Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
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Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Wenn ich so Aufnahmen aus den 70er sehe, wundere ich mich immer wieder, welche Spielereien die Techniker ehedem veranstaltet haben. Zwei bis drei Mikros für den Sänger zusammen getapet und irgendwie auf das Stativ geklöppelt. Spannend ist es auch zu sehen, das Musiker ehedem auch relativ anspruchsvolle Songs sehr souverän live spielen konnten ohne sich groß zu verholzen. Das schaffen heute nichteinmal mehr Leute wie van Halen. Ich zähle übrigens auch dazu.
“Freebird” ist neben “Sweet Home Alabama” sicher die bekannteste Nummer von Lynyrd Skynyrd und im Gegensatz zu dieser absolut nicht radiotauglich. Das macht sie für mich wieder ausgesprochen sympathisch. Auch wenn die Vögel irgendwann mal abgestürzt sind, die Nummer sollte man kennen. Hier ist eine Aufnahme der BBC aus dem Jahre 1975. Drei Jahre vor meiner Zeit. Leider endet sie etwas abrupt, dennoch anhören…
Die scheinen Ausschnitte aus dem Konzert in Südafrika zu sein, in dessen Vorfeld sich Paul Simon Morddrohungen eingehandelt haben soll, da er die Kultur der Schwarzne in Südafrika mißbraucht haben soll, um Geld zu verdienen. Die Leute in dem Video wirken nicht, als fühlten sie sich verkauft und GEkauft waren sie sicher auch nicht, bei der Masse. Hier das Video:
Es gab da mal so einen Werbespot für die Fahrzeuge eines bekannten, mittlerweile am Rand der Insolvenz befindlichen deutschen Autoherstellers aus Rüsselsheim (Nur zu paraphrasieren ist manchmal echt nervtötend. Ich meine die Werbung von Opel…) Da lief immer so eine lustige Punkversion von Louis Armstrongs “What a wonderful world” im Hintergrund. Heute habe ich den Song wiedergefunden. Eine Coverversion von den Ramones:
Dieser Song ist zwar instrumental gesehen nichts, was einen vom Hocker hauen würde (von dem Harp-Solo einmal abgesehen), dafür kommt hier Poppers Gesang einmal mehr ganz besonders zur Geltung. Den Song unbedingt bis zur Bridge durchhören!
Youtube hält doch immer wieder die ein oder andere Überraschung parat. Heute bin ich über das Video zu einem meiner Lieblingssongs einer meiner Lieblingsbands gestolpert. Seht selbst:
Wo ich gerade dabei bin: Hier ist noch das aktuelle Video “Schau schau” von Selig. Sobald der Lohn diesen Monat überwiesen ist, muss ich wohl mal wieder zum CD-Händler meines Vertrauens.
Das Amazon so ein lustiges Partnerprogramm hat, wußte ich ja. Das es das Ganze jetzt auch mit lustigen Bildchen zum Aufpeppen der eigenen Internetseite gibt, finde ich natürlich doppelt gut. Da kann ich ja endlich mal eine Liste meiner Lieblings-CDs und Bücher aufbauen und habe auch gleich die passenden Bildchen in ansprechender Form dazu.
By the Way: “The Southern Harmony and Musical Companion” für 1,25€ gebraucht? Meine Fresse, das ist immer noch eines meiner Lieblingsalben. Ich kann es mir schon nicht mehr von CD anhören, da die Schreib zu zerkratzt ist…
Leider gehöre ich zu der Generation, die Vinyl nur noch so am Rande kennengelernt hat, was ich mittlerweile bedauere, denn, wenn man diese Bilder sieht…mehr Spaß hatte man mit Vinyl ganz bestimmt.
Der Müller hat heute einen interessanten Artikel zum Thema “Schleichwerbung”. Ich habe noch eine weitere Herleitung zu diesem Thema parat, denn wie wir alle wissen kommt Schleichwerbung von dem Satz:”Schleich dich, Werbung!”.