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	<title>Tyrbedarf &#187; Internet</title>
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		<title>Trojaner? Is nich! Punkt.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 01:28:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Wirbel um den vom CCC entdeckten und analysierten Staatstrojaner ist etwas abgelauft, nachdem in der letzten Woche ein kurze Anh&#246;rung vor dem Bundestag stattfand. Bei der Dimension des Themas hatte ich eigentlich erwartet, das die ARD in ihren Talk-Shows nur noch zu diesem Thema plaudern w&#252;rde, komischerweise ist das Thema Mainstream-Medien (bis auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirbel um den vom CCC entdeckten und <a href="https://www.faz.net/dynamic/download/fas/FAS_09_10_2011_S41_S47_Staatstrojaner.pdf" target="_blank">analysierten Staatstrojaner</a> ist etwas abgelauft, nachdem in der letzten Woche ein kurze Anh&#246;rung vor dem Bundestag stattfand. Bei der Dimension des Themas hatte ich eigentlich erwartet, das die ARD in ihren Talk-Shows nur noch zu diesem Thema plaudern w&#252;rde, komischerweise ist das Thema Mainstream-Medien (bis auf ein paar l&#246;bliche Ausnahmen) v&#246;llig vorbeigerauscht.<br />
Heute abe ich das dumpfe Gef&#252;hl, dass das Thema zu schnell wieder verschwindet. Und vorallem, dass die Nachlese und die politischen Konsquenzen aus dem Skandal in die v&#246;llig falsche Richtung gehen. Die Justizministerin denkt jetzt &#252;ber sch&#228;rfere Gesetze zum Schutze der <a class="previewlink" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Staatstrojaner-Justizministerin-denkt-ueber-strengere-Gesetze-nach-1365371.html" target="_blank">Privatsph&#228;re der B&#252;rger</a> nach und ich stehe daneben und denke mir: &#8220;Ach Schnarre, das Gesetz gibt es schon, nennt sich Grundgesetz und du solltest dem Schm&#246;ker mal wieder zur Geltung verhelfen.&#8221;</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat im Zuge der Verhandlungen um die songenannte Online-Durchsuchung 2008 festgestellt, dass die Quellen-TK&#220; nur unter strengen Auflagen erfolgen darf. Dazu muss durch &#8220;technische Vorkehrungen und rechtliche Vorgaben&#8221; sichergestellt werden, dass lediglich Daten aus einer laufenden Telekommunikation ausgeleitet werden. Als Juristin interessiert sich die Justizministerin offenbar nur f&#252;r die rechtlichen Vorgaben, nicht jedoch f&#252;r die technischen Aspkete des Ganzen. Was schade ist, denn schaute man auf die technischen Fragen der Quellen-TK&#220; und wie deren verfassungskonforme Umseztung technisch nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aussehen k&#246;nnte, dann w&#228;re die Diskussion um diese Art der &#220;berwachung sehr schnell wieder beendet. Denn faktisch hat das Gericht die Quellen-TK&#220;, ohne es zu wissen oder gar zu wollen, verobten. Die Law-and-Order-Fraktion im Deutschen Bundestag k&#246;nnte ihre Klamotten umgehend wieder einpacken und wie gewohnt in der zweiten oder dritten Reihe platznehmen. Aber alles der Reihe nach.</p>
<p>Ein &#8220;sicherstellen&#8221;, im Sinne von Beweisen, dass ein Programm das (und nur das) macht, was der Autor der Software beabsichtigt hat, ist im Rahmen der Softwareentwicklung nicht m&#246;glich. <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Alan_Turing" target="_blank">Turing</a> hat der Informatik mit dem <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Halteproblem" target="_blank">Halteproblem</a> n&#228;mlich ein ziemliches Ei ins Nest gelegt. Eigentlich hat er nur gezeigt, das es kein Programm (keine Maschine) geben kann, die eine andere Maschine (ein anderes Programm) dahingehend analysieren kann, ob es terminiert oder nicht. Was hier in einen Satz passt, in Wirklichkeit aber etliches an Gerhinschmalz erfordert, um es nachzuvollziehen (von selbst erdenken ganz zu schweigen), hat geh&#246;rige Konsequenzen. F&#252;r Softwareentwickler hei&#223;t es, dass es keine Software geben kann, mit der ich &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnte, ob ein gegebenes Programm fehlerfrei ist (von dem Problem abgesehen, dass man noch beweisen m&#252;sste, dass die Verifikationssoftware fehlerfrei ist. Siehe auch: <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Henne-Ei-Problem" target="_blank">Henne-Ei-Problem</a>). Ein automatisches Beweisen ist jedenfalls nicht m&#246;glich. Es l&#228;sst sich kein Algorithmus formulieren, der dies f&#252;r ein beliebiges Programm leisten k&#246;nnte.</p>
<p>Es w&#228;re denkbar diesen Beweis dann h&#228;ndisch und eben nicht automatisch zu versuchen, doch was w&#228;re damit gewonnen? W&#252;rde man versuchen die Richtigkeit eines Programms mit Hilfe von (sagen wir einfach) der Pr&#228;dikatenlogik zu zeigen, st&#252;nde man vor dem Problem, dass man nach Vollendung des Beweises beweisen m&#252;sste, das der Beweis, den man soeben erbracht hat auch korrekt ist. An der Stelle hakt es sich nat&#252;rlich aus, denn der Vorgang w&#252;rde sich umgehend wiederholen, sobald man den Beweis f&#252;r den Beweis erbracht hat (abermals: Henne-Ei-Problem). Bei einem Beweis mit beispielsweise der Aussagenlogik w&#252;rde man im Grunde nur die Programmiersprache wechseln. Man wechselt von einer formalen Sprache in die n&#228;chste. Und derjenige der in ihr formuliert macht Fehler.</p>
<p>Zugegeben, dass sind erstmal &#8220;nur&#8221; theoretische Probleme, dennoch hat dieser Umstand immense Tragweite: Lie&#223;e sich das Problem der Programmverifikation abschlie&#223;end und zufriedenstellen l&#246;sen, dann w&#228;ren schlagartig alle Programme auf dem Weltmarkt fehlerfei. In der Realit&#228;t sieht es aber so aus, dass jedes neu installierte Programm als allererstes nach einer Internetverbindung schreit, um Aktualisierungen vom Hersteller herunter zu laden.<br />
In der Anh&#246;rung vor dem Bundestag letzte Woche hat ein findiger SPD-Abgeordneter (dessen Name ich leider wieder vergessen habe) s&#252;ffisant angemerkt, dass das BKA scheinbar &#252;ber Mittel zur Programmverifikation verf&#252;ge, die die Inforamtik noch nicht kennen w&#252;rde. Er frage sich, ob die Bundesregierung plane dieses Wissen mit der Welt zu teilen. Sie k&#246;nnte es gebrauchen, denn faktisch ist alle Software ein Bannanenprodukt: Reift beim Kunden. Mit der Einschr&#228;nkung: Wird selten wirklich genie&#223;bar.</p>
<p>Es bleibt also festzuhalten: Es ist nicht m&#246;glich sicherzustellen, das Software genau das und nur das macht, was sie machen soll. Selbst wenn man Zugriff auf die Quelltexte h&#228;tte, die in aller Regel wesentlich leichter zu &#252;berblicken und zu bewerten sind, als die Assembler-Quellen, die der CCC vorgelegt hat, bliebe noch immer das Problem der Komplexit&#228;t. Zum einen die Komplexit&#228;t des Quellcodes selbst. Schon die Masse von Quelltexten kann &#252;berfordern und auch relativ &#8220;funktionsarme&#8221; Programm k&#246;nnen schnell den Umfang einer &#8220;Mittelerde Saga&#8221; oder eines George R. R. Martin-Romans annehmen kann. Solche Werke soweit zu &#8220;lektorieren&#8221;, dass sie komplett fehlerfrei sind, ist ein erheblicher Aufwand und will dennoch so gut wie nie gelingen.<br />
Zum anderen w&#228;re das das Problem der Umgebung, in die das Programm eingebettet wird. Software, also auch ein etwaiger Trojaner, arbeitet nicht in einem luftleeren Raum. Sie interagieren laufend und h&#228;ufig mit dem Betriebssystem und anderer Software auf einem Rechner. Selbst, wenn man einen Trojaner unter Laborbedingungen zur Ausf&#252;hrung bringt und dann durch probieren ein gewisses Ma&#223; an Sicherheit gewinnt, das das Programm korrekt arbeitet (arbeiten m&#252;sste), verfliegt diese Gewissheit sehr schnell, wenn man ihn in die &#8220;freie Wildbahn&#8221; entl&#228;sst. Niemand kann vorhersehen, welche Software auf einem System installiert ist oder noch installiert werden wird. Niemand wei&#223;, welches Update das Betriebssystem selbst morgen bekommen wird und wie sich das auf bereits installierte Programme auswirkt. Was ist mit neu verbauter Hardware, oder neuen Ger&#228;ten die nur gelegentlich angeschlossen werden? Es ist nicht m&#246;glich alle diese Variabeln auszul&#246;sen und &#8220;sicherzustellen&#8221; das eine Software korrekt arbeitet und keine Fehler enth&#228;lt. Softwaresysteme sind hoch dynamisch. Schon das Hochfahren eines Rechners ist mit vielen Ver&#228;nderungen auf den Datenbest&#228;nden verbunden, von neuen Programmen oder ver&#228;nderten Programmversionen ganz zu schweigen. Alle diese Eventualit&#228;ten im Blick zu behalten ist schlicht nicht m&#246;glich.</p>
<p>Insofern ist es zutreffend die Idee einer Pr&#252;finstanz f&#252;r &#220;berwachungssoftware, die letzte Woche aufkam und wohl insbesondere von der SPD favorisiert wird, als Feigenblatt zu bezeichnen. Salopp gesagt ist das einzige, was ein Analytiker mit Sicherheit &#252;ber ein vorgelegtes Programm sagen kann: Ja, du bist ein Softwaresystem. Genau wie der Richtervorbehalt w&#228;re das nur Diazepam f&#252;r die irritierte &#214;ffentlichkeit; l&#246;st aber exakt kein Problem. Da es nicht m&#246;glich ist, sich Gewissheit &#252;ber die Funktion eines Programms zu verschaffen, was soll dann eine Pr&#252;finstanz? Uns nochmal best&#228;tigen, das es nicht geht?</p>
<p>Die L&#246;sung muss lauten, auf den Einsatz von &#220;berwachungssoftware generell zu verzichten und stattdessen auf die Anbieter von VoiP-Diensten zu zu gehen und diese dazu zu bringen, eine Kommunikations&#252;berwachung zu erm&#246;glichen (bei herk&#246;mmlichen Telekommunikationsdienstleistern geht es ja auch). Zumindest bei Skype hei&#223;t es, dass diese Firma sich nicht verweigern w&#252;rde. Das h&#228;tte den Vorteil, das man &#8220;nur&#8221; in ein Grundrecht eingreifen muss und nicht auch noch die Integrit&#228;t von IT-Systemen verletzt und ggf. sogar die Unverletzlichkeit der Wohnung beschneidet (wenn Beamte in anderer Leute Wohnungen eindringen, um dort einen Trojaner zu installieren). Obwohl ich generell skeptisch bleibe, was &#220;berwachungsma&#223;nahmen angeht. Wenn man gelegentlich <a class="previewlink" href="http://www.freitag.de/politik/1142-bitte-recht-freundlich" target="_blank">solche</a> Artikel liest, kann man kaum der Meinung sein, dass Richter und Staatsanw&#228;lte mit den M&#246;glichkeiten der &#220;berwachung (selbst solche, die es schon gibt), tats&#228;chlich verantwortungsvoll umgehen.</p>
<p>In diesem Sinne: Trojaner? Is nich. Geht woanders spielen.</p>
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		<title>Kauderwelsch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 22:47:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Volker Kauder ist je mittlerweile ein beliebtes Ziel, wenn man jemanden sucht, auf den man seinen Zorn &#252;ber die schlechte Netzpolitik der Konservativen projezieren kann. Mit seinem Interview in der S&#252;ddeutschen hat er neulich aber mehr als nur einen Vogel abgeschossen. Er bewei&#223;t einmal mehr, wie wenig er tats&#228;chlich von den Themen versteht, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Volker Kauder ist je mittlerweile ein beliebtes Ziel, wenn man jemanden sucht, auf den man seinen Zorn &#252;ber die schlechte Netzpolitik der Konservativen projezieren kann. Mit seinem <a class="previewlink" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/siegfried-kauder-zum-urheberrecht-im-internet-meine-blasmusik-interessiert-das-nicht-1.1169431" target="_blank">Interview in der S&#252;ddeutschen</a> hat er neulich aber mehr als nur einen Vogel abgeschossen. Er bewei&#223;t einmal mehr, wie wenig er tats&#228;chlich von den Themen versteht, f&#252;r die er sich so leidschaftlich einsetzt. Er hat ja schon gezeigt, dass er es mit dem Urheberrecht selbst nicht so genau nimmt, wenn es die eigene Webpr&#228;senz betrifft. Vermutlich ist dieser Umstand in Unwissenheit begr&#252;ndet. Ich hoffe es zumindest, sonst m&#252;sste ich annehmen der Mann sei zu dumm f&#252;r das Urheberrecht.<br />
So f&#228;llt zum Beispiel der Satz: &#8220;Bislang wird das [Begehen von Urheberrechtsverletzungen. Anm. d. V.] als Straftat behandelt und besch&#228;ftigt Staatsanw&#228;lte.&#8221; Es stimmt, Urheberrechtsverletzungen besch&#228;ftigen Staatsanw&#228;lte. Jedoch nur dann, wenn ein Rechteinhaber bei Internetprovidern Verbindungsdaten abfragen m&#246;chte, um eine Urheberrechtsverletzung aufzukl&#228;ren. Wobei sich jedoch alle Juristen einig sind, dass Urheberrechtsverletzungen Vergehen sind und keine Straftaten. Bei Vergehen werden Staatsanw&#228;lte in der Regel nicht von sich aus aktiv. Bei Vergehen gilt der Satz: Wo kein Kl&#228;ger da kein Richter. Es muss normalerweise erst jemand die Urheberrechtsverletzung geltend machen. Aber wem erz&#228;hle ich das, der Kauder sitzt ja im Rechtsausschu&#223; des Deutschen Bundestages.</p>
<p>Spannend finde ich auch die tollen Analogien, die Herr Kauder da entwirft. Zum Thema &#8220;Internet kappen&#8221; entwirft er eine aus dem Stra&#223;enverkehr. Wer sich im Autoverkehr nicht benehme, dem werde der F&#252;hrerschein abgenommen, so Kauder. Deshalb ist es legitim, dem Anschlu&#223;inhaber das Internet zu kappen, wenn &#252;ber einen Anschlu&#223; Vergehen begangen werden. Irgendwie wirft er da die Erlaubnis ein Fahrzeug zu f&#252;hren mit dem Eigentum an einem Fahrzeug durcheinander.<br />
Es stimmt sicher, dass die Fahrerlaubnis einem renitenten Fahrer abgenommen werden kann. Jedoch habe ich noch nie geh&#246;rt, dass man sich an den Halter h&#228;lt und diesem das Auto wegnimmt, wenn jemand anderes mit dem eigenen Auto Unfug getrieben hat. Die Analogie hinkt auch noch an anderer Stelle: Welches Internet wird denn gekappt? Das normale DSL (&#252;ber das Telefonnetz). Was ist mit UMTS oder LTE? Was ist mit Internetzug&#228;ngen in Cafes und Bibliotheken? Selbst wenn man also dem Familienvater das Internet kappt, weil der Sohnemann Unfug verzappft hat, kann das S&#246;hnchen also weiterhin einfach in ein anderes Vehikel benutzer, um weiterhin Bl&#246;dsinn zu machen.</p>
<p>Toll finde ich auch den Satz: &#8220;Mir geht es darum, junge freischaffende K&#252;nstler zu unterst&#252;tzen.&#8221; Oh sch&#246;n! Also ich als &#8220;freischaffender K&#252;nstler&#8221; kann ihnen versichern: Mir bringt dieses Anliegen rein gar nichts. Meiner einer verdient kein Geld durch den Vertrieb von Musik. Wenn her Kauder mich dennoch unterst&#252;tzen m&#246;chte: <a class="previewlink" href="http://www.jamendo.com/de/artist/tyr_%28Jamendo%29/promote" target="_blank">Ich nehme Spenden per Jamendo entgegen</a>. Vielen Dank!</p>
<p>Oh und nat&#252;rlich solche Klopfer: &#8220;Was mich auch sehr st&#246;rt ist, dass es m&#246;glich ist, im Internet anonym zu publizieren. Das muss aufh&#246;ren. Das geht nicht.&#8221; Ja, das geht nun wirklich nicht. Einfach anonym irgendwo was ver&#246;ffentlichen. Das ist ja fast so wie, einen Leserbrief unter Pseudonym abschicken oder diese Interviews im Fernsehen mit unkenntlich gemachten Gespr&#228;chspartnern. Kann ja wohl nicht angehen, dass sich &#220;berbringer unbequemer Nachrichten einfach mal in Sicherheit wiegen k&#246;nnen. Das grenzt ja schon fast an Demokratie!</p>
<p>Normalerweise w&#252;rde ich mich ja &#252;ber Journalisten aufregen, die ein Interview f&#252;hren, ohne den Interviewten mal so richtig auf den Zahn f&#252;hlen und ihn einfach seine Talking Points abarbeiten lassen. In diesem Fall bin ich der S&#252;ddeutschen aber dankbar, dass die dem Mann einfach mal nicht zu sehr widersprochen haben. Das Geblubber eines Kauder entlarvt sich so viel schneller. Also: Vielen Dank an die S&#252;ddeutsche, habe selten so gelacht.</p>
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		<title>Uhlenspiegel</title>
		<link>http://www.tyrbedarf.de/2011-10-10/nachhilfe-aus-politischen-krisen-kapital-schlagen</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das halbe deutsche-sprachige Internet verf&#228;llt in h&#228;misches Gel&#228;chter (mir geht´s genauso), nachdem der CCC am Samstag die Ergebnisse seiner Analyse eines St&#252;cks Software bekannt gibt, die aller Wahrscheinlichkeit nach f&#252;r die sogenannte Quellen-TK&#220; eingesetzt wurde und derma&#223;en delitantisch Programmiert wurde, dass sich sogar bei einem halb-fertigen Informatiker wie mir die Fu&#223;n&#228;gel hochstellen. Bisher ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das halbe deutsche-sprachige Internet verf&#228;llt in h&#228;misches Gel&#228;chter (mir geht´s genauso), nachdem der <a class="previewlink" href="http://www.ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner" target="_blank">CCC am Samstag</a> die Ergebnisse seiner Analyse eines St&#252;cks Software bekannt gibt, die aller Wahrscheinlichkeit nach f&#252;r die sogenannte Quellen-TK&#220; eingesetzt wurde und derma&#223;en delitantisch Programmiert wurde, dass sich sogar bei einem halb-fertigen Informatiker wie mir die Fu&#223;n&#228;gel hochstellen. Bisher ist nicht gesichert, dass es sich um Software von &#246;ffentlicher Seite handelt. Der CCC gibt sich jedoch <a href="https://blog.fefe.de/?ts=b06f05af" target="_blank">sicher</a> und bisher hatten wir kaum Anlass an deren Integrit&#228;t und Gewissenhaftigkeit zu zweifeln.<br />
Die technischen und rechtlichen Aspekte will ich hier gar nicht gro&#223; beleuchten. Die Ergebnisse des CCC k&#246;nnen in <a class="previewlink" href="http://www.ccc.de/system/uploads/76/original/staatstrojaner-report23.pdf" target="_blank">Reinform</a> (Achtung, PDF) nachgeleseen werden, die <a class="previewlink" href="http://www.lawblog.de/?p=20420" target="_blank">rechtliche</a> und <a class="previewlink" href="http://www.faz.net/aktuell/politik/staatstrojaner-code-ist-gesetz-11486546.html" target="_blank">gesamtgesellschaftliche</a> Relevanz sind an anderer Stelle von weitaus f&#228;higerem Personal als mir beleuchtet worden.<br />
Spannend finde ich jedoch die Reaktionen in den etablierten Parteien. So keilt der Abgeordnete <a class="previewlink" href="http://www.presseportal.de/pm/7846/2126771/uhl-erforderliche-rechtsgrundlagen-fuer-alle-sicherheitsbehoerden-schaffen" target="_blank">Hans-Peter Uhl</a> pl&#246;tzlich gegen die liberale Justizministerin, da diese sich verweigert hatte eine &#8220;spezialgesetzliche Rechtsgrundlage f&#252;r die Quellen-TK&#220;&#8221; zu schaffen und damit die Ermittlungsbeh&#246;rden zu dieser &#8220;Verzweiflungstat&#8221; quase getrieben hat. Man fragt sich jetzt: Hat der Mann gar nicht begriffen, wovon wir hier reden? Doch, doch, er wei&#223; es ganz genau. Nach der Katastrophe ist er jedoch schon damit besch&#228;ftigt, selbige f&#252;r sich zu nutzen. Jetzt, wo die Online-Durchsuchung wieder auf die Tagesordnung kommt, m&#246;chte er jetzt dar&#252;ber reden, diese auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen. Sprich: Die Umtriebe einiger Beh&#246;rden jetzt im Nachhinein legalisieren, damit sie in Zukunft nicht mehr zur &#8220;Notwehr&#8221; greifen m&#252;ssen, wenn sie in schwierige Ermittlungen verstrickt werden. Ich bin gespannt, welche Schweineherde dieses Woche quickend durchs Dorf getrieben wird. Die Talkshowthemen d&#252;rften klar sein: &#8220;Brauchen wir mehr &#220;berwachung?&#8221; Ich sauf ein Weizen, wenn die PR-Profis aus dem konservativen Lager diesen Spin nicht hinbek&#228;men. Der CCC kritisiert das Grundgesetz widrige Vorgehen einiger Bundes- oder Landesbeh&#246;rden und am Ende des Tages reden wir dar&#252;ber, warum gerade das legitim war. Die implizite Forderung ist st&#228;rkere Kontrolle und ein engeres Korsett f&#252;r Ermittlungsbeh&#246;rden, die Diskussion wird sich aber um mehr Rechte f&#252;r selbige drehen.</p>
<p>Dabei finde ich jetzt schon v&#246;llig absurd, dass man nach der Aktion mit dieser Spionagesoftware heute mit Fug und Recht die Forderung aufstellen kann: Die Krimial&#228;mter m&#252;ssen jetzt vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Die Agieren da offenkundig gegen die Entscheidungen aus Karlsruhe; andere Organisationen werden f&#252;r wesentlich weniger auf´s Korn genommen.</p>
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		<title>OneClick Router Reconnect per Telnet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisweilen hat man im Internet ja das Bed&#252;rfnis seine &#246;ffentliche IP-Adresse zu ver&#228;ndern. Dies ist weniger kompliziert als es klingt, im Grunde mu&#223; man nur die Verbindung zum Provider abbauen und eine neue herstellen. Bei jeder Neuanmeldung vergeben die Provider eine neue Adresse aus ihrem Pool. Man kann also einfach seinen Router neu starten, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisweilen hat man im Internet ja das Bed&#252;rfnis seine &#246;ffentliche IP-Adresse zu ver&#228;ndern. Dies ist weniger kompliziert als es klingt, im Grunde mu&#223; man nur die Verbindung zum Provider abbauen und eine neue herstellen. Bei jeder Neuanmeldung vergeben die Provider eine neue Adresse aus ihrem Pool. Man kann also einfach seinen Router neu starten, das erf&#252;llt diesen Zweck. Allerdings ist es etwas umst&#228;ndlich jedes mal den Router aus und wieder anzumachen. In aller Regel kann man jedoch per Browser auf seinen Router zugreifen und einen Neustart veranlassen. Dummerweise habe ich bei mir die Firmware der 7113 irgendwann mal durch diverse Experimente zerschossen, so dass das Webinterace nicht mehr erreichbar ist, obgleich die Box alle seine Aufgabe v&#246;llig normal verrichtet. Es mu&#223;te also eine andere Alternative her, um gelegentlich eine neue IP-Adresse zu bekommen. Passenderweise bieten mittlerweile alle FritzBoxen die M&#246;glichkeit per Telnet auf das Ger&#228;t zuzugreifen und einige Kommandos auszuf&#252;hren.</p>
<div id="attachment_1069" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/kittySessionStart.jpg"><img class="size-medium wp-image-1069" title="Ktty Session Start" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/kittySessionStart-231x300.jpg" alt="Erster Bildschirm von Kitty nach dem Start." width="231" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Bildschirm von Kitty nach dem Start.</p></div>
<p>Bevor man irgendwas per Telnet an der Box ver&#228;ndern kann, mu&#223; der Telnet-Server der FritzBox aktiviert werden. Standarm&#228;&#223;ig ist dieser Deaktiviert und kann (meines Wissens) auch nicht per Webinterface angeschaltet werden. Scheinbar will AVM f&#252;r dieses Feature keinen Support machen, prinzipiell braucht man es ja auch nicht. Eigentlich. Es seie denn man braucht es doch.<br />
Um den Server zu aktivieren kann man bei den FritzFon-Ger&#228;ten jedoch einen Anruf t&#228;tigen und die Box bitten, den entsprechenden Dienst zu starten. Dazu gibt es folgende Kurzwahlen:</p>
<blockquote><p>#96*7* Telnet ein<br />
#96*8* Telnet aus</p></blockquote>
<p>Jetzt kann man mit jedem beliebigen Client (z.B. <a class="previewlink" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html" target="_blank">Putty</a> oder <a class="previewlink" href="http://www.freeware-base.de/freeware-zeige-details-24439-KiTTY.html" target="_self">Kitty</a>) auf die Box zugreifen und mal nachschauen, ob jemand zu Haus ist. F&#252;r dieses kleine Experiment habe ich Kitty verwendet. Kitty ist ein Fork von Putty und implemtiert ein paar Funktionen mehr als dieser Client. Funktionen, die wir sp&#228;ter brauchen werden, wenn es darum geht den Neustart zu automatisieren.<br />
Wir &#246;ffenen das Program und werden gleich mit einer passenden Meldung begr&#252;&#223;t. Hier k&#246;nnen wir jetzt einfach mal die Adresse der FritzBox eintragen und festlegen, dass wir eine Telnetverbindung w&#252;nschen. Nachdem wir &#8220;Open&#8221; gedr&#252;ckt haben, wechselt der Bildschirm und wir k&#246;nnen uns an der Box anmelden. Hier m&#252;ssen wir uns mit dem Benutzer &#8220;root&#8221; anmelden (Linux-Spezies klappen sich schon die Fu&#223;n&#228;gel hoch, das tats&#228;chlich alles &#252;ber den root-Nutzer l&#228;uft. Zum Gl&#252;ck ist der Telnet-Server nur aus dem lokalen Netz erreichbar.). Das Kennwort entspricht dem Kennwort mit welchem man sich normalerweise auch am Webinterface der Box anmeldet. Bei der Eingabe des Kennwortes nicht wundern: Hier nichts angezeigt, wenn man das Kennwort eintr&#228;gt. (Typisch f&#252;r Unix-Systeme bei der Eingabe von Passw&#246;rtern.).</p>
<div id="attachment_1070" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/AnmeldungFreets.jpg"><img class="size-medium wp-image-1070" title="Anmeldung Freetz" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/AnmeldungFreets-300x187.jpg" alt="Nach der Anmeldung und Ausf&#252;hren des Reconnects." width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Anmeldung und Ausf&#252;hren des Reconnects.</p></div>
<p>War die Anmeldung erfolgreich, sieht man eine Eingabeaufforderung, wie man sie von Konsolen gewohnt ist. Hier kann man nun einige regul&#228;re Linux-Konsolenkomandos an die Box senden, diese f&#252;hrt sie dann aus. Im Bild ist zu sehen, das bei mir eine Freetz-Firmware l&#228;uft, also just die Software, die mir das regul&#228;re Webinterface zerschossen hat. Bei anderen Boxen wird die Ansicht anders sein.<br />
Um nun einen Reconnect auszuf&#252;hren, muss man die Verbindung zum Provider unterbrechen und erneut aufbauen. Dazu kann man den sogenannten dsl-deamon der Box beenden. Dieses Programm ist wohl ma&#223;geblich f&#252;r die Verbindung verantworlich. Beendet wird der Dienst mit :</p>
<blockquote><p>dsld -s</p></blockquote>
<p>Gestartet wird der Deamon mit dem gleichen Kommando,  jedoch ohne Parameter. Das Beenden des Dienstes dauert einen kleinen Moment, der Neustart geht jedoch recht fix. Mit &#8220;exit&#8221; kann man die Telnet-Verbindung wieder beenden. Kitty schlie&#223;t sich dann von selbst.</p>
<p>Das Eingeben dieser ganzen Kommandos ist nat&#252;rlich einigerma&#223;en umst&#228;ndlich. Kitty bietet jedoch die M&#246;glichkeit, solche Aufgaben automatisiert ablaufen zu lassen. Starten wir Kitty also erstmal neu und schauen, wie wir das hinbekommen. Kitty bietet die M&#246;glichkeit des Auto-Login am Telnet-Server. Ein &#8220;Login Script File&#8221; kann in der &#8220;Data&#8221;-Sektion unter &#8220;Connection&#8221; eingebunden werden. Dieses Feature ist eigentlich dazu gedacht (wie der Name schon sagt), den Anmeldeprozess zu automatisieren, im Grunde lassen sich damit aber aller Hand Aufgaben automatisieren. Das &#8220;Login&#8221;-Skript ist ein einfaches Text-File, in welches die Kommandos eingetragen werden die ausgef&#252;hrt werden sollen. Und zwar gerade so, als ob man sie direkt in die Konsole tipperte (es lebe die Umgangssprache und der Konjunktiv&#8230;). Vor jedes Kommando kommt eine Zeile in der die Ausgaben der Box geschrieben werden. Kitty vergleicht hier also einfach der Reihe nach, ob die Box eine bekannte Ausgabe macht und reagiert darauf mit der Zeile direkt darunter. F&#252;r das automatisieren des Reconnect kommt bei mir folgendes Skript zusammen:</p>
<blockquote><p>fritz.fonwlan.box login:<br />
root<br />
Password:<br />
****<br />
/var/mod/root #<br />
dsld -s<br />
/var/mod/root #<br />
dsld<br />
/var/mod/root #<br />
exit</p></blockquote>
<div id="attachment_1071" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/KittyOverwriteFile.jpg"><img class="size-medium wp-image-1071" title="Kitty Overwrite File" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/KittyOverwriteFile-228x300.jpg" alt="Wichtig: Log-File immer &#252;berschreiben oder Option deaktivieren." width="228" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wichtig: Log-File immer &#252;berschreiben oder Option deaktivieren.</p></div>
<p>Ziemlich &#252;berschaubar (Ja und auch hier klappen sich wieder ein paar Fu&#223;n&#228;gel hoch: Das Password wird Plain-Text in die Datei geschrieben und genauso unverschl&#252;sselt an die Box &#252;bertragen. Der Nachteil von Telnet. Wer also zu Paranoia neig, m&#246;ge bitte nicht weiterlesen.) Wenn man die Abbildung der Kitty-Konsole oben mit dem Skript vergleicht, sollte das Prinzip klar werden. F&#252;r unseren automatisierten Reconnect ist ein solches Text-File von N&#246;ten, das wir unter &#8220;Data&#8221; im &#8220;Connection&#8221;-Bereich einbinden. Dieses File ist jetzt Teil des Profils. Kitty speichert f&#252;r jede Adresse und jeden Verbindungstyp ein eigenes Profil, wenn wir sie lieb darum bitten. Wir sollten das tun, denn wir werden dieses Profil sp&#228;ter brauchen. Nachdem also das Skript eingetragen wurde, gehen wir nochmal in den Session-Bereich und geben die Adresse der FritzBox neu ein, w&#228;hlen &#8220;Telnet&#8221; als Verbindung aus und (wichtig) w&#228;hlen im Bereich &#8220;Logging&#8221; (direkt unter &#8220;Session&#8221;) die Option &#8220;Always overwrite it&#8221;. Der Hintergrund ist: Kitty (wie Putty auch) legt bei jedem Neustart ein Log-File an. W&#228;hlen wir diese Option nicht, w&#252;rde Kitty bei jedem Neustart nachfragen, ob das Log-File &#252;berschrieben werden darf oder nicht. Uns ist das Log-File egal, zumindest f&#252;r diese Aufgabe. Zumindest, so lang alles glatt l&#228;uft. Deshalb deaktivieren wir diese Option auch nicht, das Log-File k&#246;nnte ja irgendwann mal ein paar n&#252;tzliche Infos enthalten.</p>
<p>Haben wir alles beisammen k&#246;nnen wir im Session-Bereich diesem Profil einen Namen geben (zum Beispiel fritz.box) und speichern.</p>
<p>F&#252;r einen &#8220;One-Click&#8221; Reconnect fehlt jetzt eigentlich nur noch, dass wir Kitty aufrufen und gleich anweisen k&#246;nnen, das vorbereitete Profil durchlaufen zu lassen. Das geht. Wenn wir unter Windows eine Verkn&#252;pfung von Kitty erstellen, haben wir die M&#246;glichkeit, dem Programm beim Aufruf Parameter mitzugeben. Diese lassen sich in den Eigenschaften der Verkn&#252;pfung in der Zeile &#8220;Ziel&#8221; festlegen. In dieser Zeile wird leglich der Pfad angezeigt, unter dem Windows das Programm findet. Also: zun&#228;chst eine Verkn&#252;pfung f&#252;r Kitty erstellen und anschlie&#223;end die Eigenschaften selbiger aufrufen. Nun kann man in der Zeile Zeil den Programmnamen um Parameter erweitern. In diesem Fall:</p>
<div id="attachment_1072" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><a href="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/EigenschaftenKittyInk.jpg"><img class="size-medium wp-image-1072" title="Eigenschaften Kitty.Ink" src="http://www.tyrbedarf.de/wp-content/uploads/EigenschaftenKittyInk-211x300.jpg" alt="Einstellen des Parameter in der Verkn&#252;pfung" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellen des Parameter in der Verkn&#252;pfung</p></div>
<blockquote><p>-load &#8220;fritz.box&#8221;</p></blockquote>
<p>erweitern. Damit weist man Kitty an, gleich das erstellte Profil &#8220;fritz.box&#8221; zu laden. Teil des Profils ist die automatische Anmeldung und damit gleich der Reconnect. Das war´s.</p>
<p>Will man den Reconnect aus einem anderen Programm heraus ausf&#252;hren, klappt der Weg &#252;ber die Verkn&#252;pfung leider nicht. Bei den meisten Programmen erfolgt der Aufruf dann ohne den &#8220;-load&#8221;-Parameter. In aller Regel kann man aber auch einfach auf eine .bat-Datei verweisen, die das Programm dann ausf&#252;hrt und damit wieder den Neustart ausl&#246;st. Zu diesem Zweck muss man abermals ein einfaches Text-File erstellen, welches die Dateiendung .bat erh&#228;lt. F&#252;r unseren Zweck zum Beispiel &#8220;neustart.bat&#8221;. In diese Datei kommt wieder der auf Aufruf von Kitty mit Parameter. Hier wird jedoch ein &#8220;Call&#8221; erg&#228;nzt, um die &#220;bergabe des Parameters sicher zustellen. Wenn die .bat Datei im gleichen Verzeichnis wie Kitty liegt also folgenderma&#223;en:</p>
<blockquote><p>call kitty.exe -load &#8220;fritz.box&#8221;</p></blockquote>
<p>Ansonsten sollte man den absoluten Pfad zum Programm angeben. Mit einem Doppelklick auf diese Datei kann man dann den Neustart ausl&#246;sen. In aller Regel k&#246;nnen das dann auch andere Programme.</p>
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		<title>Aufopferungsvolle Staatslenker</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade lese ich in der Taz, das der neue Innenminister in den Dialog mit der &#8220;Internetgemeinde&#8221; treffen m&#246;chte, da er sich um die Handlungsf&#228;higkeit des Staates im Internet sorgt. Bemerkenswert ist folgender Abschnitt: Die B&#252;rger seien beim Selbstschutz ihrer Daten und Computer &#252;berfordert &#8211; Staat und Provider m&#252;ssten sie dabei unterst&#252;tzen. &#8220;Es ist falsch, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade lese ich in der <a class="previewlink" href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/union-sucht-kontakt-zur-%5Cnetzgemeinde%5C/" target="_blank">Taz</a>, das der neue Innenminister in den Dialog mit der &#8220;Internetgemeinde&#8221; treffen m&#246;chte, da er sich um die Handlungsf&#228;higkeit des Staates im Internet sorgt. Bemerkenswert ist folgender Abschnitt:</p>
<blockquote><p>Die B&#252;rger seien beim Selbstschutz ihrer Daten und Computer &#252;berfordert &#8211; Staat und Provider m&#252;ssten sie dabei unterst&#252;tzen. &#8220;Es ist falsch, im Staat eine bedrohende Instanz zu sehen. Er ist eine besch&#252;tzende Instanz&#8221;, schrieb de Maizière.</p></blockquote>
<p>Es ist schon l&#228;nger klar, mit welchem Filter die &#252;blichen Verd&#228;chtigen auf die Welt blicken; der unm&#252;ndige B&#252;rger ist dabei so etwas wie der Klassiker und das schon seit Adenauers Zeiten. Nichts anderes bedeutet es ja, wenn jemand den Menschen die F&#228;higkeit abspricht sich selbst um ihre Belange zu k&#252;mmern, um sich anschlie&#223;end selbst f&#252;r deren Erledigung ins Gespr&#228;ch zu bringen. Der B&#252;rger ist dumm und mu&#223; vor sich selbst besch&#252;tzt werden. Dabei ist es unerheblich, ob nun gute Absicht vorherrscht oder nicht, ob uns jemand besch&#252;tzen will oder nicht. Ob er es ermst meint oder ihn Hintergedanken plagen, die in der Durchsetzung ganz anderer Interessen begr&#252;ndet sind. Er erkl&#228;rt mich f&#252;r unf&#228;hig und bringt sogar noch dritte ins Gespr&#228;ch, die dann meine Angelegenheiten bestellen sollen. Konzerne. Kopfsch&#252;tteln reicht da eigentlich nicht mehr aus, ich liege schon mit dem Kopf auf der Tischplatte und hoffe, das der Schmerz nachl&#228;&#223;t.<br />
Von Erich Mielke ist der Satz &#252;berliefert: &#8220;Ich liebe doch alle Menschen.&#8221; und ich vermute, er hat damit nicht einmal gelogen. Sogar unser Innenminister will nur unser Bestes, was er nicht begreifen kann und will ist: Es liegt nicht in seiner Hand. Daran &#228;ndert sich auch nichts, wenn dem Minister laufend die Branchen- und Interessenverb&#228;nde, undedarfte Internetnutzer und Industriekonzerne in den Ohren liegen und anmerken, man m&#252;sse mal was tun. Anstatt den Ministerfl&#252;sterern mal zu sagen, das sie ihre Angelegenheiten gef&#228;lligst selbst bestellen sollen (so wie man es von m&#252;ndigen B&#252;rgern erwartet), f&#252;hlt sich der gerade Berufene geehrt und rennt los und macht halt irgendwas. Und redet halt mal ein wenig. Nur, es liegt nicht in seiner Macht.<br />
Reden wir &#252;ber die Daten und Computer der B&#252;rger, verlassen wir den Bereich der Inneren Sicherheit und sind direkt im Privaten; im ganz Privaten. Daf&#252;r ist keiner der Berliner Minister zust&#228;ndig. Weder Minister, noch Kanzler, noch Bundespr&#228;sident, noch alle Zusammen und auf einmal. Das ist Sache der B&#252;rger und nur der B&#252;rger. Und sind diese nicht in der Lage ihre Angelegenheiten zu regeln, dann haben wir kein Problem in Sachen Innere Angelegenheiten, sondern ganz banal ein Bildungsproblem. Damit ist es Sache von Frau Schavan. In der Tat ist ganau das das Einzige, was ich unserem Gemeinswesen an Eingriff gestatten w&#252;rde. Fortbildung in Sachen Internet. Solche kann das Innenministerium gern und zu hauf finanzieren und f&#252;r alle Mitb&#252;rger kostenfrei halten. Herr <span id="hauptspalte"> de Maizière</span> k&#246;nnte meinem Arbeitgeber auch die Kosten f&#252;r meine Arbeit erstatten, damit ich auch in Zukunft den Internetnutzern das Internet erkl&#228;ren kann. Dummerweise habe ich nicht den Eindruck, das der Innenminister mit Mitteln winkt um die Situation zu verbessern. Nein, er und seines Gleichen wollen Gesetze machen. Der einzige Unterschied zu vorher ist, sie haben in den letzten ein einhalb Jahren Gegenwind versp&#252;rt und wollen wieder etwas Ruhe in die ganze Sache bringen. Da will jemand Ruhe in ein Medium bringen, welches von Unruhe lebt. Dummerweise ist dies nicht das einzige Mi&#223;verst&#228;ndnis. <strong></strong></p>
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		<title>Advent, Advent!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:00:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, der Advent ist da und damit das gro&#223;e R&#228;tselraten. Ich mache den Auftakt bei der advents Blogparade von Gordon. Der erste Hinweis lautet: Auf dem gesuchten Bild sind vier Personen abgebildet! Na, das d&#252;rfte ja nich so schwer sein ;-). Wer einen ersten Tip abgeben m&#246;chte, kann dazu die Kommentarfunktion nutzen. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, der Advent ist da und damit <a href="http://www.tyrbedarf.de/2009-11-24/ist-denn-schon-wieder-weihnachten" target="_blank">das gro&#223;e R&#228;tselraten</a>. Ich mache den Auftakt bei der <a class="previewlink" href="http://adventadvent.einlichtleinbrennt.de/" target="_blank">advents Blogparade</a> von <a target="_blank" class="previewlink" href="http://blog.funkygog.de/">Gordon</a>. Der erste Hinweis lautet:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Auf dem gesuchten Bild sind vier Personen abgebildet!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Na, das d&#252;rfte ja nich so schwer sein ;-). Wer einen ersten Tip abgeben m&#246;chte, kann dazu die Kommentarfunktion nutzen. Den n&#228;chsten Tip gibt es morgen beim <a class="previewlink" href="http://www.radtouren-verzeichnis.de/" target="_blank">Radtouren Verzeichnis</a>. Dem Gewinner winkt zwar nur ein kleiner Gewinn, daf&#252;r viel Ruhm und Ehr. Au&#223;erdem haben alle Mitspieler endlich mal die Gelegenheit die angestammten Gefilde zu verlassen und ein paar neue Blogs kennen zu lernen.</p>
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		<title>Denkt dran!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:53:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab morgen steht hier der erste Hinweis in dem kleinen Weihnachtsr&#228;tsel von Gordon. Es geht noch immer darum ein Bild im Internet zu entdecken. Und wie in den Teilnahmebedingungen ausgef&#252;hrt, gibt es auch die ein oder andere Kleinigkeit zu gewinnen. Also f&#252;r die Leute, die mit Ruhm und Ehr nichts anfangen k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab morgen steht hier der erste Hinweis in dem kleinen <a class="previewlink" href="http://adventadvent.einlichtleinbrennt.de/" target="_blank">Weihnachtsr&#228;tsel</a> von <a target="_blank" class="previewlink" href="http://blog.funkygog.de/">Gordon</a>. Es geht noch immer darum ein Bild im Internet zu entdecken. Und wie in den <a class="previewlink" href="http://adventadvent.einlichtleinbrennt.de/mitraten/" target="_blank">Teilnahmebedingungen</a> ausgef&#252;hrt, gibt es auch die ein oder andere Kleinigkeit zu gewinnen. Also f&#252;r die Leute, die mit Ruhm und Ehr nichts anfangen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Ist denn schon wieder Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:05:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neulich schrieb mich der Gordon von funkygog.de an. Er m&#246;chte es dieses Jahr zu Weihnachten mal blogm&#228;&#223;ig krachen lassen, dazu hat er sich ein kleines R&#228;tselraten als Blogparade ausgedacht. Gesucht wird ein Bild. Dazu sucht er Blogger, f&#252;r jeden Tag im Dezember, die einen Beitrag ver&#246;ffentlichen, der einen Hinweis auf dieses Bild enth&#228;lt. Der Spielspa&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich schrieb mich der <a target="_blank" class="previewlink" href="http://blog.funkygog.de/">Gordon</a> von <a class="previewlink" href="http://blog.funkygog.de/" target="_blank">funkygog.de</a> an. Er m&#246;chte es dieses Jahr zu Weihnachten mal blogm&#228;&#223;ig krachen lassen, dazu hat er sich ein kleines R&#228;tselraten als Blogparade ausgedacht. Gesucht wird ein Bild. Dazu sucht er Blogger, f&#252;r jeden Tag im Dezember, die einen Beitrag ver&#246;ffentlichen, der einen Hinweis auf dieses Bild enth&#228;lt. Der Spielspa&#223; soll im Vordergrund stehen und im Vorbeigehen sollen die Mitspieler einfach mal neue Blogs kennen lernen. Dennoch werden die Teilnehmenden Blogs ein paar Geschenke zusammentun, die man dann herumreichen kann. Ich finde die Idee spannend und mache nat&#252;rlich mit. An welchem Tag im Dezember bei mir ein Beitrag zu finden sein wird, wird sich noch herausstellen. Weitere Infos gibt es <a class="previewlink" href="http://adventadvent.einlichtleinbrennt.de/" target="_blank">hier. </a>Und <a class="previewlink" href="http://blog.funkygog.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Update:</strong> Der Termin steht. Ich mache den Anfang am 01.12.</p>
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		<title>Rote Socken!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:30:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand der Springer Presse vorwerfen w&#252;rde, sie sei ein Haufen ewig gestriger schmieren Journalisten, dann k&#246;nnte ich ihn nach diesen &#196;u&#223;erungen des Springer Vorstandes D&#246;pfner verstehen. Kaum r&#252;ttelt etwas an den gewachsenen Zust&#228;nden in Wirtschaft und Politik, schon mu&#223; es nach Meinung von Springer Leuten der Russe sein, der hier aktiv wird. Das Netz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand der Springer Presse vorwerfen w&#252;rde, sie sei ein Haufen ewig gestriger schmieren Journalisten, dann k&#246;nnte ich ihn nach <a class="previewlink" href="http://www.golem.de/0911/71190.html" target="_blank">diesen &#196;u&#223;erungen</a> des Springer Vorstandes D&#246;pfner verstehen. Kaum r&#252;ttelt etwas an den gewachsenen Zust&#228;nden in Wirtschaft und Politik, schon mu&#223; es nach Meinung von Springer Leuten der Russe sein, der hier aktiv wird. Das Netz ist also die neue Sowjetunion und wird regiert von der PDS. Na denn.</p>
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		<title>Sehenswert!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 02:27:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lobo und Sixtus halten endlich mal die Klappe! Nur Spa&#223;. Geile Idee. Wir erinnern uns ja immer wieder gern an die Horrorm&#228;rchen aus den Anfangszeit der Eisenbahn. Ein Mensch, der sich mit mehr als drei&#223;ig Stundenkilometern fortbewegt, wird auf der Stelle an Gehinquetschung sterben. Oder die Anf&#228;nge des Kinos, wo es zun&#228;chst Erlasse gegeben haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="´http://www.sixtus-vs-lobo.de/svl/video/181/" target="_self">Lobo und Sixtus halten endlich mal die Klappe!</a> Nur Spa&#223;. Geile Idee. Wir erinnern uns ja immer wieder gern an die Horrorm&#228;rchen aus den Anfangszeit der Eisenbahn. Ein Mensch, der sich mit mehr als drei&#223;ig Stundenkilometern fortbewegt, wird auf der Stelle an Gehinquetschung sterben. Oder die Anf&#228;nge des Kinos, wo es zun&#228;chst Erlasse gegeben haben soll, die vorsahen,</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;dass Filmvorf&#252;hrungen nach sp&#228;testens zwei Minuten unterbrochen werden mussten. Danach musste das Kino mindestens f&#252;nf Minuten lang hell erleuchtet werden, ehe wieder zwei Minuten Filme gezeigt werden durfte. Die Gef&#228;hrdung bestand darin, dass Filme vom Publikum in verdunkelten R&#228;umen gesehen wurden. Wenn das mehr als zwei Minuten lang geschah, konnte durch &#220;berreizung der Nerven eine Sch&#228;digung des Gehirns eintreten, und blind werden konnte man auch. Wissenschaftliche Studien hatten das eindeutig ergeben.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus <a class="previewlink" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30161/1.html">Amokl&#228;ufer unter sich.</a>- Hans Schmid</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Heute sind es gerade mal die &#8220;neuen Medien&#8221;, die die Welt in den Abgrund st&#252;rzen, vielleicht erlebe ich och die n&#228;chste Kulturrevolution und werde dann auch so ein: &#8220;Geht mir weg mit dem Neuen, ihr ruiniert mir das Internet&#8221;-Typ. Man kann aber sagen: Bisher hat es noch kein Medium geschafft, ein einmal Etabliertes zu verdr&#228;ngen: auch heute noch gibt es B&#252;cher, trotz Radio. Radiostationen trotz Fernsehen und entgegen der etablierten Meinung w&#228;chst auch der Musikmarkt noch immer. Nicht umsonst wurden ja so Ausbildungsberufe wie &#8220;Veranstaltungstechniker&#8221; ins Leben gerufen. Es ist nur der Absatz von Tontr&#228;gern, der R&#252;ckl&#228;ufig ist. Im Bereich Live-Musik passiert immer noch eine Menge.</p>
<p style="text-align: left;">In jedem Fall haben die Beiden da mal eine treffende Analogie aufgemacht.</p>
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