Apr 13 2009

Frohe Ostern!

…and a happy new Year! Was mich gerade wieder ankotzt ist der Umstand, das ich zwar die Zeit über die Feiertage sinnvoll nutzen könnte, um das Studium voran zu bringen, ich aber durch das System der Uni daran gehindert werde, Einsendeaufgaben zu bearbeiten. Das heißt, ich lese zwar die Kurstexte, muss dann aber noch bis nächste Woche Montag warten, bis ich auch die entsprechenden Aufgaben zu Gesicht bekomme und entsprechend bearbeiten kann. Nervt doch. Für mich hat das Osterwochenende ja ohnehin nur Arbeit bedeutet, da ich mir die Feiertagszuschläge in der Firma auf keinen Fall entgehen lassen wollte. Die Zeit dazwischen kann man natürlich gut zum Lernen nutzen, Ausflüge kommen bei dem Wetter ja auch gar nicht in Frage. Zu groß die Gefahr eines anständigen Melanoms….

Nun gut, muß ich mich wieder anderen Projekten widmen, bevor es gleich wieder zur Arbeit geht.


Aug 6 2008

Wo war ich stehen geblieben?

In den letzten anderthalb Monaten nach der EM ist bei mir wieder so dermaßen viel passiert, das ich gar nicht genau weiß, was ich schon alles vermerkt und was ich noch unterzubringen habe. Zu allererst: Ich habe vorgestern bei Hertz gekündigt. Die Kündigung wurde nur widerwillig angenommen, was mich natürlich einigermaßen gefreut hat. Ja, sowas ist Bestätigung, das man seine Arbeit einigermaßen gut gemacht hat. Die Kündigung hat natürlich einen Grund: Ich werde wohl ab dem 15. bei der EWE-Tel anfangen und dort beim technischen Kundendienst arbeiten. Es war für mich wichtig sich frühzeitig nach etwas neuem umzusehen, da Hertz aufgrund von rechtlichen Erwägungen darauf verzichtet Aushilfen länger als zwei Jahre zu beschäftigen. Sprich: Im Februar wäre für mich Schluß gewesen und ich hätte ohne ein regelmäßiges Einkommen dagestanden. Allerdings hat mich mein zukünftiger Arbeitgeber mit seinem Tempo überrascht (und sich selbst wohl auch, ich warte noch auf den neuen Vertrag, der diese Woche bei mir eintrudeln soll), im Grunde war nämlich der Wechsel so für Oktober, November anvisiert. Jetzt werden sich die Dienstzeiten bei Hertz und der EWE-Tel noch etwas überschneiden und ich habe das Gefühl, das nochmal zwei ziemlich anstrengende Monate auf mich zu kommen. Denn im September steht auch noch eine Klausur in Hamburg auf dem Programm, für die ich sicher auch noch ein wenig Zeit werde einplanen müssen.

A propos Klausur: Dieses Wochenende, genauer Samstag, muss ich ebenfalls in die schöne Hansestadt um einen Leistungsnachweis zu erbringen. In diesem Fall eine Klausur über Datenstrukturen, sowie Such- und Sortieralgorithmen. Ein ziemlich weites Feld und ebenfalls eine Angstklausur, da es tendenziell ein sehr Mathelastiges Metier ist. Die Klausur am letzten Samstag (algorithmische Mathematik) habe ich zunächst ausfallen lassen, da mir die Vorbereitungszeit ausgegangen ist, ohne die ich niemals auch nur in den Bereich einer ausreichenden Punktzahl gekommen wäre. Ich kann und werde diese Klausur im Februar nachholen, das sollte als Vorbereitungszeit für eine zwei stündige Klausur wohl reichen.

Letzten Mittwoch und Donnerstag hatte ich mal wieder ein nette kleine Veranstaltung, die ich mit freuden mitgenommen habe. Zwar kannte ich den Künstler vorher nicht, war nach dem ersten Gig am Mittwoch allerdings schon recht begeistert. Im Rahmen des Kultursommers Inside hat der Thomas Keirut Wenzel, einen kölner Stand-Up-Comedian, nach Oldenburg geholt und ich durfte die Künstlerbetreuund übernehmen und mich ein wenig an der Technik vergehen. Alles in allem ein netter kleiner Spaß und das das Bier nach der Show zu einer regelrechten Kneipentour wurde, passiert mir natürlich auch nicht oft. Alles in allem ein sehr sympathisches, kleines Kerlchen und eine handwerklich gute Show.

So, vielen Dank für die Aufmerksamkeit; ich werde mich so langsam mal wieder an die Bücher begeben, damit das mit der Klausur diesen Samstag auch was wird.


Feb 10 2008

Teilerfolg

So, die erste Klausur habe ich jetzt geschrieben, hier in Berlin. Obwohl es fast nicht dazu kommen sollte, so habe ich mich Samstag morgen gleich verfahren, als vor die Tür trat, um zum Klausurort zu fahren. Obwohl ich mehr als 45 Minuten für den Weg eingeplant hatte, kam ich dann noch 15 Minuten zu spät an. Scheiße! Nur einer komischen Eingebung (quasi einem Wink aus dem Unterbewußten) war es zu verdanken, das ich mich irgendwie doch noch zum Raum begeben habe, in der die Klausur stattfinden sollte. Eigentlich nur, um sich mit der Umgebung etwas vertraut zu machen, da ich nächsten Samstag ja noch mal zur TU in muss. Am Raum angekommen stellte sich dann heraus, das gerade erst damit begonnen wurde, die Aufgaben zu verteilen. “Da laß ich mich nicht lumpen!”, denkt der gewiefte Student da und habe einfach darauf beharrt auch noch mitschreiben zu dürfen. Die Leute haben es locker genommen. Zum Glück, kenne auch Gestalten, die sich jetzt erst einmal mega-mäßig bekleckert hätten.

Nun gut. Ich denke, das ich zumindest noch eben bestanden habe, so daß ich nächstes Semester beruhigt mit dem weiteren Stoff fortfahren kann. Ansonsten mache ich mir noch ein paar nette Tage in Berlin und melde mich wieder, wenn es noch was interessantes zu vermelden gibt.


Okt 7 2007

Wie viel doch liegen bliebt..!

…wenn man mal so richtig beschäftigt ist. Und im Zuge der Renovierungsmaßnahmen in meiner neuen Wohnung bin ich augenblicklich mehr als nur ‘beschäftigt’. So war ich fast zu beschäftigt, um zu merken, das das Semester begonnen hat und ich jetzt wieder Vollzeit-Student bin, zumindest was mein Arbeitspensum angeht.
Der ein oder andere weiß ja vielleicht schon, das ich das Politik und Germanistik-Studium letztes Jahr habe sausen lassen. Eigentlich sollte es zugunsten des Studiengangs ‘Veranstaltungstechnik und -Management’ an der TFH Berlin gehen, die haben jedoch nicht so viele Studienplätze, als das es für mich hätte reichen können. Eine Ausbildung in diesem Bereich war auch schon angedacht, da ich aber gesehen habe, wie schnell ‘Veranstaltungstechniker’ in der Regel das Ende ihrer beruflichen Fahnenstange erreichen (bei manchen Produktionen laufen sogar Hands mit Meistertitel herum, das kann es ja auch nicht sein), schien mir ein Studium unumgänglich, um nicht allzu schnell in eine berufliche Warteschleife zu geraten, in der man dann festhängt und hofft, das mal wieder etwas Neues kommt. So bin ich bei meiner Suche nach etwas Passendem auf ein Fernstudium gestoßen und hier dann auf den Bachelor der Informatik. Der Gedanke, Informatik zu studieren ist eigentlich nicht so neu. Mit Rechnern habe ich schon seit der Grundschule Umgang und auch relativ früh angefangen einzelne Programmiersprachen zu lernen; ohne ein tieferes Verständnis von der Funktionsweise eines Rechners könnte ich mein kleines Projektstudio sicher auch nicht so gut warten. Was mich allerdings immer von einem Studium abgehalten hat, war der hohe Anspruch an die mathematischen Fähigkeiten der Studenten; komischerweise hätte ich diesen Anspruch im Zuge des Studiums an der TFH einfach in Kauf genommen. Da liegt der Verdacht nahe, das ich mich einfach nur vor der Pflicht habe drücken wollen, weil mich die Kür nicht so gereizt hätte. (Sprich: Informatik erschien mir als Studienfach nicht reizvoll genug, um Mathe zu pauken.)
Im Großen und Ganzen hält sich die Komplexität des Informatik-Studiums (zumindest im Augenblick) noch in Grenzen. Themen wie, ‘Einführung in die imperative Programmierung’ oder ‘Betriebssysteme und Rechnernetze’ stellen sich nicht so komplex dar, wie es klingt, zumal sie für jemanden, der viel mit Computern zu tun hat gerade am Anfang nicht viel Neues beinhalten. Dennoch stocke ich immer wieder an den Stellen, wo es um Mathematik geht. Meine Furcht vor dem Fach war also nicht unbegründet; immerhin weiß ich so, auf welchen Teilbereich ich den Fokus legen muss, damit ich einigermaßen durchs Studium komme.

Tja, und dann wäre da ja noch die Wohnung. Zum Glück ist das Schlafzimmer mittlerweile fertig. Die Einbauküche steht auch zum Großteil, da fehlen noch die Arbeitsplatte und ein Schrank für die Spüle. Flur muss noch Laminat verlegt werden, was wir wohl morgen in Angriff nehmen werden. Am Ende muss dann noch das Wohnzimmer tapeziert und gestrichen werden. Ich hoffe mal, das das allermeiste bis Mitte nächster Woche erledigt sein wird. Dann habe ich auch endlich wieder Zeit etwas mehr Musik zu machen. Ist doch ein Unding, das ich seit fast zwei Monaten keine Komposition mehr fertig bekommen habe! Wird schon, gestern habe ich mal wieder einen Tag lang an meinem Arbeitsrechner gesessen und ein paar Takte komponiert.

Aber sonst bleibt im Augenblick fast alles liegen, neben Studium und Renovierung muss ich ja auch noch Geld verdienen. Immerhin habe ich es heute geschafft mal wieder einen kleinen Beitrag für das Blog zu verfassen. Obwohl ich festgestellt habe, das ich eigentlich viel mehr Zeit dafür aufbringen sollte, schließlich hatte ich mir viel vorgenommen, was so musikalisches Rüstzeug angeht, was ich auf der Seite unterbringen wollte. Bei der Durchsicht meiner Textentwürfe fiel mir auf, das eine ganze Reihe von Beiträge nie veröffentlicht wurden. Einfach aus Zeitmangel, vielleicht komme ich in ein paar Monaten ja mal wieder dazu ein wenig Urlaub zu machen. Dann kann ich auch wieder mehr Beispiele und Infos zum Komponieren und Arrangieren am PC bringen. Im Augenblick ist das alles viel zu aufwändig.
Ach und a propos Blog: Zeit ein Update auf WordPress 2.3 zu machen habe ich im Augenblick nicht genauso wenig, wie ich es die nächsten Tage schaffen werde, mein anderes Blog in dieses zu integrieren, es dann still zulegen (also das andere Blog) und dann mit dem neuen Blog auf einen neuen Server umzuziehen.


Sep 12 2007

Neues vom Strommarkt

Da lese ich heute in der Zeitung von gestern, das der örtliche Stromversorger $OERTLICHE_STROMVERSORGER seine Preise um 15,5% erhöhen will und musste umgehend meine Vertragsbedingungen kontrollieren; habe ich doch gerade erst bei einem anderen Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen. Eine der wichtigsten Bedingungen in dem Vertrag war, das dieser Anbieter seinen Strom immer einen Cent günstiger verkauft, als der örtliche Versorger und dabei den im Vertrag festgelegten Arbeitspreis des lokalen Stromversorgers nicht überschreitet. Glück gehabt, soll die $OERTLICHE_STROMVERSORGER doch machen, was sie will: Mein Strompreis bleibt die nächsten 2 Jahre günstig und stabil!

Nachtrag: Ich kann mir nicht helfen…irgendwie könnte dieser auch aus irgendeiner Werbeagentur stammen, die Werbung für einen bestimmten Stromanbieter machen möchte. Aber, nein, für diesen Beitrag wurde ich nicht bezahlt!