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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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Wenn ich so Aufnahmen aus den 70er sehe, wundere ich mich immer wieder, welche Spielereien die Techniker ehedem veranstaltet haben. Zwei bis drei Mikros für den Sänger zusammen getapet und irgendwie auf das Stativ geklöppelt. Spannend ist es auch zu sehen, das Musiker ehedem auch relativ anspruchsvolle Songs sehr souverän live spielen konnten ohne sich groß zu verholzen. Das schaffen heute nichteinmal mehr Leute wie van Halen. Ich zähle übrigens auch dazu.
“Freebird” ist neben “Sweet Home Alabama” sicher die bekannteste Nummer von Lynyrd Skynyrd und im Gegensatz zu dieser absolut nicht radiotauglich. Das macht sie für mich wieder ausgesprochen sympathisch. Auch wenn die Vögel irgendwann mal abgestürzt sind, die Nummer sollte man kennen. Hier ist eine Aufnahme der BBC aus dem Jahre 1975. Drei Jahre vor meiner Zeit. Leider endet sie etwas abrupt, dennoch anhören…
Die scheinen Ausschnitte aus dem Konzert in Südafrika zu sein, in dessen Vorfeld sich Paul Simon Morddrohungen eingehandelt haben soll, da er die Kultur der Schwarzne in Südafrika mißbraucht haben soll, um Geld zu verdienen. Die Leute in dem Video wirken nicht, als fühlten sie sich verkauft und GEkauft waren sie sicher auch nicht, bei der Masse. Hier das Video:
Es gab da mal so einen Werbespot für die Fahrzeuge eines bekannten, mittlerweile am Rand der Insolvenz befindlichen deutschen Autoherstellers aus Rüsselsheim (Nur zu paraphrasieren ist manchmal echt nervtötend. Ich meine die Werbung von Opel…) Da lief immer so eine lustige Punkversion von Louis Armstrongs “What a wonderful world” im Hintergrund. Heute habe ich den Song wiedergefunden. Eine Coverversion von den Ramones:
Dieser Song ist zwar instrumental gesehen nichts, was einen vom Hocker hauen würde (von dem Harp-Solo einmal abgesehen), dafür kommt hier Poppers Gesang einmal mehr ganz besonders zur Geltung. Den Song unbedingt bis zur Bridge durchhören!
Youtube hält doch immer wieder die ein oder andere Überraschung parat. Heute bin ich über das Video zu einem meiner Lieblingssongs einer meiner Lieblingsbands gestolpert. Seht selbst:
Wo ich gerade dabei bin: Hier ist noch das aktuelle Video “Schau schau” von Selig. Sobald der Lohn diesen Monat überwiesen ist, muss ich wohl mal wieder zum CD-Händler meines Vertrauens.
…als hätte ich nie eine Gitarre in der Hand gehabt. Andy McKee ist ein relativ junger Gitarrenvirtuose und auf die Akustik-Klampfe spezialisiert. Seine erste Veröffentlichung hat er mit 20 hingelegt, heute müsste er 28 Jahre alt sein. Diese Nummer ist nicht nur technisch, sondern auch kompositorisch der Hammer, deshalb kann ich sie euch nicht vorenthalten.
Das dieses Video zunächst einem Drummer auffällt war klar, das macht die Leistung allerdings nicht kleiner, ganz im Gegenteil: Die große Faszination des jonglierens liegt wohl in der präzisen Rhythmik, ohne die kein Jonglieren möglich ist. In diesem Fall ist das Ganze auf die Rhythmik eines (ziemlich abwechslungsreichen) Beatlessongs abgestimmt und das sehr präzise!
Da hat mir der Gertken ja neulich noch ein geiles Video gezeigt: Ebenfalls eine Hitlerparodie, diesmal hat aber ein Filmstudent (so die Mär vom G-Punkt dazu), eine Rede Hitlers über einen Sketch geschnitten hat. Ziemlich ulkig, vo rallem stellt man so erst fest, wie albern Adolfs Gestik und Mimik ist, bzw. wirkt. Guckst Du:
…sind ‘Arschpiraten’..? Typen die den Mast nur im Mastdarm aufrichten? Ich weiß es nicht, diese Hitler-Parodien von Extra 3 finde ich jedenfalls von mal zu mal lustiger: