht hier nat&#252;rlich nicht um Harmonien. Mir geht es nur um die Aufteilung der Takte und die Struktur, die damit erzeugt wird. Oft teile ich den Song in Bl&#246;cken à 8 Takte ein. Wobei in jedem vierten Takt ein kleines, in jedem Achten Takt ein umfangreicheres Break kommt. Das dient Nat&#252;rlich nur der Orientierung, hilft aber dem Song etwas Struktur zu verleihen. Wenn es pa&#223;t, durchbricht man das Schema einfach.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zusammen!</strong></p>
<p style="text-align: left;">H&#246;ren wir uns die ersten acht Takte der Komposition mal an. Bass und Schlagzeug zusammen. Ohne Schn&#246;rkel, grob zusammen gemischt. Als Groove kann man es fast schon so lassen, als Song nat&#252;rlich nicht. Dazu fehlen die gerade angesprochenen Breaks, Beckenschl&#228;ge etc. Als Ausgangspunkt f&#252;r die Strophe ist es aber schon mal gekauft:</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tyrbedarf.de/2011-10-11/drumprogramming-v-betonung" target="_self">Hier</a> geht es zum n&#228;chsten Teil.</p>
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		<title>Kurz in die Welt gerufen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich jetzt anderthalb Stunden mit meinem Sequencer herumgeplagt und mich ge&#228;rgert habe, weswegen er ein bestimmtes Projekt nicht abmischen wollte, habe ich die L&#246;sung nun gefunden. Und da ich meinen Mitmenschen solch nervige Eskapaden von Anwendungssoftware ersparen m&#246;chte, hier kurz mein Tip: Wenn Cakewalk Sonar irgendwann mal aus heiterem Himmel den Export oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich jetzt anderthalb Stunden mit meinem Sequencer herumgeplagt und mich ge&#228;rgert habe, weswegen er ein bestimmtes Projekt nicht abmischen wollte, habe ich die L&#246;sung nun gefunden. Und da ich meinen Mitmenschen solch nervige Eskapaden von Anwendungssoftware ersparen m&#246;chte, hier kurz mein Tip:</p>
<p><em>Wenn Cakewalk Sonar irgendwann mal aus heiterem Himmel den Export oder das Abmischen von Projekten mit Verweis auf zu wenig Arbeitsspeicher verweigert, schaut mal kurz, ob vielleicht die ASIO-Treiber gerade mit sehr geringer Latenz arbeiten. Die L&#246;sung kann sein, die Latenzzeit auf 100 ms zu stellen. </em></p>
<p>Offenbar kompensiert die <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audio_Stream_Input/Output" target="_self">ASIO-Architektur</a> Rechenleistung mit massivem Speichereinsatz (bzw. die Hersteller der Soundkarten, beim Programmieren der ASIO-Treiber). Und die Informatiker unter euch wissen jetzt zum Einen, weswegen ich die Pr&#252;fung &#8220;Theoretische Informatik&#8221; vor mir herschiebe und zum Anderen, wie d&#228;mlich ich mir vorkomme, nachdem ich das Problem gel&#246;st hatte. Die begrenzte Austauschbarkeit von Rechenleistung durch Speicherplatz ist eigentlich eine der wichtigsten Erkenntnisse, die man nach dem Studium der &#8220;Theoretischen Informatik&#8221; internalisiert haben sollte. Jetzt habe ich es glaube ich begriffen.</p>
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		<title>Wer so alles meine Musik h&#246;rt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da war ich heut seid langem mal wieder auf Jamendo, um einen Song hoch zu laden, da erreicht mich auch schon die Nachricht von einem 15 j&#228;hrigen Video K&#252;nstler. Er hat einen meiner Songs f&#252;r ein kleines Video verbraten und es auf Youtube gepackt. Ich enthalte mich jedweiger Kritik und verlinke einfach mal das Video, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war ich heut seid langem mal wieder auf Jamendo, um einen Song hoch zu laden, da erreicht mich auch schon die Nachricht von einem 15 j&#228;hrigen Video K&#252;nstler. Er hat einen meiner Songs f&#252;r ein kleines Video verbraten und es auf Youtube gepackt. Ich enthalte mich jedweiger Kritik und verlinke einfach mal das Video, es hat mich n&#228;mlich gefreut, das jemand Verwendung f&#252;r die Nummer hat.</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Z1yaipkqDFk" width="400" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1yaipkqDFk" /></object></p>
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		<title>Paul Simon : Graceland / Call me Al</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:54:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die scheinen Ausschnitte aus dem Konzert in S&#252;dafrika zu sein, in dessen Vorfeld sich Paul Simon Morddrohungen eingehandelt haben soll, da er die Kultur der Schwarzne in S&#252;dafrika mi&#223;braucht haben soll, um Geld zu verdienen. Die Leute in dem Video wirken nicht, als f&#252;hlten sie sich verkauft und GEkauft waren sie sicher auch nicht, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die scheinen Ausschnitte aus dem Konzert in S&#252;dafrika zu sein, in dessen Vorfeld sich Paul Simon Morddrohungen eingehandelt haben soll, da er die Kultur der Schwarzne in S&#252;dafrika mi&#223;braucht haben soll, um Geld zu verdienen. Die Leute in dem Video wirken nicht, als f&#252;hlten sie sich verkauft und GEkauft waren sie sicher auch nicht, bei der Masse. Hier das Video:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/kFecU-Xa4Jc" width="400" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kFecU-Xa4Jc" /></object></p>
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		<title>Da war doch was</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gab da mal so einen Werbespot f&#252;r die Fahrzeuge eines bekannten, mittlerweile am Rand der Insolvenz befindlichen deutschen Autoherstellers aus R&#252;sselsheim (Nur zu paraphrasieren ist manchmal echt nervt&#246;tend. Ich meine die Werbung von Opel&#8230;) Da lief immer so eine lustige Punkversion von Louis Armstrongs &#8220;What a wonderful world&#8221; im Hintergrund. Heute habe ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab da mal so einen Werbespot f&#252;r die Fahrzeuge eines bekannten, mittlerweile am Rand der Insolvenz befindlichen deutschen Autoherstellers aus R&#252;sselsheim (Nur zu paraphrasieren ist manchmal echt nervt&#246;tend. Ich meine die Werbung von Opel&#8230;) Da lief immer so eine lustige Punkversion von Louis Armstrongs &#8220;What a wonderful world&#8221; im Hintergrund. Heute habe ich den Song wiedergefunden. Eine Coverversion von den Ramones:</p>
<p style="text-align: center;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/VKJHWzicN_4" width="400" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VKJHWzicN_4" /></object></p>
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