Wer suchet, der findet!
Oder wer nichts findet hat nur noch nicht richtig gesucht. Gerade stieß ich auf der Online-Präsenz der taz auf diesen Kommentar des Hamburger Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck.
Dagegen räumt Hamburgs Verfassungsschutzchef Heino Vahldieck durchaus ein, dass die Ermittler nach wie vor weitgehend im Dunkeln tappen. “Das sind abgeschottete Gruppierungen, die wie Profis agieren”, sagt Vahldieck. “Kriminaltechnisch verwertbare Spuren werden nicht hinterlassen.”
Irgendwie habe ich das Gefühl, die Herren aus dem Staatsschützer-Metier sind etwas paranoid geworden. Wenn man partout keine Spuren findet, liegt das daran, das man noch nicht tief genug gewühlt hat. Nie aber daran, das man eventuelle gar nichts finden kann, weil niemand vorhat ein Verbrechen oder vielleicht nur eine Ordnungswidrigkeit zu begehen.
Dialektik ist was wunderbares…
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