Aug 6 2008

Wo war ich stehen geblieben?

In den letzten anderthalb Monaten nach der EM ist bei mir wieder so dermaßen viel passiert, das ich gar nicht genau weiß, was ich schon alles vermerkt und was ich noch unterzubringen habe. Zu allererst: Ich habe vorgestern bei Hertz gekündigt. Die Kündigung wurde nur widerwillig angenommen, was mich natürlich einigermaßen gefreut hat. Ja, sowas ist Bestätigung, das man seine Arbeit einigermaßen gut gemacht hat. Die Kündigung hat natürlich einen Grund: Ich werde wohl ab dem 15. bei der EWE-Tel anfangen und dort beim technischen Kundendienst arbeiten. Es war für mich wichtig sich frühzeitig nach etwas neuem umzusehen, da Hertz aufgrund von rechtlichen Erwägungen darauf verzichtet Aushilfen länger als zwei Jahre zu beschäftigen. Sprich: Im Februar wäre für mich Schluß gewesen und ich hätte ohne ein regelmäßiges Einkommen dagestanden. Allerdings hat mich mein zukünftiger Arbeitgeber mit seinem Tempo überrascht (und sich selbst wohl auch, ich warte noch auf den neuen Vertrag, der diese Woche bei mir eintrudeln soll), im Grunde war nämlich der Wechsel so für Oktober, November anvisiert. Jetzt werden sich die Dienstzeiten bei Hertz und der EWE-Tel noch etwas überschneiden und ich habe das Gefühl, das nochmal zwei ziemlich anstrengende Monate auf mich zu kommen. Denn im September steht auch noch eine Klausur in Hamburg auf dem Programm, für die ich sicher auch noch ein wenig Zeit werde einplanen müssen.

A propos Klausur: Dieses Wochenende, genauer Samstag, muss ich ebenfalls in die schöne Hansestadt um einen Leistungsnachweis zu erbringen. In diesem Fall eine Klausur über Datenstrukturen, sowie Such- und Sortieralgorithmen. Ein ziemlich weites Feld und ebenfalls eine Angstklausur, da es tendenziell ein sehr Mathelastiges Metier ist. Die Klausur am letzten Samstag (algorithmische Mathematik) habe ich zunächst ausfallen lassen, da mir die Vorbereitungszeit ausgegangen ist, ohne die ich niemals auch nur in den Bereich einer ausreichenden Punktzahl gekommen wäre. Ich kann und werde diese Klausur im Februar nachholen, das sollte als Vorbereitungszeit für eine zwei stündige Klausur wohl reichen.

Letzten Mittwoch und Donnerstag hatte ich mal wieder ein nette kleine Veranstaltung, die ich mit freuden mitgenommen habe. Zwar kannte ich den Künstler vorher nicht, war nach dem ersten Gig am Mittwoch allerdings schon recht begeistert. Im Rahmen des Kultursommers Inside hat der Thomas Keirut Wenzel, einen kölner Stand-Up-Comedian, nach Oldenburg geholt und ich durfte die Künstlerbetreuund übernehmen und mich ein wenig an der Technik vergehen. Alles in allem ein netter kleiner Spaß und das das Bier nach der Show zu einer regelrechten Kneipentour wurde, passiert mir natürlich auch nicht oft. Alles in allem ein sehr sympathisches, kleines Kerlchen und eine handwerklich gute Show.

So, vielen Dank für die Aufmerksamkeit; ich werde mich so langsam mal wieder an die Bücher begeben, damit das mit der Klausur diesen Samstag auch was wird.


Mai 3 2008

Erfolgreich gedrückt!

Hab`s geschafft und mich erfolgreich ums Lernen gedrückt heute und wie immer, wenn ein fleißiger Student den Tag herumbekommen hat ohne sich ins Studieren zu vertiefen, zählt er auf, was er alles geschafft hat, anstatt zu lernen:

  1. Wäsche gewaschen
  2. gebloggt
  3. der EWE-Tel gekündigt
  4. emails verfasst
  5. gebloggt
  6. Wäsche aufgehangen
  7. Briefmarken gekauft
  8. e-wie-einfach angemahnt
  9. gebloggt
  10. Briefmarken gekauft
  11. Breife versendet
  12. gebloggt
  13. einkaufen gewesen
  14. noch mehr Wäsche gewaschen
  15. gebloggt

Das suggeriert zumindest, das ich echt was geschafft habe. Naja, morgen habe ich auch noch frei (und das wird auch so bleiben, das Handy bleibt aus) und Montag werde ich sicher auch noch Zeit finden ein paar Aufgaben zu lösen (weil auch frei und Handy bleibt ja aus).


Feb 18 2008

Und, wie ist Berlin?

Diese Frage stellt mir ein Berliner, der mittlerweile in Oldenburg lebt, und das ausgerechnet, während ich in der Bundeshauptstadt verweile, kurz vor einer wichtigen Klausur und mit mindestens 80 oder 90 Grad Fieber. So kam es mir zumindest vor. Ich habe mir nämlich auf halber Strecke zwischen Klausur Eins und Nummer Zwei eine Grippe eingefangen, die ich ganz eindeutig aus der Hauptstadt habe und von der ich noch immer zehre. Tolles Berlin! Wo wir bei Krankheiten sind: Berlin ist vermutlich die einzige Stadt in Westeuropa, wo man sich noch mit Tuberkulose infizieren kann, was der Bruder eines Kumpels von mir im letzten Jahr ziemlich leidvoll hat erfahren müssen. Überall in Europa hat man diese Geißel im Griff, nur die alte preußische Metropole spielt hier das kleine, uneinnehmbare gallische Dorf und versorgt zugezogene gern mit ein paar hartnäckigen Viren aus alten Ost-Block-Beständen. Wirklich, tolles Berlin! Immerhin läßt man sich da in Berlin nicht lumpen und haut so richtig auf den Putz, was das modernisieren und renovieren der Infrastruktur und der übrigen Baumasse angeht. Nächstes Jahr währt die Teilung zwanzig Jahre und noch immer prägen Baukräne die Skyline von Berlin. Okay, strenggenommen, sind sie die einzige Skyline von Berlin, außer der Berliner Charité reicht wohl kaum ein Gebäude aus Berlin-Mitte in den Bereich “Hochhaus”. Dementsprechend nervtötdend kann diese Stadt auch sein. Wo nämlich nicht nach oben gebaut wird, wird stattdessen in die Breite gebaut; wenn man gut 3,4 millionen Einwohner unterbringen möchte, wird das natürlich ein ziemlicher Fladen. Ich glaube, nur um zum Bäcker zu gelagen, fährt mancher morgens eine viertel Stunde mit der U-Bahn. Einfache Fahrt. Sowieso, das meiste Geld lässt man in der Hauptstadt wohl beim Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel, die andere Hälfte wirft man dort einfach zum Fenster hinaus. Und das ist wörtlich zu nehmen. Erschreckenderweise wird zwar in Berlin wahnsinnig viel modernisiert, scheinbar werden die Gebäude aber nicht auf den neuesten Stand gebracht, sondern erstmal nur auf den Stand von 1980. Zumindest kommt es mir so vor, wenn man überall Gebäude sieht, die lediglich einfach Verglasung besitzen. Ganz eklatant ist da das Beispiel der technischen Uni (Wo ich die beiden Klausuren geschrieben habe), die Verglasung des Hauptgebäudes sieht stellenweise aus, als stamme sie noch aus Kaiser Wilhelms-Zeiten. Dabei ist das Gebäude wohl erst in den 1960′er Jahren gebaut worden. Was soll`s Berlin hat`s ja bzw. weiß, wo sie es herbekommen. Ganz toll, diese Berlin!

Genug gekotzt. Es war natürlich mal wieder ganz toll alte Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu schließen. Ganz zu schweigen von dem Umstand, das die Klausuren jetzt geschrieben sind und ich zumindest den Mathe-Kram endgültig hinter mir habe. Also die Klausur bestanden habe. Was die Logik-Klausur angeht, werde ich wohl im Laufe dieser Woche mehr erfahren.

Wie dem auch sei, bei mir steht jetzt erstmal wieder viel Arbeit auf dem Plan und ich für meinen Teil werden den Rest des Tages damit zubringen, diesen in gesundheitlich möglichst einwandfreien Zustand hinter mich zu bringen.


Jan 26 2008

Ich war nicht faul!

Nein! Auch, wenn ich in den letzten drei Wochen absolut keinen Beitrag hier verfasst habe. Was also hat der Becker die ganze Zeit getrieben?

Zunächst einmal habe ich viel gearbeitet. Natürlich! Wir hatten in der Mitte des Januars einiges in der Kulturetage zu tun. Hauptsächlich umbauten aber auch mal wieder ein großes Konzert. Also ein Konzert mit vielen Zuschauern. Ob es aus künstlerischer Sicht großes Tennis war, kann ich nicht gut beurteilen, da ich (wie so oft) von dem Konzert selbst nicht viel mitbekommen habe. Annett Louisan war in Oldenburg und da es von der Kulti organisiert wurde, waren auch wir wieder als Hands zu gegen. Ich muss sagen, das ich mir diesen Job weitaus stressiger vorgestellt habe. Das letzte mal, als wir an einer Veranstaltung dieser Größe beteiligt waren, war es alles andere als ein spaßiger Job. Insbesondere der Ton war ziemlich rauh, die Aufgaben unpräzise verteilt und die Crew glaubte mit jedem Handgriff klar machen zu wollen, das sie das Konzert in Oldenburg nicht so recht ernst nehmen. Sicher das alte Großherzogtum ist nicht Berlin oder Hamburg unter einer professionellen Einstellung verstehe ich aber etwas anderes, als völlig verkater aus dem Tourbus zu steigen, weil man die Nacht vorher gesoffen hat. Mit dem Joint in der Fresse fängt man dann ganz gemütlich an, tonnenschweres Equipment an die Decke zu hängen und blafft anschließend alles und jeden an, wenn der Abbau statt geplanter drei Stunden nur anderthalb dauert. Hinterher stellt sich dann heraus, das die Crew selbst Veranstaltungen dieser größe alles andere als oft macht. Nämlich an dem speziellen Termin zum allerersten Mal. Das frage ich mich, wenn wollt ihr hier beeindrucken? Nun gut, die Kiste ist abgehakt. Dennoch:
Unter diesem Gesichtspunkt war die Show von Annett Louisan fast ein Spaziergang und es hat tatsächlich Spaß gemacht. Alles war hübsch durchorganisiert (Reibereien, gibt es überall und sicher können auch wir noch das ein oder andere organisatorisch verbessern.), der Ton war freundlich, die Crew eingespielt und jeder wußte, was wann, wo zu tun war (und falls sie es nicht wußten, hat man es ihnen jedenfalls nicht angemerkt.). Nein, für diesen Abend gibt es ein nettes “Danke schön”, so können wir das häufiger machen. Da fällt mir ein: Einer der Techniker von Annett Louisan blog selbst und ich bin die Tage über auf sein Blog aufmerksam geworden. Markus war bei Annett für die Backline zuständig und hat sich in rührenderweise darum bemüht unserem Friedi den Umgang mit den Instrumenten auf der Bühne näher zu bringen. Ich fand das Blog recht interessant, da der gute Mann wohl schön länger und auch viel auf der Straße arbeitet (als Veranstaltungstechniker-Meister) und viel davon in seinem Blog preisgibt. Wer also mal wissen will, wie so Veranstaltungstechniker leben und arbeiten, da plaudert jemand aus dem Nähkästchen.

Was war noch? Wenn es mein Terminkalender zuließ habe ich mich auf die Klausuren im Februar vorbereitet. Logik und Mathe für Informatiker. Im Augenblick habe ich tageland Verspannungen im Nacke, da ich stundenlang vor den Büchern sitze und mich nicht traue aufzustehen und etwas anderes zu machen, da mir die Zeit am Ende zum Lernen fehlen könnte. Gut, so schlimm ist es natürlich nicht. Es macht auch Spaß festzustellen, das sich langsam der ein oder andere Knoten im Gehirn löst und man den Stoff immer besser in den Griff bekommt. Die Klausuren schreibe ich übrigens in Berlin und werde dabei gleich alten Kumpels noch einen Besuch abstatten. So macht studieren doch Spaß!

Noch kurz ein Hinweis in blogtechnischer Sache. Die Songs können jetzt wieder angehört werden. Ich hatte beim Umzug auf den neuen Server vergessen, die MP3s mit zu nehmen. Dieser Fehler ist jetzt behoben.


Mai 2 2007

Wieder ein lustiger Job

Manchmal wundert man sich ja schon, auf welchem Niveau manche Techniker und Bands arbeiten, selbst dann wenn sie schon ein paar brauchbare Referenzen vorweisen können. So hatte ich letzten Donnerstag mal wieder einen Job, wo ich mir dachte: “He, diese Aktion sieht mehr nach Umzug, denn nach Gig aus.” (Obwohl der Künstler aus Funk- und Fernsehen bekannt war.) Ich war mal wieder als Stagehand in der Kulturetage und durfte beim Abbau mit ansehen, wie die Band ihren Tourbus belud. Ich habe noch nie Fahrräder, Campingmöbel, Autoreifen und ähnliches verladen und so, wie es aussah, stand davon auch nichts auf der Bühne. Gut, ein wenig Entspannung braucht man einfach gelegentlich “on the road”. Für mich sah das Zeug allerdings eher so aus, als hätten die das auf irgendeiner Autobahnraststätte aufgelesen und in den Hänger geschmissen. Wenn man dann noch sieht, das die Beladung des Anhängers kein Schema hat, bin ich froh, das ich diese Band nicht auf der Straße betreuen muss. Das werden sicher immer wieder lange Abende, an denen man die Beladung zusammen puzzelt.
Auch der Umgang mit der Technik schien diesen Gesellen noch nicht ganz geläufig zu sein. Die Kabel wurden nicht hübsch zusammengelegt (also so, das man sie auch wieder auseinander bekommt. Ihr wisst schon, mit “Gegendreh”), sondern einfach zusammen gerollt. Die Hands der Band standen da auch irgendwie ohne jede Form von Arbeitskleidung, wie Sicherheitsschuhen oder einfach ein paar Handschuhen (Obwohl ihnen die Erkenntnis blühte: “…mit Handschuhen kann man abends wenigstens noch eine Frau anfassen.” Ja, den ein oder anderen Hintergedanken kann ich beim Benutzen von Handschuhen schwerlich verleugnen…)

Wir haben uns so unseren Teil gedacht. War auf jeden Fall mal wieder eine Erfahrung, und man nimmt natürlich ein paar Erkenntnisse drüber mit, was für Techniker dieser Tage in Tourbussen sitzen, wenn irgendwo mal wieder eine “aufstrebende” Band über die Autobahn holpert.


Mrz 6 2007

Geschützt: Generation Praktikum – oder warum ich nicht unentgeldlich arbeite

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Feb 12 2007

Schönes Wochenende

Zumindest hatte ich ein schönes Wochenende. Das war wirklich mal wieder ein nettes Wochenende. Der G. hatte zum Geburtstag geladen. Eigentlich wollten wir schon am Freitag feiern, da ich aber am Freitag noch einen kleinen Job hatte, haben wir es kurzer Hand verschoben. Ja, nur meinetwegen hat der G. seinen Geburtstag verschoben! Das sind Freunde! Samstag Nachmittag hieß es dann: Ab nach Göttingen. Ich habe dieses mal davon abgesehen, die Strecke mit den Nahverkehrszügen hinter mich zu bringen. Mit dem ICE reist es sich doch weitaus entspannter und wenn man zeitig bucht, braucht man auch nur die Hälfte zu bezahlen. Für 56€ hätte ich die Strecke nicht mit dem Auto fahren können (zumindest nicht allein), außerdem tut es dem Grünen Gewissen ja ganz gut, wenn man nicht laufend das Automobil bemüht. Wir haben feste gefeiert, wobei ich es mal wieder fertig gebracht habe, um zirka drei Uhr auf der Couch einzupennen, während um mich herum eine riesen Party stattfand. Das nennt man wohl stoisch.

Heute wollte ich dann endlich mal wieder etwas Musik machen, bevor mich Big S. anrief und mir noch einen Job zu geschustert hat. Kurz noch zweieinhalb Stunden Stühle gerückt und wieder etwas sportliche Betätigung. Wieder Geld gespart und die Umwelt geschont: ich bin mit dem Rad zur Arbeit! Ja, langsam dürfte ich als Vorreiter bei der Bewältigung der herrschenden, globalen Energiekrise gelten; und das Beste ist, mir macht das sogar Spaß.

Nun gut, jetzt noch schnell die Rechnungen für Februar geschrieben und dann kann ich auch schon wieder ins Bett…


Feb 7 2007

Lange nichts geschrieben

Dabei hat sich einiges getan. Die letzte Woche ist mit einigen Jobs zu Ende gegangen, so habe ich einen der Ordner und einen der Stage-Hands beim Blumentopf-Konzert in der Kulti gegeben (erstaunlich entspannte Crew, die da mit fährt!) und habe die erstmal um 5€ für eines der Leuchtmittel gebracht. Man soll ja schaden, wo man kann ;-).

Die Sache mit dem Autovermieter wird ernst, der Vertrag liegt mir zur Unterschrift vor, allerdings zögere ich noch etwas, da sich die TFH noch nicht gemeldet hat und auch auf der Homepage keinerlei Hinweise auf den Stand des Vergabeverfahrens zu finden sind.

Ansonsten brüte ich weiterhin über dem Vertrag von Pump Audio (www.pumpaudio.com), also eigentlich nicht über dem Vertrag selbst, sondern über den Formalia die Steuerlast in den USA betreffend. Die Vereinigten Staaten erheben auf alle Gewinne, die innerhalb ihrer Landesgrenzen erwirtschaftet werden eine pauschale Steuer. Diese Steuer kann gemindert werden, wenn man nicht US-Bürger ist (bzw. einen festen Wohnsitz dort hat) und das Heimatland ein songenanntes Doppelbesteuerungsvermeidungsabkommen hat. Beides trifft auf mich zu, allerdings ist das Ausfüllen der Formulare (W8-BEN) nicht ganz einfach. Meine kecke Anfrage bei der AHK in New York brachte als erstes Geldforderungen in Höhe von 150 €. Wobei ich mich dann natürlich frage, warum ich Zwangsmitglied der IHK bin, wenn ich deren Infrastruktur nur gegen Aufpreis nutzen kann. Zum Glück fahre ich aber am Samstag noch Göttingen und lasse mir von ein paar Freunden helfen, die des englischen mächtiger sind als ich.

Ach: Dann hat noch unser Sänger in den Sack gehauen. Weswegen, ist mir immer noch nicht ganz klar. Vermutlich aus Zeitmangel (neue Arbeitszeiten, mehr Zeit für die Familie etc), alles andere wäre (aus meiner Sicht) sinnlos gewesen. Die letzte Probe habe ich als Interimssänger durchgebracht, wir bleiben allerdings dennoch auf der Suche. Allein schon, um an der Klampfe flexibler zu bleiben.

So, der nächste Umbau steht an, es geht wieder auf in die Kulti!


Jan 31 2007

Überraschung!

Hoss, mein Auftraggeber vom Anfang des Monats hat wider meiner Erwartung doch ganz unvermittelt überwiesen. Vielleicht sollte ich doch der Fairness halber meine genauen Beweggründe darlegen, warum ich den Job nicht zu Ende gemacht habe.

Immerhin, mal wieder ein paar Reserven mehr.


Jan 30 2007

Ich bin Faul!

Das Faultyr schlechthin! Bei mir stapelt sich die Arbeit und ich spiele Computer! Naja, nicht einfach nur Computer, nein, ANNO 1701. Sehr gelungen das Teil, wer auf Aufbaustrategie steht…aber, das wollte ich gar nicht los werden.

Arbeitsmässig entspannt es sich gerade wieder bei mir. Für den Februar stehen einige Jobs an, so daß ich bis zum Wochenende ziemlich gut ausgelastet bin und ab Mitte des Monats kann ich erstmal bei einem bekannten, deutschen Autovermieter unterkommen. Scheint ein einigermaßen entspannter Job zu werden. Bis zum Wochenende soll dann auf jeden Fall die Homepage für das Ferienhaus fertig werden, angeblich steht dann schon der nächste Auftrag in Aussicht. Mal sehen, hoffentlich kein Grund nervös zu werden.

Berlin hat sich noch nicht wieder gemeldet (aber der Januar ist ja auch erst am Mittwoch vorbei…). Ich bin ziemlich gespannt, was die mir schreiben.