Die armen zwanzig Euro…
…keiner will sie haben!
Da erläßt man einem seiner Auftraggeber bei einer Rechnung zwanzig Euro, weil dieser einen bei einem Bekannten empfohlen hat, was wiederum ein paar nette Jobs zur Folge hatte; und man sowieso der Meinung war, für das bißchen Rumgammeln soviel Geld?! Prompt einen Monat später schlägt genau dieser Auftraggeber denselben Betrag auf eine Rechnung drauf. Es spricht gewiss nicht gegen ihn, das er auch mal großzügig ist, aber wie fühlt sich wohl der Zwanni dabei?
Ich war gerade an der Tanke und habe mir nach der Arbeit (mit den zwanzig Euro Aufschlag) noch einen Sechserträger gegönnt (morgens um halb neun! Gott sei dank, eine professionelle (und süße) Kassiererin), ein paar Brötchen dazu und etwas Aufschnitt. Damit wäre der Zwanni im wahrsten Sinne des Wortes gegessen.
In diesem Sinne: ich leg mich wieder hin.
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Mai 17th, 2008 at 18:30
Mann, mann, um halb neun den ersten Sixpack! Ihr habt ein Leben! Aber ehrlich, der Zwanni hatte mein Mitleid. Finde ich klasse, wie Du sein Selbstwertgefühl aufgebessert hast!
Mai 18th, 2008 at 13:50
Ja, das war das Bierchen nach der Arbeit. Kann doch nichts dafür, wenn die Elektro-Fraktion stets bis morgens um halb sechs feiert.
Mai 21st, 2008 at 19:58
Ach so!!! Schreib’ doch dabei, dass es ein “Betthupferl” war.