Jun 25 2010

Pimp my 7113

Es ja hinlänglich bekannt, das auf den AVM-Router kleine Linux-Systeme arbeiten. Die Firmware der Boxen bedient sich also eines sehr mächtigen und flexiblen Betriebssystems, welches prinzipiell frei Programmierbar ist. Der Gedanke liegt nahe, das man diese Boxen dann auch über den von AVM gewährten Funktionsumfang hinaus erweitern können müßte, wenn man sich ein wenig mit dem Programmieren von Linux-Software auskennt.

Da ich heute beschlossen habe, mal einen Tag frei zu machen, wollte ich es wissen. Mit ist schon vor einiger Zeit das “Freetz“-Projekt untergekommen. Die Entwickler dort haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine einfach zu bedienende Umgebung für die Modifikation der FritzBoxen bereit zu stellen. Im Wesentlichen besteht sie aus einem Ubuntu-Linux, welches AVM-Firmewares generieren kann. Dieses Firmware kann man in seiner Box als Firmwareupdate hochladen. Ich habe das heute mal getestet. Also wie es klappt, was zu tun ist und wie das Ergebnis aussieht. Ich hatte mich schon auf das Schlimmste vorbereitet. Anleitungen und Recovery-Software von AVM besorgt, eine Sicherung der Einstellungen gemacht (meine 7113 ist immerhin die einzige Verbindung zur Außenwelt) und einfach mal darauflos getestet. Ergebnis: Wenn man den Tutorials auf der Freetz-Seite penibel folgt, dann klappt das mit den modifizierten Firmwares offenbar sehr gut. Nach dem Hochladen der Freetz-Firmware mußte ich bei mir nicht einmal die Zugangsdaten neu eintragen. Alle Einstellungen sind erhalten geblieben, bis hin zu den Anrufsperren, die ich für diverse Call-Center verhängt hatte.

Nun gut, die neue Firmware macht noch nichts außer eines weiteren Menüs anzubieten, dennoch fängt man sofort an zu überlegen, wie man die verbliebenen kBit des RAMs mit mehr oder weniger sinnvoller Software fülllen kann. Spätestens jetzt wird es Zeit für mich, sich auch mal mehr mit Linux-Systemen auseinander zu setzen. Und dann mal schauen, was man der Box noch so alles beibringen kann…


Jun 3 2010

Neulich in der Post

Als einigermaßen politisch interessierter und bisweilen sogar engagierter Mensch ist man ja auch Mitglied in der ein oder anderen politischen Bewegung. Ich für meinen Teil bin seit ein paar Jahren zahlendes Mitglied der grünen Partei. Wie die meisten Gruppierungen, verfügen auch die Grünen über eine kleine Hauspostille, in der über die aktuellen Themen schreiben und Mitglieder über dies uns das informieren. Bei den grünen ist es der “Schrägstrich”.

Neuerdings (oder mit ist es neulich zuerst aufgefallen) finden sich auch Werbeprospekte als Beilagen zu dieser Zeitschrift. Natürlich nur zu Umwelt relevanten Themen und vermutlich sogar auch recyceltem Papier. Dieses mal waren zwei Prospekte von Investment-Fonds dabei, die in Umweltprojekte investieren und mit guten Renditen locken. Ein Windenergie-Fonds und das Andasol-Projekt im Süden-Spaniens. Bemerkenswert, wie sich die Mitgliederstruktur der Partei verändert zu haben scheint, wenn Investment-Fonds jetzt gezielt an die Mitglieder der grünen Partei herantreten. Natürlich wird man dort am Ehesten auf Resonanz stoßen, allerdings mutet der Finanzdienstleisterjargon im grünen Umfeld doch schon sehr gewöhnungsbedürftig an. Oder kann mir jemand ad hoc sagen, was direkte und indirekte Kommanditbeteiligungen sind? Put-Options? Anyone? Bemerkenswert auch, das die Beteiligungssummen mindestens 5000 € betragen. Wer mehr will, muß in Tausenderschritten staffeln. Wenn das mal nicht nach Partei der Besserverdienenden klingt.

Natürlich wird die Energiewende zu mehr erneuerbaren Energien nicht ohne immensen Kapitaleinsatz von statten gehen und es ist auch nicht verwerflich, wenn jemand darin eine Chance sieht seine Rente etwas aufzubessern. Aber macht man deshalb gleich offensiv Werbung dafür in einer Mitgliederzeitung. Ich meine, das Andasol-Projekt wirbt offensiv mit dem Namen RWE, um das solide Finanzierungskonzept hervorzuheben. Also gerade die Firma, die Greanpeace immer wieder an den Pranger stellt für ihre eigentümliche Green-Washing-Kampangen. Und das in einer Ausgabe der Zeitung, in der auch ein Artikel über Green-Washing innerhalb der Autoindustrie zu finden ist.

Was ich mich als erste Frage ist:  Weswegen finde ich nur Material über geschlossene Fondsgesellschaften? Gessellschaften, die Beteiligungssummen von einem drittel Jahresgehalt erfordern, bevor man sie überhaupt erst in Erwägung ziehen kann? Es gibt doch noch andere Formen von Beteiligungsmöglichkeiten. Meines Wissens gibt es eine ganze Reihe von lokalen Projekten, die rund um das Thema “Erneuerbare Energien” enstanden sind und vorzugsweise als Genossenschaften organisiert werden. Das würde mich viel eher interessieren und darüber Informationen zu sammeln ist weitaus schwieriger. Meistens sind sie von der Größe her meist so klein, das sie weit unterhalb des Aufmerksamkeitsradars der etablierten Medien bleiben. Da könnte so eine Mitgliederzeitung doch eigentlich mal in die Bresche springen.


Mai 9 2010

Wieder zurück

Nachdem sich in den letzten Tagen die Beschwerden gehäuft haben, das ich mich zu selten melde: Das Blog ist nicht tot. Nein, ich bin nur augenblicklich mit vielerlei anderen Dingen beschäftigt. Insbesondere mit dem Fertigstellen einer größeren Programmieraufgabe im Rahmen des Studiums. Da muß ich bis zum 17.05. einen Grobentwurf vorlegen, der gerade recht viel Zeit erfordert. Ich glaube, es könnte für die programmiertechnisch interessierte Leserschaft durchaus interessant sein, was ich so die letzten Wochen getrieben habe. Deshalb wird wohl für die Dauer der Aufgabe das “Praktikum” im Zentrum des Blogs stehen.

Die Aufgabe, die ich mir ausgesucht habe dreht sich um die Implementierung eines relativ einfachen Brettspiels. Der Name ist Claim It. Eine nähere Beschreibung gibt es hier. Zie der Aufgabe ist es im Wesentlichen ein funktionierendes Programm zu entwickeln, mit welchem sich Claim It spielen läßt. Dazu wurde ein Server zur Verfügung gestellt, mit dem sich verschiedene Clients verbinden können, um gegeneinander zu spielen. Die Entwicklung eines solchen Clients ist nun meine Aufgabe in den nächsten Wochen. Wobei es mit einem Client allein nicht getan ist. Zwar soll am Ende ein stabiles Programm stehen, welches mit einer ansprechenden Benutzeroberfläche daher kommt, mit dem ein menschlicher Spieler das Spiel spielen kann. Weiterhin soll aber auch eine kleine, abgestufte KI entwickelt werden, gegen die man spielen kann bzw. die gegen andere KI-Spieler antritt. Entwickelt wird in Java 1.5.

Die nächsten Wochen kann es also passieren, das hier verstärkt programmier-technisches Bla-Bla eingeht. Wenn das nicht interessiert, einfach ausblenden, das vergeht auch wieder.


Mrz 29 2010

Haustürgespräche

Konkurenzbeobachtung im Kleinen. Ein Mitarbeiter der DTAG möchte mir VDSL verkaufen. Wieviel es kosten wird und welche Bandbreite herauskommen würde, wußte er aus dem FF und hat es auch immer wieder betont. Fragen nach Portsperren und Details zu Endgeräten etc. konnte er dagegen nicht beantworten. Immerhin herausgefunden: DTAG behält sich vor, die Bandbreite anzupassen, wenn das gesamt Transfervolumen regelmäßig über 100GB pro Monat liegt, damit Privatkundenanschlüsse nicht als Firmenanschlüsse genutzt werden.
Beim Unterschied zwischen normalem Festnetz und Voip kam er etwas ins Schleudern. Seiner Darstellung nach, würde die Rufnummer gleichzeitig dem Anschluß und einem SIP-Account zugewiesen, so daß man am Router direkt ein Telefon anschließen kann und der dann automatisch Voip-Verbindungen herstellt. Das kann ich nicht glauben.

Jetzt muß ich mal schauen, wie MEIN Arbeitgeber zu VDSL in meiner Gegend steht. Gut, war gemein ihm nicht zu sagen, das ich alles andere als Branchenfremd bin.


Feb 15 2010

NWZ und so

Das die Lokalzeitung in Oldenburg keinen Pfifferling wert ist, ist eigentlich hinlänglich bekannt. Gerade, wenn es um Themen geht, die über das Oldenburger Land hinausreichen, wird einem schnell mal komisch. Die meisten Leute kaufen die NWZ, jedoch der Artikel über die Region wegen. Wobei diese Artikel auch schnell mal verkürzend und damit (gelinde gesagt) verfälschend daher kommen. Diesen Ansatz verfolgt die NWZ seit Jahren und die TAZ hat das heute mal aufgegriffen. Lesenswerter Artikel.

Ergänzen kann man nur noch: Um die Abozahlen hoch zu halten und damit den Preis für die Anzeigen im Blatt selbst, ist es unbedingt anzuraten viele kostenfreie Kuzrabos zu vergeben. Mindestens einmal im Quartal sind dazu alle Nicht-Abonennten, deren Kontaktdaten sich dennoch in den Datenbanken befinden, anzurufen und zwei wöchige Abos aufzuquatschen.


Jan 18 2010

Aufopferungsvolle Staatslenker

Gerade lese ich in der Taz, das der neue Innenminister in den Dialog mit der “Internetgemeinde” treffen möchte, da er sich um die Handlungsfähigkeit des Staates im Internet sorgt. Bemerkenswert ist folgender Abschnitt:

Die Bürger seien beim Selbstschutz ihrer Daten und Computer überfordert – Staat und Provider müssten sie dabei unterstützen. “Es ist falsch, im Staat eine bedrohende Instanz zu sehen. Er ist eine beschützende Instanz”, schrieb de Maizière.

Es ist schon länger klar, mit welchem Filter die üblichen Verdächtigen auf die Welt blicken; der unmündige Bürger ist dabei so etwas wie der Klassiker und das schon seit Adenauers Zeiten. Nichts anderes bedeutet es ja, wenn jemand den Menschen die Fähigkeit abspricht sich selbst um ihre Belange zu kümmern, um sich anschließend selbst für deren Erledigung ins Gespräch zu bringen. Der Bürger ist dumm und muß vor sich selbst beschützt werden. Dabei ist es unerheblich, ob nun gute Absicht vorherrscht oder nicht, ob uns jemand beschützen will oder nicht. Ob er es ermst meint oder ihn Hintergedanken plagen, die in der Durchsetzung ganz anderer Interessen begründet sind. Er erklärt mich für unfähig und bringt sogar noch dritte ins Gespräch, die dann meine Angelegenheiten bestellen sollen. Konzerne. Kopfschütteln reicht da eigentlich nicht mehr aus, ich liege schon mit dem Kopf auf der Tischplatte und hoffe, das der Schmerz nachläßt.
Von Erich Mielke ist der Satz überliefert: “Ich liebe doch alle Menschen.” und ich vermute, er hat damit nicht einmal gelogen. Sogar unser Innenminister will nur unser Bestes, was er nicht begreifen kann und will ist: Es liegt nicht in seiner Hand. Daran ändert sich auch nichts, wenn dem Minister laufend die Branchen- und Interessenverbände, undedarfte Internetnutzer und Industriekonzerne in den Ohren liegen und anmerken, man müsse mal was tun. Anstatt den Ministerflüsterern mal zu sagen, das sie ihre Angelegenheiten gefälligst selbst bestellen sollen (so wie man es von mündigen Bürgern erwartet), fühlt sich der gerade Berufene geehrt und rennt los und macht halt irgendwas. Und redet halt mal ein wenig. Nur, es liegt nicht in seiner Macht.
Reden wir über die Daten und Computer der Bürger, verlassen wir den Bereich der Inneren Sicherheit und sind direkt im Privaten; im ganz Privaten. Dafür ist keiner der Berliner Minister zuständig. Weder Minister, noch Kanzler, noch Bundespräsident, noch alle Zusammen und auf einmal. Das ist Sache der Bürger und nur der Bürger. Und sind diese nicht in der Lage ihre Angelegenheiten zu regeln, dann haben wir kein Problem in Sachen Innere Angelegenheiten, sondern ganz banal ein Bildungsproblem. Damit ist es Sache von Frau Schavan. In der Tat ist ganau das das Einzige, was ich unserem Gemeinswesen an Eingriff gestatten würde. Fortbildung in Sachen Internet. Solche kann das Innenministerium gern und zu hauf finanzieren und für alle Mitbürger kostenfrei halten. Herr  de Maizière könnte meinem Arbeitgeber auch die Kosten für meine Arbeit erstatten, damit ich auch in Zukunft den Internetnutzern das Internet erklären kann. Dummerweise habe ich nicht den Eindruck, das der Innenminister mit Mitteln winkt um die Situation zu verbessern. Nein, er und seines Gleichen wollen Gesetze machen. Der einzige Unterschied zu vorher ist, sie haben in den letzten ein einhalb Jahren Gegenwind verspürt und wollen wieder etwas Ruhe in die ganze Sache bringen. Da will jemand Ruhe in ein Medium bringen, welches von Unruhe lebt. Dummerweise ist dies nicht das einzige Mißverständnis.


Jan 17 2010

Jaaa!

CoverDie Winterpause ist beendet. Das ist allerdings nicht der Grund der Freude, vielmehr ein Grund, genervt zu sein; jetzt drängt wieder das Studium. Grund der Freude, eigentlich ist es eher Erleichterung, ist vielmehr der Umstand, das ich die Winterpause genutzt habe, um endlich ein paar Songs fertig zu machen, die schon seit geraumer Zeit auf ihre Vollendung warten (oder zumindest mal neu eingespielt werden mußten). Die Arbeit war derart Zeitinitensiv, das ich zwischenzeitlich überhaupt nicht mehr mit der Außenwelt kommuniziert habe. Gerade noch per Mail war ich hin und wieder erreichbar. Den Jahreswechsel habe ich auch nur am Rande erlebt, als ich aufmerkte, da draußen der dritte Weltkrieg losbrach. Die Nachbarn schienen aber ihren Spaß gehabt zu haben.

A propos: Nachbarn. In den letzten drei Wochen fiel mir auf, das ich beim Verlassen der Wohnung immer häufiger mit einem teils freundlichem, teils mitleidigem Lächeln bedacht wurde. Ob ich da beim Einträllern zwischendurch das Fenster offen gelassen habe? Zugegeben, einige Gesangsparts müssen ohne die Instrumentalbegleitung einigermaßen skuril gewirkt haben (vgl: “Eier! Oh!”). Sei´s drum, am Gesang wird es nicht gelegen haben, wenn die Aufnahmen nicht immer so klingen, wie ich mir das vorgestellt habe. Vielmehr war ich aus Rücksicht auf die Mitbewohner gezwungen, die Lautstärke insbesondere beim Mischen schön gering zu halten. Hoffentlich kommen die Songs dennoch einigermaßen zur Geltung. Im Zweifel einfach die Lautstärke runter drehen, dann entspricht es wieder der Mixingsituation.

Nachdem ich gestern Vormittag die letzten Feinheiten an zwei, drei Songs gemacht habe, bin ich nun der Meinung, das ich fertig bin. Wobei man eigentlich nicht von fertig reden kann, ich habe nur einfach keine Zeit mehr. Am 25. muß ich noch eine Ausarbeitung für ein Referat im Februar abgeben; das ist dann das Folgeprojekt für die nächsten zwei Wochen.

Hier also erstmal acht fluffige Songs aus der Hexenküche. Downloadmöglichkeiten folgen vermutlich im Laufe dieser Woche und zwar hier. Kleiner Tip für alle, die nach den ersten beiden Nummern schon erschlagen werden: Ab der vierten Nummer wird es insgesamt popiger.

1. Gib laut – Text

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2. Zimmer frei – Text

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3. Sie ist – Text

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4. Was ging – Text

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5. Sei so frei – Text

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6. Terror ist – Text

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7. Eier – Text

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8. Lauf der Zeit – Text

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Ach und, erspart mir fragen, was mit den Texten gemeint ist. Wenn ihr einen Text nicht versteht, seid ihr prinzipiell nicht allein mit dem Problem.

Update: Downloads sind jetzt verfügbar.


Dez 31 2009

Nachtigall, ich hör Dir tappsen…

Gegen wen im Zuge eines Wettbewerbsstreits eine Verfügung erlassen wurde, die besagt, man habe es zu unterlassen, gegenüber Kunden des Konkurenten zu sagen, der Mitbewerber “bescheisse” seine Kunden, der kann in Zukunft auf die Floskel ausweichen: “Der Konkurent verarscht Sie!“.  Umgekehrt geht es natürlich auch, weil “verarschen” ungleich “bescheißen” ist. Das eine zieht auf das “zum Narren halten” ab, das andere auf betrügerische Absichten. Höchstrichterlich durch das Landesgericht Frankfurt am Main festgestellt.

Und wenn der nächste Titel wegen des “verarschens” kommt bleibt ja immerhin noch: betuppen, ausfuchsen oder verkackeiern. Wobei sich mir umgehend die Frage stellt:  Was sind eigentlich Kackeier?

via Lawblog


Dez 29 2009

Wieder im Sattel

Vollbracht. Nachdem ich jetzt fast drei Wochen gebraucht habe, meinen Rechner wieder auf den alten Stand der Dinge zu bringen (Grüße an Steinberg und GData), ist jetzt auch die DAW wieder einsatzbereit. Und da ich Urlaub habe und es sowieso mal wieder Zeit war, habe ich auch gleich noch einen Song fertig gemacht. Naja, es fehlt noch der Gesang und das Solo aber die Nummer macht auch so schon ein wenig her:

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Dez 24 2009

Frohe Weihnachten!

Erstmal allen ein Frohes Fest. Laßt euch reich beschenken und sauft nicht so viel!